Freiheiten

Nimm dir die Freiheiten, die du willst!

Nimm dir die Freiheiten, die du willst!
Nicht nur die, die Andere dir geben wollen.

Eigenliebe geht vor Nächstenliebe!

13 Inkarnationen hast du dich nur um Andere gekümmert,
jetzt kümmere dich um dich!

Der Ausgleich ist das wichtigste Gesetz im Universum!

Eine Analogie darauf,
wie Seelen ihre Rollen nach dem irdischen Leben ablegen…

Sich dem mütterlichen Aspekt Gottes anvertrauen, auch ohne Religion.

Schutzengelkontakt

 

Ich bitte meinen Guide mich mit dem Guide von Miriam.
Miriam bittet um diesen Kontakt.

Ich bin in einem Garten, vor mir eine große Streuobstwiese,
die Apfelbäume blühen, rechts von mir ein Gestell mit Bienenkörben.

Ein Mann steht dort mit einem großen Strohhut, einem Netz darüber.

Er steckt eine Wabe in den Bienenkorb zurück.
Dann nimmt er das Netz und den Hut ab und kommt zu mir.

Er hat dichtes, gelocktes, weißes Haar.
Er ist nicht groß, vielleicht 1,60 m, etwas untersetzt,
sehr schöne dunkle Augen, seine Kleidung ist eigenartig:
Schuhe aus Bast, die mit Bändern um die Beine gewickelt sind,
einfache Leinenhose und Hemd und eine Fellweste darüber.

Seine Hände wirken so, als hätte er ein Leben lang schwer gearbeitet.
Er strahlt über das ganze Gesicht, als er zu mir kommt.
Ein schönes, warmes Gesicht, gerade wegen der vielen Falten.

Guide: Willkommen, herzlich willkommen!
Ich bin so froh, dass ich zu Wort komme.

Setz dich, Liebe, komm setz dich nur, die Bienchen tun dir nichts, keine Angst.

Er bietet mir keinen Platz auf einer Bank, sondern zeigt auf die Wiese.
Er selbst stellt sich auf einen Baumstamm, der hier liegt.
So ist er größer als ich und ich muss aufschauen.

G: Sag selbst: Ist das nicht ein wunderschöner Ort?
Mein Montenegro, wie hab ich es geliebt, nicht so sehr wegen der Landschaft.
Es mag Schöneres geben, zumindest Spektakuläreres…

Nein, ich habe es so geliebt, weil ich hier zu meinem Glück gefunden habe.

Nein, nein auch falsch:
Weil ich zu MIR gefunden habe, aber das läuft auf das Gleiche hinaus. Wir schreiben das Jahr 1892.
Ich bin so ziemlich fertig mit dieser Inkarnation hier,
ich muss nur noch ein wenig für meine Enkelin da sein,
dann darf ich sterben.

Fragst du dich, wieso das von Bedeutung ist?
Nu, weil die Maria heute die Miriam ist.
Ihr Guide bin ich geblieben: Liebe bleibt Liebe!

So ist das, ich kann einfach nicht aufhören, von ihr zu lassen.

Sie ist so eine gute Seele, weißt du?
Wenn sie es nur auch wüsste (seufzt).

Aber, ui, ui, was sie meint, was man so alles beweisen muss,
um eine gute Seele zu sein.

U: Kannst du Miriam einen Namen geben, mit dem sie dich anreden kann?

G: Nu, Alfons wird ihr wohl nicht gefallen, was?
Nicht nur, dass sie einen alten Zausel zum Guide hat,
nun auch noch einen Alfons!

Na ja, nehmen wir einen Namen aus einer anderen gemeinsamen Inkarnation: Na, soll sie mich Dirk nennen!

(Er verwandelt sich kurz:
Jetzt ist er ein Mann mittleren Alters mit dünnem, blonden Haar.
Er trägt Seemanns-Kleidung, einen langen, schwarzen Ölmantel
und zieht gerade ein Netz über eine Bordkante.
Das ist nur ein ganz kurzer Augenblick.
Dann sind wir wieder auf der blühenden Wiese.)

U: Gut, dann also Dirk.

D: Wann ist eine Seele gut? Hm?
Wenn sie Gutes tut?
Wenn sie Gutes denkt?
Wenn sie Gutes bewirkt?

Kommt wohl darauf an, nicht?
Mit wem man sich misst.

