Inkarnationsgrund – Inkarnation für eine Hinrichtung

Verstorbenenkontakt mit dem Thema:

Hinrichtung als gewählter Punkt im Inkarnationsplan

Der Inkarnationsplan einer Nation

Was Duale alles zusammen erleben müssen

Dieses Reading darf mit Zustimmung der Auftraggeberin im vollen Wortlaut und mit Namen veröffentlicht werden.

 

Ich bitte meinen Guide, mich mit Gary Etheridge zu verbinden.

Geboren am 3.1.1964 in Houston, Texas.

Gestorben am…

(Er unterbricht hier an dieser Stelle.)

Er sagt: Ich bin nicht einfach gestorben, ich will das du schreibst:

Hingerichtet im Namen des Volkes!

Ich entspreche hiermit seinem Wunsch.

Ehe ich dieses Reading begann, habe ich mehrmals bei dem Versuch, mich über sein Bild auf ihn einzustimmen, eine breite Gittertür gesehen, die mit einem lauten Knall zuschlägt.

Mich irritierte das sehr, da in meinen Unterlagen als Todesursache nur der Vermerk: OK gemacht ist.

Ich vermute, dass sich eine Beltseele versucht, dazwischen zu schieben, vielleicht ein Verwandter. der im Gefängnis war.

Aber es fühlt sich nicht so an wie die Präsenz einer Beltseele, ganz im Gegenteil:

Ich habe den Eindruck der Gegenwart einer weit entwickelten Seele.

Schließlich rufe ich seine Witwe an.

Sie bestätigt meinen Eindruck:

Gary ist im Gefängnis gestorben, teilt sie mir mit.

Gewaltsam, so wie es meinen Empfindungen entspricht.

Jedes Mal, wenn die Gittertür zuschlägt, empfinde ich einen sehr schlimmen Druck in der Herzgegend, Panikgefühle, die aber vor allem körperlich sind…

Ich weiß mir keinen rechten Reim zu machen, aber der Verdacht, dass er hingerichtet wurde, kommt hoch…

Ich traue mich nicht, es gegenüber Claudia auszusprechen, keine Ahnung warum, ich bin sicher, so ist es gewesen…

Aber kann ich das sagen oder schreiben?

Nun, also weiter im Reading: Ich sehe ihn jetzt zum ersten Mal, er ist schlank, sonnengebräunt, er trägt eine Jeans und ein weißes Hemd, das am Kragen weit offen ist. Um das Handgelenk eine kleine goldene Kette, die er demonstrativ abnimmt und sagt:

„Das geht immer noch nicht, ich denke, ich werde für viele Inkarnationen das Gefühl, das etwas sich um mein Handgelenk schließt, nicht ertragen können.“

Aber er lacht dabei.

Er zeigt mir, wie er versucht, mit gefesselten Handgelenken eine Zigarette zu rauchen.

Es sieht schlimm aus, demütigend.

G: Du denkst, DAS! ist schlimm, es gibt viel, viel Schlimmeres!

Es gab Leute, die waren korrekt, es gab einen, der war menschlich. Aber du hast immer welche dabei, die brauchen das Gefühl, dich zu einem Tier werden zu lassen, die weiden sich an deinem Anblick.

Das ist so, wirklich, das ist so!

U: Das tut mir sehr, sehr leid, Gary.

Ich möchte mich bei dir dafür bedanken, dass du mir ein Zeichen gegeben hast, wo du warst zum Schluss, noch ehe ich mit dem Reading anfing.

G: Das ist schon OK.

Ich hätte dir sonst nicht erklären können, worum es mir geht, du hättest es angezweifelt.

Erst mal möchte ich meiner (kriege Kosenamen, aber ich bin mir nicht sicher, Honey? Ich weiß nicht, es ist als hätte ich unter eine Rubrik im Lexikon nachgesehen, alles was es so gibt an Kosenamen…

Ganz verrückt, ein überschwängliches Gefühl dabei)…

Also: Er möchte sich bei dir bedanken, sehr, sehr, sehr!!!

Auch für dieses Reading hier, er vermittelt mir das Gefühl dringender Wichtigkeit!

Ich sehe ihn jetzt in einen Anzug in Orange, er trägt ihn und reißt ihn dann von den Schultern aus runter, was darunter zum Vorschein kommt ist eine strahlende Lichtgestalt, genau so wie ich es bei höheren geistigen Lehrern sonst wahrnehme.

Nach dieser Szene wechselt er wieder in das „normale“ Aussehen in Jeans und Hemd.

Wir sitzen in Sonnenstühlen vor einem langen Wohnwagen. Neben uns steht ein Grill. Eine flache Landschaft, wenig Bäume, weiter blauer Himmel und ich höre eine Lerche.

