Liebt

Medium sein: Liebt, nichts ist wichtiger!

Medium sein:

Ihr wollt als Medium das Leben verteidigen, ohne es zu lieben?
Das geht nicht!
Liebt, nichts ist wichtiger!

Destruktivität ist nicht böse, es ist einfach da,
ein Naturgesetz, nichts weiter.
Ihr sollt die Dunkelheit nicht fürchten!
Aber respektieren.
Ich möchte, dass ihr sie als Naturkraft begreift,
die nun einmal zum Leben auf der Erde gehört.

Elia

Zu Gast ist Reinhold

Wenn ein Kind geboren wird, dann ist es Licht in ihm.

Es nimmt das Licht mit, ohne dieses Licht wäre es nicht.

Wenn ein Kind gezeugt wird, dann ist es Licht, nichts als Licht, ohne dieses Licht gibt es keine Zeugung.

Leben ist Licht.

Wenn ein Mensch stirbt, dann ist das Erste, was er erfährt, Dunkelheit.

Und aus der Dunkelheit kommt das Licht.

Und es gibt sie, dieses 1, 2, 3 Sekunden tiefster Dunkelheit.

Aber weil er nicht Dunkel, sondern Licht ist, weil er nicht aus der Finsternis, der Destruktivität ist, sondern weil er Licht ist, geht er wieder in seinen Ursprung.

Ihr müsst das begreifen: Ihr seid Licht!

Es ist nicht außerhalb von dir, sondern in dir.

Du hättest es nicht erkannt, nicht erkennen können, wenn du nicht Licht wärst.

Die Dunkelheit erkennt nur Dunkelheit.

Wird die Dunkelheit mit dem Licht konfrontiert, muss sie weichen, sie muss., es geht nicht anders.

Warum, so fragst du, bin ich dann mit dieser Dunkelheit dermaßen konfrontiert?

Warum?

Nur, damit ich in meinen Zorn komme, in meine Empörung?

Auch damit du deine Ängste begreifst.

Es gilt dir und Andreas:

Eure Ängste sind die Rüstung, die ihr abwerfen müsst.

Was ist die wesentliche Ursache für Angst?

Angst soll schützen.

Wenn ihr Angst habt, über die Autobahn zu Fuß zu gehen, dann ist es eine berechtigte Angst, nicht wahr?

Die soll euch schützen.

Wenn ihr Angst habt, auf einem schmalen Grat eines Berges mit Sandalen zu gehen, was ist das dann?

Schutzbedürfnis, stimmts?

Angst soll schützen.

Ja, aber wenn die Angst an der falschen Stelle kommt?

Dann wird sie zu einem viel zu schweren Harnisch.

Dann geht es euch so, wie es mir ging als junger Soldat.

Viel zu schwer beladen, um euren Kampf aufzunehmen.

Ich sage es dir auf den Kopf zu, lieber Freund Reinhold: Deine größte Angst ist es, mächtig zu sein.

Du traust dir nicht!

Dass du mit der Angst umgehen kannst, das weißt du schon, aber ob du mit Macht umgehen kannst, das weißt du nicht.

Ich möchte aber, dass du lernst, deine Macht zu lieben.

Glaubst du, du führst deinen Kampf gegen das Dunkle an deiner Hüfte umsonst?

Glaubst du, du führst diesen Kampt nur für dich?

Nein.

Du führst ihn, um zu lernen, eine Meister zu werden.

Es gab einen Mann im Alten Testament, der stritt mit Gott.

Ja, der wagte es, sich mit Gott selbst zu streiten.

Und er gewann!

Aber zum Ausgleich und damit er sich immer daran erinnert, lahmte er von da an an seiner Hüfte.

Das ist die uralte Angst.

Ist das nicht etwas Göttliches, in das ich da eingreife?

Setze ich mich nicht allen Regeln zuwider?

Greife ich nicht Gott höchstpersönlich an, wenn ich mich hier widersetze?