Komm mal, ich zeig dir was, ist nur ein Gleichnis, muss aber sein.
Nachdenken soll meine Kleine, nachdenken…

Er nimmt einen dunklen Eisen-Kessel und stellt ihn vor mich hin.
Da ist Wasser drin und ich kann mich darin spiegeln.
Dann nimmt er eine Hand und rührt darin.
Mein Bild ist weg.

Stattdessen sehe ich eine weite Wolken-Ebene,
viele Tausend Menschen sehe ich da:
Große und Kleine, alle Hautfarben, alle Nationen,
Reiche und Arme, Dünne und Dicke.
Vor einer großen Waage steht ein weißer Engel
und neben diesem Engel steht ein roter Engel.
Der hält ein Buch und einen Stift.
In dem Buch stehen untereinander viele Namen und Geburtsdaten.

Derjenige, der gewogen wird, legt alle Kleider ab.
Und jetzt nimmt der Engel ihn und hilft ihm auf die Waage,
wiegt ihn und sagt zum roten Engel: Diese Seele ist gut!

Der rote Engel gibt ihm ein Kleid aus Licht und er kann gehen.

Und so geht es weiter:
Wer auch immer auf die Waage gesetzt wird
und wie auch immer die Waage ausschlägt, der weiße Engel sagt:
Diese Seele ist gut!

Und der rote Engel macht einen Haken hinter
Namen und Geburts- und Sterbedatum.

U: Ah, hier sind also alle guten Seelen gelandet.
Und wo sind die Anderen?

D: Was für Andere? Es gibt keine Anderen!

U: Wie das?

D: Siehst du, der, der da gerade gewogen wird:
Der war ein Finanzmakler und hat viele um ihr Geld betrogen.
Ai, ai, das war schlimm, das waren schlimme Taten!

Aber der weiße Engel, der weiß:
Dass der so große, große Angst hatte, dass er verarmt, das hatte Gründe!
Oh ja!

Diese Angst war größer als alles andere und ist gewachsen und gewachsen.
Ui, war das schwer, damit zu leben!

Diese Aufgabe, so ein ängstlicher Raffhals zu sein,
die ist in den Kleidern, die legt er ab…

Alle legen ihre Rolle ab wie ein Kleid, das nicht mehr passt.
Und dann wird die Seele gewogen.
Und die ist eben immer gut, Schau!

Wieder rührt er in dem Kessel.
Nun stehen wir auf einer weiteren himmlischen Ebene,
da ist ein großes leuchtendes Tor.
Vor dem Tor steht ein rosa Engel, neben ihm steht ein gewaltiger Kleiderständer. Ich kann weder seinen Anfang noch Ende sehen, so lang ist der.

Und viele, viele, in helles Licht gekleidete Seelen
stehen in einer langen Reihe vor diesem Engel.
Er redet mit jeder Seele, sucht dann ein Kleid aus dem Fundus aus
und die Seele geht durch den hellen Torbogen in einen Tunnel,
an dessen Ende ich die Erde sehe.

Wir gehen näher ran und ich höre folgenden Dialog
zwischen der Seele und dem Engel.
Seele: Ich will die Rolle des armen Mannes spielen.
Ich habe gelernt, dass Reichtum mir meine Angst
vor dem Vergehen nicht nimmt.
Ich war so oft reich und trotzdem fürchte ich weiter,
dass ich vernichtet werden könnte.
Deshalb will ich einmal ausprobieren,
ob ich diese Angst besser loswerden kann,
wenn ich als armer Mann lebe.

Engel: Gute Idee!
Und was für ein Kleid soll ich für dich bereithalten,
falls du deine Angst vor Armut verlierst?

S: Vielleicht die des fröhlichen Mitmenschen, der genug Vertrauen hat?

E: Einverstanden, wir werden dich beobachten.
Und falls du deine Rolle wechseln kannst,
dir das richtige Kleid zur gegebenen Zeit zukommen lassen.

D: Hast du gesehen?
Das war die gleiche Seele, die wir vorhin bei der Waage gesehen haben.
Das war der Finanzmakler.

Siehst du! Es gibt keine Strafe.
Aber es gibt den Wunsch der Seele, ihre Ängste zu verlieren.
Und alles wird getan, damit das klappt.

