Was musst du tun, damit der Kuchen, den du zu verteilen hast, auch für dich reicht?

Die Überwindung vom Irrglauben, ein Opfer zu sein:

Was musst du tun, damit der Kuchen,
den du zu verteilen hast, auch für dich reicht?

Erst Altes verabschieden, damit Neues geboren wird.

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Angela zu verbinden.
Angela hat einige wichtige Fragen an ihren Guide.

Miguel steht wieder vor mir…

Si, wieder ich, nur ich, und noch einmal:
Ich war niemals bereit, mich für die Zwecke Anderer einbinden zu lassen,
wenn dies nicht meiner eigenen Sichtweise vom Sinn des Lebens entsprach.

Niemals!

Und dafür war ich bereit, alle in Aussicht gestellten Privilegien meiner Gesellschaft
in den Wind zu schlagen.

Hast du jemals gehört, dass sich Guide und Schützling wesensfremd sind?

U: Erst einmal wünsche ich dir einen guten Tag, Miguel.
Schön, dich wieder zu sehen.

Zu deiner Frage: Nein, nie waren sich Guide und Schützling wesensfremd.

M: Auch dir einen schönen Tag.

Siehst du: Wenn ich also – weil es mein innerstes Wesen ist – nicht bereit bin,
mich sinnentleerten Aufgaben zu widmen!

Wie könnte das Angela auf Dauer tun?

Das widerspricht unserem Naturell, das geht nicht!
Und wenn es geht, dann geht es nicht lange.

Hier sind wir nun:
Aus Widerspruch wurde Widerwille, aus Widerwille Widerstand.

So muss es sein, um der inneren Wahrheit näher zu kommen.

Aber Widerstand allein läuft ohne Richtung zu neuen Zielen ins Leere…

Und ist nichts anderes als verwandelter Widerwille und damit immer noch Bindung,
allerdings eine negative.

Angela, und damit meine ich ALLE Bereiche deines Lebens!
Nicht nur diejenigen, die mit deinem Beruf zu tun haben.

Ein neuer Anfang wird gemacht, wenn das ALTE verabschiedet ist!

Erst dann kann NEUES geboren werden.

Das ist nicht nur ein Naturgesetz, das ist ein grundsätzliches Lebensprinzip.

Egal, wo du neu anfangen willst:
Zuerst geht es um den angemessenen Abschied des Alten.

Wenn ein Kind geboren wird, dann ist das nur möglich,
indem es seine alte Existenz-Weise völlig loslässt…

Wenn eine Seele neu inkarniert, ist es nur möglich, wenn sie bereit ist,
sich völlig von der Seinsweise im Jenseits zu trennen.

U: Aber da gibt es Übergänge!

M: WENN es Übergänge gibt, dann wirkt es sich als Krankheit aus!

Will ein Kind nur halbherzig geboren werden,
wird es durch äußere Gewalt ins Leben GEZWUNGEN…

Will eine Seele nur halb inkarnieren, befindet sie sich im Schwebezustand
zwischen Hier und Dort und ist auf beiden Seiten nicht funktionsfähig…

Will eine Seele umgekehrt nicht sterbend ins Jenseits gehen,
muss sie im Belt leben oder – besser gesagt – vegetieren.

Nein, es gibt Schwellen:
Auf der Lebens-Treppe, da müssen BEIDE Beine auf die nächste Stufe!
Sonst wirst du krank an Leib, Seele und Geist.

Da stehen Entscheidungen an!
Die Entscheidung allein, die nächste Stufe zu erklimmen, reicht nicht aus…
Man muss die Stufe, die darunter liegt, völlig verlassen.

NATÜRLICH löst das Ängste aus, aber keine unüberwindlichen!

Mit einem Bein ist man ja schon drüber, über dem alten Problem.
Unzufriedenheit ist ein mächtiger Antrieb, die Dinge zu ändern, die uns belasten…

Und ich bin sehr, sehr froh darüber, dass Angela das erkannt hat
und zum größten Teil entsprechende Schritte unternommen hat.