Reinhold, das ist deine uralte Angst.

Du hast dich widersetzt!

Du hast dich deinen allerersten Göttern, nämlich deinen Eltern, widersetzt.

Das ist auch deinen größte Angst, Andreas, nicht wahr, du kennst sie schon.

A: Oh ja, ausreichend.

Du hast dich deinem ersten Gott widersetzt.

A: Und wie …

Ja, Widerstand, Reinhold, ist eine Qualität, die du hast.

Zur praktischen Seite: Es macht dir Schmerzen, es legt dich lahm, im übertragenen Sinn tut es genau das, es legt dich lahm.

Ja, da liegt er, der Reinhold, da helfen nur noch Tabletten.

Am Besten wärs, wir machen ihn arbeitslos oder vielleicht nur ein bisschen.

Lahmlegen, Andreas, nicht wahr?

Lahmlegen …

Wir lassen ihn erst gar nicht hochkommen!

Das Selbstbewusstsein dieser lassen wir erst gar nicht entstehen.

Denen zeigen wir schon ihre Grenzen …

Ich will nicht, dass ihr sie hasst, die destruktiven Kräfte, das will ich nicht.

Ich will, dass ihr sie begreift als Naturereignis.

Das ist wie ein Gewitter, es tritt nun einmal auf.

Es ist wie eine Sturmflut, sie kommt nun einmal.

Das ist wie ein Vulkanausbruch, der gehört nun einmal zum irdischen Sein.

Destruktivität ist nicht böse, es ist einfach da, ein Naturgesetz, nichts weiter.

Ihr verstoßt jeden Tag, jeden Tag eures Lebens gegen Naturgesetze.

Natürlich tut ihr das, ununterbrochen.

Ihr hört Dinge die gar nicht zu hören sind …

Ihr seht Dinge, die es gar nicht gibt …

Ja, ihr verstoßt gegen Naturgesetze.

Ihr fühlt Dinge, die sonst keiner fühlt, ihr wisst Dinge, von denen ihr nie etwas gelesen habt.

Alles gegen das Naturgesetz!

Ihr seid als Seelen in eurem Bereich den Naturgesetzen nicht mehr unterworfen.

Das habt ihr mitgebracht, mitgebracht aus eurer Entwicklung der Seelen, das ist euer Eigentum, dass ihr in der Lage seid, den Naturgesetzen zuwider zu handeln.

Hajo, da hat jemand Brustkrebs, das hat jemand Lungenkrebs …

Der Krebs ist da, diagnostiziert, geröntgt, eindeutig …

Und es gibt eine OP und da ist nichts, eine kleine Keimkapsel.

Gegen das Naturgesetz!

Also, wenn dies so ist, dann bedeutet das, dass ihr Machthaber seid.

Reinhold, Machthaber.

Du siehst Dinge, die andere nicht sehen, du fühlst Dinge, die andere nicht fühlen und du weißt Dinge, die andere nicht wissen, ohne dass es dir jemand sagt.

Naturgesetz!

Und genauso ein Naturgesetz sind die destruktiven Kräfte.

Nun ist die Frage: Wie geht ihr damit um?

Ihr dürft nicht jede Dunkelheit beseitigen, es gibt Dunkelheiten, die müssen sein, da habt ihr keine Recht, einzuschreiten.

Und es gibt destruktive Kräfte, denen müsst ihr euch beugen.

Ihr habt kein Recht, dagegen anzukämpfen.

Wer euch sagt, was Recht und Unrecht ist, euer Guide? Gott?

Aber es gibt Destruktive Kräfte, da seid ihr aufgerufen.

Da kommt die Bitte: Helft!

Helft bitte, weil, es hilft sonst niemand.

Reinhold, magst du in solchen Fällen ein Helfer sein?

R: Ja, aber ganz gewiss …

Weißt du, wie vielen wir diese Frage in den letzten 10 Jahren gestellt haben?