Sie lernt mit jeder Rolle dazu!
Und sie ist keineswegs dazu verurteilt,
immer die gleiche Rolle zu spielen, bis sie tot ist.
Wenn sie ihre Aufgabe, mit der sie ins Leben geht, gelöst hat,
dann kleidet sie sich neu ein.
Dann spielt sie eine neue Rolle!

Komm, Mädchen, schauen wir uns mal die Kleider an!

Viele Kostüme hängen da:
Rüstungen und kostbare Gewänder, Uniformen und Mönchskutten,
ärmliche Kleidung und schwere Ketten aus Eisen…

D: Rollen, mein Kind!
Das alles sind nur Rollen, Maskeraden!

Nur dass der Träger sich, solange er das Gewand trägt,
nicht bewusst ist, dass er das, was er ist, spielt.
Er vergisst über das Spiel seine wahre Identität!
Er vergisst sogar, warum er spielt.
Wir nicht!

Wir, eure Schutzengel, wissen immer zu jeder Zeit, was ihr lernen wollt.
Und wir tun alles, damit ihr versteht,
damit ihr euch von euren Ängsten lösen könnt.
Ein für alle Mal.
Ihr selbst bestimmt, in welcher Rolle ihr meint, das zu schaffen.
Und wir helfen euch dabei.

Aber jenseits dessen ist jede Seele gut.
Dennoch ist sie in der Entwicklung, unterschiedlich ist nur der Grad der Reife.

Es ist wie mit den Apfelbäumen hier:
Die Blüte hat alles in sich, um ein reifer Apfel zu sein.
Und eine Seele hat alles in sich, um ein reifes Selbst zu sein…

Aber dazwischen liegt ein Entwicklungsprozess,
der über mehr oder weniger viele Inkarnationen verläuft.

Ich musste dies erklären,
um meine Miriam von dem unbestimmten Gefühl zu befreien,
dass sie eine Schuld mit sich gebracht hat auf diese Welt!

Das hat sie wirklich nicht!
Aber sie ist eine mutige Seele und möchte mehrere Reife-Schritte machen
in einem einzigen Leben.

Uta, nun stell mir ihre Fragen.
Viele Fragen hat sie und es wird nun Zeit!

U: Gut. Miriam schreibt, dass sie viele Situationen anzieht,
in denen sie ihre Hilfsbereitschaft einbringen muss,
das belastet sie immer mehr.

Sie hat jetzt auch noch ihre pflegebedürftige Mutter bei sich…

Sie fragt, was sie tun kann, damit sie damit besser zurechtkommt.

D: Sie fragt, was sie tun kann, um weiter so prächtig zu funktionieren! Darauf antworte ich nicht!

Aber wenn sie mich fragt, warum es ihr immer schwerer fällt,
dann antworte ich:
Damit du erkennst, worum es in deinem Leben geht…

Damit du erkennst, warum du inkarniert bist!

Miriam? DREIZEHN!!!! Inkarnationen lang hast du gemeint,
Gutes TUN zu müssen für ANDERE!
Um eine GUTE SEELE zu sein.

Findest du nicht, dass du langsam verstehen könntest,
dass du erst dann Gutes für Andere tun kannst,
wenn du gelernt hast, für DICH selbst gut zu sorgen?!

Dreizehn Mal komplette Selbstaufgabe!
Aus der Angst heraus, nicht gut genug zu sein.

Aber schau dir an, was geschehen ist:
Du hast deine körperliche Kraft verloren,
du bist schwächer und schwächer geworden…

Du hast deine Lebensfreude verloren, bist trauriger und trauriger geworden…

Du hast deine Hingabefähigkeit verloren, bist hart oder zynisch geworden…

In der einen Inkarnation überwog dieses, in der anderen etwas anderes…

Aber in allen Inkarnationen hast du am Ende dagestanden
und warst wieder!!! der Ansicht, nicht gut genug zu sein!

Liebe Miriam, ist das denn ein Wunder?
So geht es doch nicht!
So ist es doch einfach nicht wahr!

Schau dich um:
Findest du irgendwo in der Natur auch nur ein einziges Lebewesen,
das sich selbst vernachlässigt, um Anderen zu dienen solange,
bis es zugrunde geht?

Schau meine Bienen an:
Ja, ja, Honig bringen sie und die Bienenkönigin wird versorgt und alle Larven.
Aber ZUERST! nimmt sich die Biene genug Nektar für sich SELBST!