Aber noch geht es um eine sehr wichtige Angelegenheit,
die ich nicht müde werde, zu erwähnen:
Angela, du bist gekommen, um dich auszuprobieren im Teilen mit Anderen.
Teilen, was dein ist…

Nein, nein, meine Schöne, ich spreche nicht von deinen materiellen Werten!
Da bist du leider bedauerlich großzügig zu Anderen, aber nicht zu dir.

Ich weiß nicht, wer dir Mathematikunterricht erteilt hat.
Aber das Teilen mit anderen bedeutet,
dass jeder – auch du! – seinen rechten Teil bekommt.

Manchmal musste ich beobachten, dass du die ganze Torte an Andere verteilt hast
und dich selbst mit den Krümeln zufrieden gegeben hast.

Es wäre mir eine sehr große Freude, wenn dies nun nicht mehr der Fall sein sollte.

Was ist DEIN? Dein ist, was aus dir heraus entsteht!
Deine Kraft…
Dein Wissen…
Deine Begabung…
Dein Mut…
Deine Interessen…
Deine Zeit…
Deine Gefühle.

All das ist DEIN, du kannst unabhängig von den äußeren Umständen darüber verfügen.
Und ich möchte dich bitten, das im Sinn von gerechtem TEILEN auch zu tun.
Jedem sein Teil, das schließt dich mit ein.

Nein, Liebes, es sind und werden nie die Anderen sein, die dafür sorgen,
dass du deinen gerechten Teil behältst, das ist ein fataler Irrtum.

Stell es dir bildlich vor.
All deine Ressourcen, deine Fähigkeiten, deine Kraft, deine Zeit,
deine Gefühle der Zuwendung und Aufmerksamkeit
wären die Zutaten einer bunten, hohen, köstlichen Torte.

Und da stehen wenigsten dreißig Gäste im Raum:
hungrig und gierig nach diesem Leckerbissen.

Auch du bist hungrig: Wohlgemerkt die Torte ist dein!
Und es liegt ganz an dir, wie du sie verteilst.

Wenn du ALLE Hungrigen damit speisen willst,
musst du sie in 31 Stücke schneiden!

In dem Fall wird nicht nur niemand satt, sie wird auch zerbröseln
und den inneren Zusammenhang der einzelnen Stufen verlieren.
Das ergibt also keinen Sinn.

Es wird dir nichts anderes übrig bleiben,
als einige Hungrige gänzlich auszuschließen.

Nun, welche sollten das sein?

Zuerst einmal jene, die in der Lage sind, sich selbst und ohne deine Hilfe zu versorgen.
Also, ob diesseitige oder jenseitige „Hungrige“:
Bitte überprüfe, wer in der Lage ist, sich selbst zu versorgen.
Du MUSST sie ausschließen!

Es geht nicht anders und es ist gerecht, das zu tun.
Denn sie würden dir und den wahren Bedürftigen das rauben,
was ihr zum Leben braucht.

Gut, sagen wir, das hast du getan.
Aber es bleiben immer noch zu viele…

Zwar würde jetzt der Kuchen beim Teilen nicht mehr zerfallen,
aber satt wird auch noch niemand von dem Stück, das er erhält.

Nun schau genau hin: Es gibt hier einige, die sind gar nicht hungrig!!!
Denen geht es gar nicht darum, selbst satt zu werden.
Sondern zu verhindern, dass du satt wirst und die wahrhaft Bedürftigen.

Das sind „Feinde“, die dir und deinen dir Anvertrauten nur schaden wollen.

Sie wissen genau, dass du durch das Teilen geschwächt wirst.
Und das ist ihr einziges Ziel!

Sieh der Tatsache ins Auge, dass es auch diese Feinde im Leben eines Jeden gibt,
der etwas zu verteilen hat.

Du brauchst sie nicht hassen, aber es ist deine Pflicht dir selbst gegenüber
und den Hungernden, dass du sie ausschließt.

