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Die Migräne und den Kopf verlieren.

Migräne:
Wer seinen Kopf verliert, wer geköpft wird,

der wird hingerichtet,
der wird getötet für etwas, was er denkt oder ist!

Es geht wirklich hart zu in der Bildersprache der Seele.
Engelkontakt

Ich bitte meinen Guide Elia, mich mit dem Guide von Nadja zu verbinden.

Ich stehe auf einer Brücke aus Stein, unter mir fließt ein flacher, aber breiter Fluss, in dem sehr viel Unrat schwimmt. Jemand neben mir sagt: „Der Tiber, das hier ist das Jahr 309, wir sind in Rom.“ Als ich mich umdrehe, sehe ich einen etwas untersetzten, kleineren Mann, er hat wenig Haare, ist aber etwas mollig. Er trägt keine Toga, sondern einen schlichten Kittel, hat aber am Arm einen Reif, der anscheinend kostbar ist, denn er ist reich verziert, ich vermute, das Metall ist eine Art Kupfer.

Guide: Ja, siehst du, du hast dich immer gefragt, wann bei dir einmal ein Guide aus dieser Epoche auftaucht. Es tut mir leid, dass ich nicht mit einem dieser imposanten Gewänder dienen kann, aber ich habe in dieser Inkarnation freiwillig auf derlei verzichtet (er lacht).

Das kommt in eurer Zeit jemanden gleich, der freiwillig und aus ethischen Gründen darauf verzichtet, Auto zu fahren.

Womit wir schneller beim Thema sind, als ich dachte: Geschwindigkeit ist keine Hexerei (lacht).

U. Ich würde gerne etwas mehr über dich wissen, deinen Namen, und warum du diese Inkarnation gewählt hast, um Nadja zu begegnen.

A. Mein Name, es sollte schon einer sein, den sie achten kann, sagen wir einfach Antonius. Du weißt, ich habe so viele Namen wie Inkarnationen und letztlich stimmen eure Namen nie, weil sie nicht ausreichend sind, um euer wahres Wesen zu beschreiben, aber so mag sie mich nun nennen (lächelt). Aber komm fort von dieser ungastlichen Stelle.

Er nimmt mich mit durch zahlreiche Straßen und Gassen, bis wir schließlich ein Wohnhaus betreten, das aus drei Stockwerken besteht. Gleich unten betreten wir Räume, in denen viele Tonwaren stehen, auch unterschiedlich große und kleine Statuen. Im hinteren Teil der Werkstatt steht ein Bett und Tisch und ganz zentral eine große Statue aus Marmor, eine Frauengestalt, die noch halb fertig zum größten Teil im Stein ruht.

A. Das Bildnis des Menschen, das hat mich fasziniert: Wer, was ist der Mensch?

Siehst du, ich war sehr wissbegierig und ich suchte in allen Religionen meiner Heimat nach einer Antwort, aber ich fand sie nie befriedigend. Ich forschte lange, ob es wahr sei, dass eine schöne Seele nur in einem Körper ruhe. Aber schon in jungen Jahren erkannte ich, dass sogar die fürchterlichsten Seelen in den schönsten Körpern anwesend sein können.

Dennoch gab es etwas, was ich unablässig versuchte zu ergründen: Schönheit, was ist das eigentlich?

Und ich erkannte, dass es zweierlei Schönheit gibt, auf die wir reagieren: diejenige, die Edelsteinen gleich den Betrachter blendet und in ihm Gier erzeugt, aber sein Herz völlig unberührt lässt. Und diejenige, die so unaufdringlich ist, dass sie zu Anfang kaum wahrgenommen wird, dann aber umso mehr unser Herz anrührt.

Als ich dies verstand, entdeckte ich das große Geheimnis zwischen Körper und Seele!