G: OK, fangen wir an, ja?

U: Gut, Gary, ich würde gerne deinen Charakter beschreiben, damit sich Claudia sicher ist, das du es bist.

G: Ja, das ist in Ordnung, obwohl viele versucht haben, meinen Charakter zu beschreiben, jeder, so wie es ihm in den Kram gepasst hat.

U: Ja, das kann ich mir denken…

Ich habe den Eindruck einer sehr intelligenten Persönlichkeit…

Ein blitzgescheiter Verstand, auch einer, der in der Lage ist, sehr genau die Dinge auf den Punkt zu bringen, die er denkt.

Und sehr konkret sagen kann, was er denkt.

Aber ich bin sicher, ganz unabhängig von seiner Biographie, er hat er sich genau damit sehr unbeliebt gemacht.

Andere mögen das als anmaßend empfunden haben, aber ich glaube, er konnte einfach nicht „mit dem Strom“ schwimmen, er musste sagen. Was seiner Ansicht nach die Wahrheit ist, es war die einzige Form von Unabhängigkeit, die er leben wollte, er wollte „wahr“ sein.

Aber ich denke, das er auch emotional so war, seine Art, die Welt zu empfinden, richtete sich nach seinen inneren Werten.

Kann es sein, das er da in seinen Empfindungen sehr schwarz/weiß war, entweder oder? Entweder die ganze Liebe oder gar keine?

Entweder ganz engagiert oder gar nicht?

Und das er ganz große Probleme damit hatte, Ungerechtigkeit einfach so stehen zu lassen, ich meine, dass er dann vor allem emotional sehr angegriffen war.

Es könnte sein, das er das durch seine Mutterbeziehung so gelernt hat. Da spüre ich eine ganz große Ambivalenz:

Einerseits eine große Sehnsucht nach Liebe und Nähe.

Und andererseits genau davor Angst.

Etwas scheint für das Kind Gary da ganz unberechenbar gewesen zu sein…

Möglicherweise auch sehr bedrohlich…

Kann das sein?

Was immer man ihm vorgeworfen haben mag, ich spüre ÜBERHAUPT KEINE GEWALT in ihm.

Großes Engagement, Leidenschaft, das ja, aber gar keinen Vernichtungswillen oder auch nur den Ansatz dazu.

Ganz im Gegenteil, ich habe den Eindruck einer Persönlichkeit, die sehr empathisch ist, sehr intuitiv weiß, was in anderen vorgeht und sehr gut den Schmerz in anderen wahrnehmen kann.

Ich kann einfach nicht verstehen, wie es dazu gekommen sein kann, dass er zum Tode verurteilt wurde.

Aber was ich sehe, ist eine Neigung, unrealistisch einzuschätzen, was er ändern kann und was nicht. In gewisser Weise eine Art Naivität, das letztlich ein glücklicher Zufall oder eine himmlische Macht seine Probleme löst…

Und ich habe den Eindruck, dass er die gesellschaftlichen Spielregeln im Grunde überhaupt nicht verstanden hat.

In gewisser Weise ein Don Quichote…

Ein Held, der gar nicht merkt, dass es weder die rechte Zeit noch die rechten Menschen sind, für die er sich einsetzt.

Und ich denke, dass daraus ein sehr tiefer Schmerz in ihm war.

Liebe, glaube ich, war ein großes Problem für ihn…

Ich habe das Gefühl, das er sehr betrogen wurde, einer Illusion erlag, wenn es darum ging, realistisch zu beurteilen, wer ihm gut ist und wer nicht.

Hier mag er wirklich die Bodenhaftung verloren haben.

Idealismus ist ja schön und gut, aber es muss doch gerade im zwischenmenschlichen Bereich auch ein gewisses Maß an Vorsicht gewahrt werden…

So mag er oft enttäuscht worden sein.

U: Ich danke dir Gary, ich hoffe, dass deine Frau dich so wiedererkennen kann.

G: (lacht nur)

U: Es wäre schön, wenn du mir jetzt einige Bilder zeigen könntest, an denen sie dich erkennt.

G: Davon hat sie schon viele gekriegt.

Dennoch kommen Bilder: Ich sehe einen Rosenstrauch hinter einer Gitterwand.

Ein langer Raum, in der Mitte Gitter, auf beiden Seiten ein Tisch, auf einer Seite der Rosenstrauch und das tiefe Gefühl von Bedauern…

Ich denke, es ist ein Brautstrauß, aber er bindet eine schwarze Schleife in den Strauch.

Szenenwechsel: Ich sehe Beine in einer orangenen Hose und merkwürdige Filzpantoffeln, die sehen fast so aus wie die Dinger, die man in Museen oder alten Schlössern tragen muss.