Du kannst sie mühelos erkennen!
Es sind jene, die sich Teil um Teil deiner Ressourcen erbitten,
aber ständig neue Einwände haben, warum sie diese nicht benutzen.

Du widmest ihnen Zeit und Aufmerksamkeit,
um für sie Lösungen zu finden, aber es ist nie genug!

Sie wollen immer noch mehr!
Ohne aber auch nur ein Ergebnis deiner Mühen anzuwenden.
Sie VERBRAUCHEN dich.

Die Ursachen sind vielfältig, müssen dich aber nicht kümmern.
Es ist ihre Angelegenheit.
Wer dumm ist, handelt so.

Wer klug ist, hat dich von Herzen lieb.

So, nun hast du also auch die Schmarotzer entfernt…

Deine Torte wird nun nur noch durch wenige Teile geteilt werden müssen.
Es wird reichen, glaub mir doch!
Es reicht!

Jeder, der jetzt noch ein Teil deiner Ressourcen braucht,
bekommt genug, um satt zu werden.

Das ist auch nicht meine Sorge!
Meine Sorge ist, dass du jetzt in ein altes Verhaltensmuster fällst,
in dem du denen aus deiner Solidarität heraus alles gibst und dir nichts.

Hier bitte ich dich zu verstehen, dass jeder SEINS bekommt
und du ganz allein beurteilst, wie viel das ist!

Aber du darfst unter gar keinen Umständen dich selbst vergessen!
Ich wünschte wirklich, ich könnte dich bitten, mir das zu versprechen…

Aber ich darf keine Versprechen verlangen.
Nimm es als Unterstreichung der Wichtigkeit meines Anliegens!

Und nun gibt es noch eine andere Variante:
Du verteilst alles, was du hast, im Vertrauen darauf,
dass andere dir zum Ausgleich geben, was sie haben.

Wie du mir, so ich dir: sich gegenseitig verschenkend.
Eine schöne Lösung!

Ach tatsächlich?

Oder ein ziemlicher Kuhhandel, um herauszufinden, was ich den anderen wert bin?

So nach dem Motto:
Mal sehen…
Wenn ich mich ganz verschenke, wer wird zurückschenken?

Wenn zurückgeschenkt wird, DANN!!! ist das, was ich zu verschenken habe,
auch etwas wert, dann bin ICH etwas wert.

Eine fürchterliche Lösung!

Die Sache ist nämlich die:
Wenn das, was du zu verschenken hast,
in deinen eigenen Augen nichts wert ist,
dann ist es auch in den Augen anderer nicht viel wert…

Und du kannst lange warten, bis sie dir geben, was dir fehlt.

Nein, Angela!
Es ist deine Pflicht, dass du dir deinen Teil NIMMST!
Und zwar so groß, wie du ihn brauchst, um glücklich zu sein.

Du brauchst keinen Beweis, dass du es wirklich wert bist,
zu leben durch die Zuwendung anderer.
Was sind sie denn anderes als du selbst?

Du bist lebendig, weil DU es wolltest!
Und das ist Begründung und Rechtfertigung genug.

Keine Selbstaufgabe!
Aber auch kein Warten auf Andere.

Du, du selbst musst dir ganz bewusst werden.
Was das heißt:
So, wie du bist, mit all dem, was du kannst,
aber auch mit all dem, was du nicht kannst,
bist du da, weil du dich wolltest und das ist Grund genug!

Ja, Ja und noch einmal Ja:
Du brauchst, weil es Teil deines Wesens ist, Beifall Anderer…
Du brauchst es, dass Andere loben und wertschätzen, was an Besonderem in dir liegt…
Du brauchst es, dass Andere überhaupt das Besondere in dir achten und anerkennen.

Das ist Teil deines SO SEINS und es ist absolut berechtigt, dem nachzueifern.

Ja, ich fordere dich sogar auf, das Besondere voller Freude in dir auszuleben
und der Welt zu schenken!