Es ist wahr: Eine schöne Seele ruht stets in einem schönen Körper, aber es ist nicht die Schönheit der oberflächlichen Betrachtung, des Blendwerks. Sondern es ist die Schönheit, die nur im lebenden Körper anwesend ist.

Es ist die Art, zu schauen, es ist das Spiel der Mimik, es ist die Art, zu gehen, es ist die Art, zu sprechen, es ist die Art, zu duften, es ist die Art, wie und in welcher Weise sich die Seele im Materiellen ausdrückt. Es ist nicht das materielle Selbst.

Siehst du, diese Statue da wird niemals fertig werden und steht hier bis an mein Lebensende als Mahnung. Ich werde sie nie vollenden.

U. Aber sie ist sehr schön!

A. Ja, in der Tat, aber sie hat keine WAHRE Schönheit.

Wahre Schönheit ist immer beseelt.

Und das kann ich nicht schaffen. Einzig jene in eurer Zeit, die versuchen, das Innen nach Außen zu bringen und darzustellen, werden nahe an diesen Punkt kommen.

U. Was hat das alles mit Nadja zu tun?

A. Sie sucht wie ich die Wahrheit der Schönheit des Lebens. Und wie ich kämpft sie damit, den Schein vom Sein zu trennen. Damit ist sie weit gekommen … bei anderen, aber nicht bei sich! Warum misst sie sich nur mit einem anderen Maß als das, was sie für andere anlegt?

Sie ist eine gute Seele. Sie ist eine so schöne Seele. Und könnte sie sich sehen, wie ich sie sehe, dann würde sie so dankbar und froh sein. Wie aber soll ich ihr nur die Schönheit ihrer Seele verständlich machen? Es liegt mir so viel daran.

Denn wenn sie nicht begreift, dass sie eine Kostbarkeit ist, ein Kleinod, das absolut einmalig ist, dann wird sie nicht begreifen, wie wichtig, gut und überaus notwendig es ist, das sie lebt.

Siehst du, ich bin nicht gewillt, sie hochmütig zu machen (lacht). Denn ich sage nicht, sie sei eine schönere Seele als andere, nein.

Jede Seele ist ein solches Kleinod vom Ursprung her und zum Ziele hin.

Aber mindert das den Wert?

U. Na ja, das ist dann vielleicht ein wenig inflationär: Wenn alle wunderbar sind, ist es letztlich keiner …

A. Nein, nein, genau das ist euer Irrtum! Nicht der Wert eurer seelischen Schönheit wird dadurch geringer, sondern das Wunder, das es solche Schönheit gibt, wird dadurch größer! So großartig ist die Schöpfung, dass es Millionen und Millionen wunderbare Seele gibt, jede einmalig, jede wundervoll. Verstehst du das?

U. Ansatzweise.

A. Ja, das dürft ihr nicht allein mit dem Verstand annehmen, das müsst ihr als Wahrheit in euer Herz nehmen.

Ich möchte auf Nadjas Fragen eingehen, um den Sinn dessen, was ich sagte, zu vertiefen. Über mich in dieser Inkarnation gibt es nicht Wesentlicheres zu berichten, außer dass ich einer war, der die Wahrheit hinter dem Vordergründigen suchte und dass Nadja dies genauso tut. Wir glauben zutiefst an eine Wahrheit, die jeden Menschen von seiner Mühsal befreit. Und wir wissen beide, dass der Weg mühsam sein kann und sogar gefährlich.

Aber wir wollen diese Wahrheit finden, weil wir Seelen sind, die unterrichten wollen. Aber es muss die Wahrheit sein. Und ehe wir lehren, müssen wir lernen.

U. Das steht im Widerspruch zu allem, was ich hörte: Es gibt nicht die „Eine Wahrheit“!

A. Es gibt viele Teilwahrheiten, die sich verbinden zu einer.

U. Ok, das verstehe ich. Und du und Nadja habt die Aufgabe, diese Teile zu finden und zu verbinden?

A. Ja, aber das ist ein weiter Weg! Und was uns im Wege steht, liegt immer in uns selbst zuerst. Wenn ich zu einseitig darauf beharre, dass ich die Wahrheit kenne, dann suche ich keine weitere und damit lebe ich am Ziel vorbei. Das ist wichtig zu wissen. Einseitigkeit ist nicht gut und niemals der Weg zur Wahrheit.