Ich sehe einen elektrischen Stuhl, aber ich bin mir nicht sicher, ob das eine Projektion von mir ist, weil ich „the green mile“ von Steven King gelesen habe….

Szenenwechsel: Ich sehe einen gepackten Picknickkorb, darin sind sehr viele verschiedene Dinge, alles ist sorgfältig in Alufolie eingepackt.

Szenenwechsel: Ein Brief und oben ist eine Zeichnung, ein grüner Tannenzweig und eine Kugel, glaube ich, eine schöne Handschrift, eng beschriebenes dünnes Papier. Ich weiß nicht wieso, aber ich bekomme dazu das Wort Weihnachten.

Ich bekomme sehr viele Briefe gezeigt, eine ganze Schublade voll. Das scheint eine Kommode zu sein, die irgendwie altmodisch ist.

Szenenwechsel: Ich stehe auf einem weiten Platz, es ist dunkel.

Grelles Licht von Scheinwerfern.

Es sind viele Menschen hier, einige tragen Fackeln, irgendjemand zählt, ich weiß nicht was der zählt, es hört sich so an, als wären es Sekunden.

Szenenwechsel: Ich bekomme eine zierliche Frau gezeigt, ich vermute der Kleidung nach seine Mutter…

Ihre Frisur ist für unsere Zeit zu altmodisch, sehr hoch toupiert.

Von dieser Frau geht jedenfalls ein sehr ungutes Gefühl aus.

Ich fühle mich angegriffen, sehr angegriffen und kann es gar nicht fassen, dass diese Vorwürfe ausgerechnet von dieser Frau kommen.

Ich sehe einen Schreibtisch: Auf dem Schreibtisch Fotos von getöteten Menschen, kann es sein, das es Kinder waren, es ist schwierig, aber ich glaube, das da mehrere getötet wurden und auf einem dieser Fotos kann ich eine starke Kopfverletzung erkennen.

Das Eigenartige ist, das es nicht nur EINE Person ist, die ich sehe, es sind unterschiedliche. Vielleicht sucht Gary in meinem Gehirn nach der passenden Erinnerung an solch ein Foto, kann es aber nicht finden.

In jedem Fall, habe ich das Gefühl großer Übelkeit beim Anblick dieser Fotos, mir ist richtig schlecht, ich mag das nicht sehen.

Aber ich habe keine Angst, ich weiß doch, dass ich damit nichts zu tun habe…

Mir ist einfach nur übel.

Szenenwechsel: Ich sehe, dass eine etwas mollige Frau in einem Bett liegt.

Das ist, glaube ich, nicht ihr Zimmer, eher ein Hotelbett, und ich spüre eine ganz, ganz große Erschöpfung in der Frau, selbst jetzt, wo sie schläft. Ich habe den Eindruck, dass sie sehr, sehr viel mit Zeitungen oder anderen Medien gearbeitet hat…

Szenenwechsel: Er zeigt mir jetzt eine Art „Lackbild“, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne, ein Engel, wieder mit Rosen.

U: Danke Gary, ich hoffe, das dich deine Frau erkennt, das ist wichtig, damit sie glauben kann, was du ihr zu sagen hast.

G: Das weiß ich, aber sie zweifelt nicht.

U: Gut, dann stelle ich jetzt ihre Fragen:

Geht es dir gut mein Liebling?

G: Ja, es geht mir gut.

Das hier ist mehr als der Himmel und viel mehr, als ich gehofft habe.

Ich bin hier zuhause, das war ich immer und das, was ich erlebt habe, ist nicht umsonst geschehen.

Du musst einiges in einem anderen Licht sehen, damit du verstehst, was ich dir jetzt sage, aber es ist wichtig, dass du es gut verstehst.

(Er wechselt sein Aussehen, erhöht seine Schwingung und ist jetzt ein ebenso stark leuchtendes Energiewesen, wie sehr weit entwickelte Guides es sind. In dieser Fassung spricht er weiter)

Es war von Anfang mein Plan, verstehst du?

Hör jetzt auf zu weinen, es ist wichtig, dass du das gut verstehst!

Weißt du, warum ich diesen Lebensplan gewählt habe?

Aus Liebe!

Wirklich, glaub mir das, ich habe es aus Liebe getan! Siehst du, ich hätte nicht wieder inkarnieren müssen, aber ich liebe mein Land und ich liebe die Menschen dort.

Meine Seele ist so sehr mit diesem Land verbunden, aber was sie da tun, ihre Gesetze, die sie immer noch pflegen, das wird dieses Land immer kleiner werden lassen.

Es leuchtet längst nicht mehr.