Sie weiß, dass sie sonst sterben muss.
Es ist ihr ganz selbstverständlich, zuerst sich selbst fürsorglich zu behandeln
und dann die Anderen.

Miriam, BITTE besinne dich auf deine Pflicht,
für dich selbst zu sorgen und zwar in allen Bereichen!
Alles wird unterversorgt:
Dein Körper bekommt zu wenig Entspannung
und auch freudige Bewegung und auch Sex,
dein Geist bekommt zuwenig neue Anregung, Inspiration…

Und was ist überhaupt mit deiner Fähigkeit,
deiner Phantasie Flügel wachsen zu lassen?

Und deine Seele bekommt zu wenig Rückverbindung mit dem Himmel…

Wie oft machst du dich eigentlich noch für unsere Liebe zu dir auf?
Keine Zeit!
Keine Zeit!
Keine Zeit!
Wann, denkst du, hättest du Zeit?

Oh, ja, ja, ich weiß schon:
Du willst fair sein, du willst gerecht sein, willst eben gut sein…

Darf ich mal fragen, wann du anfängst, fair zu dir selbst zu sein?

Mein Herzchen, so geht es nicht weiter!

Oder soll es noch ein vierzehntes oder fünfzehntes Mal so gehen?

Ja, freilich, man mag denken:
Dass doch, wo alle von einem mit Fürsorge und Aufmerksamkeit
beschenkt werden, sie dich auch damit beschenken müssten.

Wie du mir, so ich dir?
Aber Miriam, so funktioniert es doch nicht.
Was kommt dabei raus?

Dass du diejenigen, auf deren Fairness du vergeblich wartest, lieb hast?

Wie oft bist du tief im Inneren gekränkt,
weil sie eben NICHT den gleichen Maßstab der Fairness anlegen wie du.

Weil SIE durchaus NEHMEN, was sie brauchen.
Sie kriegen es auch!

Und du bist die Letzte, die sagt:
Gut, ich sehe ein, dass du das an Fürsorge brauchst.
Aber nicht von mir allein, das wird mir zu viel!

Miriam, NIEMAND kann IMMER fair sein.

Weißt du: Nicht einmal Jesus selbst konnte das.

Da waren Hunderte Kranker!
Die warteten unter den größten Schmerzen auf ihn, mal wieder.
Aber er war müde und er sagte, als seine Jünger ihn aufforderten, sie zu heilen:

Nein!

Ich werde stattdessen jetzt da auf den Berg gehen und beten
und Kraft und Gottes Liebe und Lebens Liebe tanken.
Solange müssen sie eben warten, jetzt komme erst mal ich an die Reihe!

Der wusste eben, dass er sich seine Kraft und Liebe nur erhalten konnte,
wenn er sich selbst das nahm, was er brauchte!

Jeder Mensch hat Grenzen der Belastbarkeit!
Jeder Mensch hat grundlegende Bedürfnisse…

Und es ist nicht nur sein Recht, es ist sogar seine Pflicht, dem zu folgen!

Zu lernen, die gute Fürsorge für sich selbst
mit den Ansprüchen Anderer an dich
in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.
DAS IST DEINE LEBENSAUFGABE!

Du weißt es!
Du spürst es!
Aber deine Angst, nicht gut genug zu sein, ist immer noch zu groß!

U: Sie fragt, warum sie übergewichtig ist, sie fühlt sich so zart.

D: Sie ist in einer ihrer Inkarnationen verhungert, übrigens aus Selbstaufgabe! Sie war damals sehr krank und hätte unbedingt die wenige Nahrung,
die sie hatte, selbst essen müssen…

Stattdessen hat sie es unter die Armen verteilt,
die es ihr nicht einmal dankten,
sondern es ganz selbstverständlich nahmen, ohne ihr Leben zu retten!

Die wussten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht selber isst!
Die wussten sogar, dass sie selbst stärker als sie waren
und den Hunger eher ertragen hätten!

Aber sie reagierten eben wie alle Hungernden: egoistisch.

Jedes Mal, wenn sie heute das Gefühl hat,
dass für sie selbst wieder einmal zu wenig Liebe da ist, isst sie.

Es ist an der Zeit, zu lernen, dass man LIEBE auch einfordern kann!
Dass man darum bitten kann,
mit Zuwendung und Zärtlichkeit bedacht zu werden.