Die Wahrheit und der Sinn des Lebens liegen in der Vielfalt.

Das ist eine schwere Last, sich mit diesem Thema im Leben auseinanderzusetzen, es war ihr eine Last. In sich hatte sie seit je her ein klares Gefühl für das, was wahr und unwahr, wichtig und unwichtig ist.

Niemand konnte ihr so leicht etwas vorgaukeln, eine Größe vortäuschen oder eine Schönheit, die in Wirklichkeit nur Schein war.

Aber du kannst sicher verstehen, dass dies auf Widerstand stieß.

Es war nicht einmal nötig, etwas zu sagen. Ihre Art, zu schauen, war schon oft Provokation genug. Und was tun Menschen, die sich bedroht fühlen, in ihrer Schwäche entdeckt zu werden? Sie versuchen denjenigen, der es entdeckt, „machtlos“ zu machen.

Leider hat das seine Spuren hinterlassen. Darum geht es, wenn Nadja nach dem Ursprung ihrer Migräne fragt. Dann soll sie es sich einmal genau überlegen, was da wo passiert.

Kennst du Sätze, die den Kopf einbeziehen? Lass uns die Bildsprache ansehen und Nadja wird sehen, was da so sehr fehlt, dass ihre Seele sie immer und immer wieder darauf aufmerksam macht.

U. Gut, also es heißt: „Den Kopf verlieren“, oder „Es geht um Kopf und Kragen“ oder „Kopflos sein“ oder „Dickköpfig“, „Querköpfig“, „Kopflastig“.

A. Gut, worum geht es dabei?

U. Um unser Denken?

A. Nein, um unser Leben! Wer seinen Kopf verliert, wer geköpft wird, der wird hingerichtet, der wird getötet für etwas, was er denkt oder ist!

Es geht wirklich hart zu in der Bildersprache der Seele.

Nadja, überprüfe deine eigenen Glaubensätze von dir selbst. Du hast sehr früh erfahren, dass du das, was du denkst, nicht sagen darfst. Und dass das, was du bist, nicht deutlich werden darf. Du wurdest entmachtet …

Jetzt sieh dir bitte dein Leben an und schau an, ob das noch stimmt: ob du immer noch völlig entmachtet bist oder ob das nur noch eine deiner Ideen über dich und deine Stellung ist.

Das ist eine ganz falsche Sicht deiner Position! Niemand kann dich mehr entmachten! Niemals geht es mehr um Kopf und Kragen! Du darfst dickköpfig sein, du darfst dich trauen, so zu sein, wie du wirklich bist. Aber, du musst im Gegenzug dazu natürlich auch die Verantwortung dafür übernehmen.

Deine Migräne hat zwei Ursachen: Entweder du überlässt anderen zu viel Macht, schweigst, wenn du reden müsstest oder du bist zu dickköpfig, zu wenig bereit, schwarz und weiß denken auszutauschen für etwas mehr Kompromissbereitschaft.
Beides löst gleichermaßen Migräne aus.

Wenn du wieder einen Anfall hast, dann frage dich, was dich gerade wieder „geköpft“ hat: ein zu „dickköpfiger“ Widerstand deinerseits oder der Versuch, deine Macht und Würde nicht zu zeigen, weil du „dein Haupt vor dem Tyrannen beugst“.

Denke nicht, das sei einfach: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! Das ist nicht so!

Du wirst deine eigenen Verhaltensmuster kennenlernen und dich so Schritt für Schritt davon lösen können.

Versuch bitte, mehr deiner Kraft und Macht zu begegnen und dich damit auseinanderzusetzen.