Ja und noch einmal Ja!
Es ist berechtigt, den Herzenswunsch zu haben,
dass die eigenen Besonderheiten in der Welt leuchten
und mit Zuneigung und Achtung bedacht werden!

Vieles an dir ist BESONDERS und soll und darf es sein
und soll und darf bewundert werden, oh ja!
BESONDERS? JA.

BESSER? Nein!

Kein Urteil, meine Schöne, bitte kein Urteil in diese Richtung (lächelt),
das wäre die falsche Richtung.

Aber ich denke, das ist etwas, was du nicht brauchst.
Nur um der Vollständigkeit halber…

Menschen, die meinen, dass sie besser als andere sind,
weil sie besonders sind, sind jene, die ihre Torte ganz allein aufessen!

Davon verdirbt man sich nicht nur den Magen, es macht auch einsam.

Ich möchte, dass du lernst, deine Intuition zu leben, so wie sie ist: Besonders.
Ohne Einschätzung in weniger oder mehr wert.

In der Schule gibt es den Klassenbesten…
In der Verbindung zu uns gibt es nichts weiter, als jedem seine Besonderheit zuzugestehen.

Die mediale Fähigkeit an sich stellt keinen Wert dar!
Sie ist völlig neutral…
Nicht einmal der Grad der Begabung stellt einen Wert da,
sondern einzig und allein die Fähigkeit, diese Gabe gerecht zu teilen.

Es ist eine solche Torte, von der ich sprach.
Und sie will vernünftig und angemessen geteilt werden,
um alle satt zu machen, um den Hunger zu stillen.

Darum geht es!
Und jetzt, Uta, ist es Zeit, deine Fragen zu stellen.

U: Gut.
Warum bist du ihr Guide und was verbindet euch?

M: Ich bin ihr sehr nahe!
Ich bin so wenig wie sie in der Lage, mich dem Unsinn anderer zu stellen…
Ich bin so wenig wie sie in der Lage, mich kampflos zu fügen!
Wir sind Kämpfer FÜR das, was gut ist!

Ich bin und bleibe ihr erster und wichtigster Guide.
So ist es, so war es und so bleibt es auch.

Ich wünsche mir sehr, dass sie es akzeptiert, mit mir zu kommunizieren, sehr, sehr.

Ein Pirat, ein Mönch: Was zählt denn das Äußere…
Ich war VIELE, du warst VIELE, wie gefalle ich dir besser? Sanft?
Ich zähle auch Sanftheit zu meinen Eigenschaften:
Sanft-MUT, das ist eine Kämpfer-Eigenschaft.
Draufhauen, wo es nicht anders geht…

Sanftes Entfernen von Missständen, wo es klug ist.
Nützlich und richtig ist, was den Leidenden schnell, zuversichtlich und anhaltend hilft.

Uta, deine Guides – Jo zum Beispiel –
erschien er dir jemals in ein und derselben Gestalt?

U: Er wandelte sich im Lauf meiner Entwicklung, blieb sich aber in seiner Geradlinigkeit gleich. Er blieb mir zugetan und das fühlte ich immer…
Ich fühlte mich immer geborgen in seiner Gegenwart.
Aber einmal war er der alte Mann in einer römischen Toga.
Einmal ein Spanier mit Wams und enger Hose und Hut mit Feder.
Und einmal der Rocker…

M: Einmal bin ich der Pirat, einmal der Mönch.
Ich suche den Kontakt zu dir, Angela!
Mir ist es völlig gleich, welches Äußere du bevorzugst, welchen Namen du mir gibst.
Aber ich bin, der ich bin.

Du wirst niemals erleben, dass ich dir charmantes Zeug einflüstere,
das ist nicht meine Art…

Ich sage dir aber – wie es unter Kampfgenossen die rechte Art ist –
wo und wie der Feind ist und welche Kampfkunst uns weiter führt.

U: Verstehe ich es richtig: Bist du der Herr in der grauen Kutte?

M: Ja.

U: Kannst du ihr Klärendes zu Ludwig sagen?