Welche Rechtfertigung hat dieses stolze Land dafür, das es mordet?

In anderen Zeiten und Kulturen, da ist es eines vieler Möglichkeiten, aber die USA sind nicht in diesem kulturellen Stand, sie sind viel weiter.

Ihr müsst verstehen, dass alles seinen Lebensplan hat, auch ein Staat.

Nicht nur jeder einzelne Mensch, auch jede soziale Gemeinschaft, von der kleinsten Familie bis zum Staat, bis hin zur Rasse, ja bis hin zur Menschheit selbst.

Alles hat einen Lebensplan.

Die USA, so wie sie jetzt vorgehen, haben eine Entscheidung zu treffen.

Die Entscheidung heißt nicht: Todesstrafe ja oder nein, sondern sie ist: Stellen wir das Leben eines Menschen über alle anderen Werte oder nicht.

Sehr viel wird davon abhängen, wie diese Entscheidung ausgeht. Mir war es ein tiefes Anliegen, diesem Land mit allem, was ich habe und bin, zu dienen, eine Entscheidung treffen zu können, die der Weiterentwicklung dient.

Hier verwandelt er sich wieder und beantwortet die restlichen Fragen auf „normalem“ Energieniveau.

U: Claudia fragt:

Bist du zufrieden mit dem, was ich seit deinem Tod aus meinem Leben gemacht habe? Gibt es etwas, das du mir mit auf den Weg geben möchtest?

G: Bist DU! zufrieden?

Nein, das bist du nicht.

Siehst du, ich sehe ja, dass du dir Schritt für Schritt mehr Leben nehmen willst, aber verstehst du denn nicht?

Wir zwei gehören zusammen, so unzertrennlich wie die zwei Seiten eines Herzens. Ich LEBE durch dich.

Ich habe nur dein Leben, deine Lebensfreude, deine Fröhlichkeit.

Ich habe nur das an Erfahrungen, was du jetzt machst.

Du hilfst mir so sehr, wenn du bereit bist zu leben.

Verstehst du denn nicht, dass dein Glück mein Glück ist?

Bitte, ich möchte, dass du für mich frei und lebendig bist, kannst du das verstehen? Bitte, versteh es doch!

U: Wieso lebst du durch sie?

Ich verstehe nicht, was du meinst, du warst eben eine sehr hohe Persönlichkeit…

G: Claudia und ich sind Duale, alles was sie erlebt, erlebe ich auch.

U: Soweit geht das Dualsein?

G: Ja, es ist genauso: Was der eine erfährt, das wertet auch der andere aus, wir sind im Jenseits wirklich und im wahrsten Sinn EINS.

U: Sie fragt, welche Aufgaben du im Jenseits hast?

G: Ich arbeite für die Entwicklung der Regelung des Lebensplans der USA.

U: Das habe ich noch nie gehört, dass es so etwas gibt….

G: Ich hab es doch schon erklärt.

Es gibt individuelle Lebenspläne, aber es gibt auch die für einzelne Länder…

U: Deine Frau fragt, ob du die schlimmen Dinge, die du erleben musstest, bereits überwunden hast?

G: Sie hat so vieles noch nicht überwunden.

Sie glaubt immer noch nicht, glücklich sein zu dürfen, wenn ich es doch auch nicht sein durfte. Das macht es nicht gerade einfach für mich. Wie gesagt, wir sind eins.

U: Sie fragt, warum ihr euch nicht unter anderen Umständen kennen lernen durftet?

G: Das habe ich erklärt, oder nicht?

Es war nicht unser Plan, wir haben etwas Größeres vor als unser privates Glück, aber du darfst nicht vergessen, das ist doch nur eine ganz kurze Zeit und wir sind hier wieder zusammen und wir werden immer zusammen sein.

Siehst du, es gibt so viele, die unschuldig hingerichtet werden und mit jedem Einzelnen steigt die Schuld, die die USA auf sich laden, mit jedem Einzelnen, der so stirbt ist, ist das Leben eines Menschen schlechthin weniger wert, immer weniger…

Das hat Folgen…

Wir wollen versuchen, diese Folgen zu vermeiden.

U: Sie fragt, ob du enttäuscht bist, weil sie mit dem Buch so lange braucht…

G: Bist du enttäuscht? Versteh doch, du fühlst, was ich fühle, versteh es doch bitte. Du und ich sind eins.

U: Ok, Gary, ich danke dir und ich wünsche dir in deinem Vorhaben alles Gute!

G: Danke.

Sag Claudia, ich liebe sie, wie ich mich selbst liebe, wir sind eins und wir sind stark.

Wenn Sie sich die Seite über Gary Etheridge ansehen wollen, hier ist der Link:

http://www.garyetheridge.com/