Und bitte hör auf, die Dinge, die du tun willst, halb zu tun. Das ist dir nicht gut! Du brauchst in allem, was du tust, die Möglichkeit, voll und ganz dahinter zu stehen.

Damit meine ich nicht das dickköpfige Beharren: Auch hinter einem Kompromiss kann man GANZ stehen. Was ich meine, sind die Halbheiten, mit denen du dich zu Recht nicht wohlfühlst.

U. Wird sie verstehen, was du meinst?

A. Oh, ganz sicher!

U. Also wird sie erst mal die Mechanismen erkennen müssen, die zu diesen Migräneanfällen führen, ehe sie etwas tun kann?

A. Sie soll ihre Kampfenergie leben: kämpfen, schreien, schlagen in einem geschützten Rahmen! Und sie soll sehr gut überprüfen, so wie ich es sagte, ja.

Keine Medizin kann helfen, solange sich ihre Vorgehensweise, ihre innere Wahrheit über sich selbst nicht ändert.

Diese Anfälle absoluter Machtlosigkeit sind natürlich auch ein Signal an die Umwelt. Da schreit die Seele danach: Ehre und Würde sind mir geraubt!!!

Aber kein Kräutlein vermag ihr ihre Macht wiederzugeben, solange sie sich selbst für machtlos hält. Die Schwierigkeit besteht darin, zu unterscheiden: Wann gehe ich zu rigoros vor und laufe darum gegen Widerstand und wann mache ich genau das Gegenteil und gebe viel zu schnell auf?

Nadja, der einzige Machthaber über dein Leben bist du! Aber du bist natürlich andererseits auch nicht der Machthaber über andere! Das sind sie selbst.

Man trifft sich in der Mitte oder man trennt sich. Manchmal ist eine Erkrankung nichts weiter als der Wunsch, sich nicht trennen zu müssen: weder von Menschen, Umständen noch von Ideen.

Du musst dich, um gesünder zu sein, deiner Macht widmen, darum geht es.

U. Danke, ich hoffe, dass ihr das hilft. Kommen wir vielleicht zur nächsten Frage:
Sie bittet dich, ihr zu sagen, welche unnötigen Denkmuster sie von Mutter und Großmutter übernommen hat und wie sie sich davon lösen kann.

A. Was ist eine „richtige Frau? Nadja, schreib einmal auf, was deiner Meinung nach eine Frau nicht tun sollte! Und nun schreib einmal auf, wie du auf gar keinen Fall leben kannst, weil es dann ganz bestimmt Unannehmlichkeiten gibt!

Siehst du, du hast in vielen Dingen schon Abstand vom Vorbild deiner Mutter genommen, aber im Grunde geht es trotzdem noch um etwas, was ganz verboten ist: deine Thronbesteigung.

Du siehst, wir sind wieder beim Thema, Macht und Ehre!

Ja, schön, dass du so lieb bist! Das ist vor allem schön für andere und es ist sehr schön für andere, dass du deine Ansprüche nicht so wichtig nimmst, dir darüber viele Gedanken zu machen. Nur: Für dich ist das gar nicht schön.

Was darf eine „richtige“ Frau nicht tun? Sich zu ihren Bedürfnissen und Grenzen bekennen! Wer sagt das? Für wen ist das gut?

Es bedarf keiner mystischen Erfahrung, sondern klarer, verantwortlicher Entscheidungen, um aus diesem Teufelskreis zu entkommen. In dieser Inkarnation ist es deine Aufgabe, erwachsene, autonome Entscheidungen zu treffen. Darum geht es: Lass doch bitte die Vorstellung los, dass du davon abhängig bist, dass andere sich um dich kümmern oder dir sagen, was richtig ist und was nicht.

Mit jeder Entscheidung, die du selbst triffst, wird dein Selbstbewusstsein stärker.