M: Nein, ich habe alles gesagt!
Sie muss schon selbst entscheiden, ob er wirklich ein Stück ihrer Torte bekommt
oder so viel, dass es sie schwächt.

Nein, er ist NICHT dein Dual, Angela, auch nicht dein Ein und Alles…

Aber was du dir immer noch nicht traust, ist:
Dir ein großes Stück Kuchen zu nehmen, auf dem wahre Liebe steht.
Das gibst du, aber das nimmst du nicht.
Ich weiß auch, dass es Angst macht, davon zu essen…

Aber um beim Bild zu bleiben:
Wieso – um alles in der Welt – Semmeln essen,
wenn es Sachertorte sein kann?

Nenn mir einen vernünftigen Grund!
Worauf wartest du?
Dass er dir so viel von seinem Kuchen gibt wie du ihm?
Wartest du wirklich darauf oder glaubst du nur, darauf warten zu müssen!?
Wenn du sehr lange wartest, dann arbeitet die Zeit gegen eine tatsächliche Entscheidung.

Das steht dir natürlich frei.
Manch einem ist täglich Semmeln wichtiger als einmal Sachertorte satt.

U: Kann oder muss sie in Bezug auf ihre Familie etwas tun?

M: Sie hat getan, was sie tun konnte!
Es tut ihr sehr weh, aber das ist ein Schmerz, den sie mit uns teilt…
Die Regel der Freiwilligkeit ist schwer zu akzeptieren für denjenigen, der tiefes Wissen hat.

Versuch einfach, dir klar zu machen, dass sie es letzten Endes verstehen werden,
was der Sinn ihres Lebens ist und das eine Inkarnation nicht viel ist.

Menschen werden geboren und genommen…
Niemand kann je sagen: Zur Unzeit.
Denn die Erfüllung einer Inkarnation ist nicht in Jahren zu messen.

Du misst den Sinn des Lebens nicht in seiner Länge, sondern in der Tiefe,
die es im Bewusstsein erreicht.

Wer Hunger nach deinen Kräften hat,
wer Hunger nach deiner Zuwendung hat, nach deinem Wissen
und wer selbst keine Möglichkeit hat, sich zu sättigen, dem stehe bei.

Woran erkennst du die Hungernden?
In dem du sie fragst, ohne zu drängen.

U: Was bedeutet die Vision mit dem Goldenen Baum?

M: Was ich dir erklärte.
Warum vertraust du nicht?
Du weißt es!
Deine Gefühle sind richtig!
Warum vertraust du nicht?

Ich werde es Uta nicht schreiben, ich will dir schreiben.
Ich will keine Umwege, ich will gerade Wege gehen.

U: Wer ist das Wesen mit den kohlschwarzen Augen?

Statt einer Antwort bekomme ich diese Augen, die sich über mir befinden.
Es ist Nacht und ich liege im Bett.
Ich fühle mich beobachtet, analysiert, nicht wohl dabei,
kann mich aber nicht bewegen.

Ich bin sicher, dass ich gescannt werde!
Und ich habe den Eindruck von etwas sehr Fremden.
Etwas, was ich so weder bei Jenseitigen noch bei Beltseelen erlebt habe.
Es ist nicht erschreckend, aber unangenehm.

M: Sie sind ganz anders!

U: Wer sind sie?

M: Ich will es nicht DIR sagen.
Aber ich bitte zu bedenken, dass ich niemanden durchlasse,
ohne dass ich möchte, dass sich darum gekümmert wird.

U: Ich wage es kaum zu fragen, dennoch mir fiel das Wort Außer-Irdische ein.

M: Könnte man sagen.
Man könnte auch Außer-Zeitliche sagen…

U: Es tut mir leid, dieser Kontakt eben hat mich geschafft,
ich kann mich nicht mehr auf dich konzentrieren, mir wird schwindlig…

M: Gut, grüsse Angela, ich werde mit ihr reden, es ist auch so gut.

Lebewohl, ich versuche dich zu stärken.