„Ach, bitte, nimm mich mal in die Arme!“
Das ist keine Überforderung!
Wenn du Zärtlichkeit brauchst, dann nimm sie!

Wenn du eine Pause brauchst, mach eine Pause!
Du isst nämlich auch dann, wenn du selbst dich lieblos behandelst!

U: Warum ist Miriam zuckerkrank?

D: Aus der gleichen Ursache heraus:
„Die Süße des Lebens ist mir verwehrt!“

U: Miriam fragt, ob ihre Mutter sie liebt?
Sie kann es nicht spüren?

D: Ihre Seele schon!
Aber die Rolle, die sie in dieser Inkarnation hat, ist nicht so.
Hingabe macht ihr Angst!

Gefühle, die ungeordnet sind, machen ihr Angst.
Sie ist nicht in der Lage, einen tiefen emotionalen Bezug zu dir aufzunehmen
und war es nie, nicht einmal zur Zeit der Schwangerschaft.
Und das hat deine Verhaltensweisen geprägt, hat deinen Selbstwert beeinflusst.

Du brauchst wie alle Menschen mütterliche Liebe!

Aber sie kann nicht diejenige sein, über die du sie erfährst.

Viele Menschen erleben das!
Und nicht ohne Grund haben Religionen aller Zeiten
eine Muttergöttin gehabt, die diesen Mangel ausgleicht.

Ich möchte dich anregen,
dass du dich mit dem mütterlichen Aspekt Gottes auseinandersetzt, möchte dich ermuntern,
die Mutter Gottes zu suchen und ihrer Liebe zu begegnen.

Dazu brauchst du keine Religion!

Du musst dich nur für die Tatsache öffnen,
dass dir jederzeit soviel mütterliche Liebe zukommen kann,
wie du brauchst!
Und zwar von uns!

Von deiner Mutter nicht.
Verurteile sie nicht deswegen!
Sie spielt ihre Rolle so, wie sie es sich vorgenommen hat.

U: Warum war ihr verstorbener Vater so unglücklich, dass er getrunken hat?

D: Weil er sich sehr einsam gefühlt hat,
weil er sich in seiner Individualität niemals gewürdigt hat.

Er war ein Mensch, der zuwenig auf sich gesehen hat,
als es an der Zeit dafür gewesen wäre.
Und später zu viel!

Er ist eine Seele, die noch einiges an Reife gewinnen wird.
Er hatte Angst, zu sein, wer er ist!
Er suchte Liebe und Akzeptanz, er suchte Bestätigung…

Er suchte es durch Andere,
aber er hätte es nur in sich selbst finden können.

U: Sie fragt, ob Alexandra ihr Seelenpartner ist?

D: Sie ist ihr so nah wie ich.

U: Welche Rolle spielt Joachim in ihrem Leben?

D: Bedaure, sein Guide erlaubt keine Auskunft.

U: Wie kann sie ihre finanzielle Lage erheblich verbessern?

D: Handeln!

U: Kannst du das präzisieren?

D: Sie kann Handel betreiben, das geht doch da in diesen Kästen:
Das Bild mit E. (Er zeigt mir das Ebay Logo.).

U: Warum fährt sie so ungern selber Auto?

D: Weil sie sich im Straßenverkehr etwas SELBST nehmen muss!
Nämlich das Recht, sich durchzusetzen, zu überholen,
den eigenen Weg zu nehmen, die Richtung selbst zu bestimmen.

Darum geht es:
Sich das an Freiheiten NEHMEN, was man WILL!
Nicht, was einem zugeteilt wird!

U: Wow, das ist ja auch eine Erklärung für mich!

D: Und wie fühlt sich das für dich an?

U: Macht mir Angst…

D: Miriam auch!
Alles, was ich geschrieben habe, macht erst mal Angst!
Darum ist sie geboren, um diese Angst aufzulösen!

U: Dirk, ich danke dir sehr und hoffe, dass wir Miriam helfen konnten.

D: Ich möchte ihr etwas geben:
(Er reicht mir einen roten Stein, der ist in Gold gefasst.)

Er sagt: Kraft und Mut?
Nein, Kraft DURCH Mut.
Mut hat nur der, der auch Angst hat und dennoch handelt.

So, nun will ich die Bienchen rauslassen.
Die haben auch viel Mut:
so kleine Tierchen und so eine große Welt!