Was heißt dass? Du musst erst einmal abwarten, bis du sicher bist, nichts falsch zu machen? Du wirst nie sicher sein. Erwachsen sein heißt das Risiko auf sich nehmen, auch einmal etwas ganz falsch zu machen.
Wann immer du etwas tun oder lassen willst, dann frage dich vorher: Wenn ich dies tue oder lasse, erhöht das meine Selbstachtung oder nicht? Wenn es deine Selbstachtung erhöht, dann liegst du richtig.

Du bist wirklich in der Lage, in jeder Situation die Verantwortung für dich zu tragen!
Und es ist gut und richtig, wenn du das tust! Andere kannst du letzten Endes nicht bewegen, zu tun, was du für richtig hältst. Aber dich selbst kannst du dazu bewegen und solltest es auch tun.

DAS ist Leben, SO erlebst du dich und nur so.

Siehst du Nadja, es geht darum zu erleben, wirklich selbst für sich und seine Bedürfnisse zu sorgen. Immer wenn du das anderen überlassen willst, dann bist du eben NICHT sicher, sondern abhängig.

Alles muss im Leben bezahlt werden. Du hast schon viel in diese Richtung getan, aber ich möchte dir Mut machen, noch sehr viel mehr Energie dahin zu geben.

Es reicht, nicht davon zu träumen, wie es gut wäre, zu leben! Sondern du selbst bist es dir schuldig, dafür zu sorgen, dass du bekommst, was du brauchst.

Du kannst das! Du hast das angeborene Talent, die Notwendigkeiten zu sehen und du kannst es, ohne dich mit jedem zu entzweien, der mit dir zu tun hat, weil du die Bedürfnisse der anderen sehr klar erkennst.

Niemals wirst du eine Egoistin sein. Aber was dir noch wachsen könnte, wäre mehr Vertrauen in die eigenen Entscheidungen zu haben und mehr Zutrauen in die eigene Kraft und Macht.

U. Ihre letzte Frage, steht die damit im Zusammenhang? Sie sagt, sie hätte soviel Sehnsucht nach drüben, aber sie könne doch jetzt noch nicht gehen. Welche sinnvolle Tätigkeit könne ihr helfen?

A. Ja, natürlich steht das im Zusammenhang! Wer nicht erlebt, wie stark, mutig und verantwortungsvoll er ist, der erlebt sich selbst nicht! Er bekommt ja kaum oder nur selten einen Widerhall auf sein tatsächliches Wesen, sondern nur auf den kleinen Teil, den er sich getraut, zu zeigen. Daher kann keine Lebensfreude wachsen.

Sie hat große Sehnsucht danach und weil sie Sehnsucht nach Geborgenheit und! Anerkennung ihres Seins hat. Aber wir sind nicht die Lösung. Diese Bestätigung kann sie nur finden, indem sie erwachsen und würdevoll für sich selbst handelt. Die Tätigkeit spielt dabei gar keine Rolle.

Ohne dass sie ihre Wahrheit über sich und ihre Fähigkeiten nicht ändert, kann auch eine Aufgabe, die sie ausübt, ihr keine Lebensfreude geben.

Ich sprach von der Größe und Schönheit ihrer Seele. Es reicht nicht, darum zu wissen! Sie muss es erfahren und sie kann es nur erfahren, indem sie selbst der Machthaber ihres Lebens wird.

U. Ich danke dir sehr, Antonius, und ich hoffe, dass wir ihr so helfen konnten.

A. Sicher. Hier mein Geschenk.
Er reicht mich ein Schwert aus Silber mit einer abgerundeten Spitze. Dann verkleinert es sich und wird zu einem Kettenanhänger, der mich an das ägyptische Ankh – Zeichen erinnert.

Sag ihr, ich liebe sie. Und sag ihr, sie irrt sich nicht, ich bin bei ihr, wann immer sie an mich denkt.

Und nun Lebewohl.