Über 100 in diesem Land, nicht einmal 20 haben ja gesagt.

Das, was dich hindert, ist keine Person, es ist eine destruktive Kraft.

Sie ist da, weil sie fürchtet, dass du zu kräftig wirst.

Naturgesetz: Was groß ist, muss klein werden.

Doch in deinem Fall ist es nicht Gottes Wille, dass du klein wirst.

Wenn das so wäre, wärest du nicht geboren.

Wer wollte dich?

Niemand außer Gott, außer du.

Also ist es völlig unangebracht, dass diese destruktive Kraft existiert.

Sie hat dich nicht zu belästigen, sie hat dem Licht zu weichen.

Ich möchte dich bitten, Andreas, dass du diese destruktive Kraft an Reinhold Seite in einen Stein führst.

Ich möchte, dass du, Hajo, danach Reinhold dreimal an dieser Stelle Energie gibst, um die verletzte Aura zu heilen.

Du musst es dir so vorstellen, als würde aus Reinhold Aura etwas herausoperiert und diese Wunde muss geschlossen werden.

Ich möchte, dass du, Reinhold, diese Vorgänge gut beobachtest und dir erklären lässt hinterher.

Bist du damit einverstanden?

R: ja.

Noch einmal: Es handelt sich nicht um eine Wesenheit, es handelt sich um ein –wie Andreas so nett sagt – Ding.

Es ist nichts als Dunkelheit.

Was dort passiert und warum du Schmerzen hast, das will ich dir sagen:

Es entsteht ein Energieleck in deiner Aura. Es ist wie eine offene Wunde.

R: es brennt wie Feuer.

Ja. Dieses sollte jetzt stattfinden.

Jetzt, damit gar nicht erst die Gelegenheit entsteht, dass du alleine dabei bist.

Und ich möchte, lieber Reinhold, wenn du es erlaubst, ein wenig vorgreifen und sagen, wie ich mir den Ablauf dieses Wochenendes vorstelle:

Reinhold, du wirst lernen müssen, du wirst lernen müssen, ja zu sagen zu deiner Macht.

Das setzt voraus, dass du erfährst, wann deine Seele und warum sie nein zur Macht gesagt hat.

Also eine Regression.

Und ich möchte, dass du Frieden machst mit deinem Großvater, bist du damit einverstanden?

Eine Familienaufstellung.

R: ja.

Da wird’s um Macht und Ohnmacht gehen.

Und ich möchte, lieber Andreas, wenn ich dich einbinden darf, dass du Reinhold Techniken beibringst, die du selbst gelernt hast, wie aus der Finsternis das Licht entsteht.

An euch beide gerichtet meine Worte:

Ihr sollt die Dunkelheit nicht fürchten!

Aber respektieren.

Ich möchte, dass ihr sie als Naturkraft begreift, die nun einmal zum Leben auf der Erde gehört.

Ich möchte, dass ihr euch begreift als Ritter des Lichts.

Und ich möchte, dass ihr beide tut, was auch ich tat:

Betet täglich!

Und wenn ihr nur zwei Minuten dafür verwendet, euch jeden Tag mit dem Licht zu verbinden.

Ihr braucht nichts anderes zu tun, als euch dieses Licht wieder zu erinnern und dankend anzunehmen.

Das Beste, was ihr tun könnt, ist, euch vorzustellen, wie ihr dieses Licht einatmet und es euren ganzen Körper erfüllt.

Jeden Tag bitte!

Stellt euch vor, wie ihr dieses Licht einatmet und wie es langsam den ganzen Körper ausfüllt und dann auch noch eure Aura ausleuchtet.

Und dann dankt Gott, dass ihr sein Kind seid.

Mehr ist nicht not, aber das ist Not.

Denn ihr braucht viel Kraft und dies ist die Kraft.

Reinhold, dir möchte ich sagen, du bist nie, nie von deinem Guide getrennt, niemals!

Das ist eine Illusion, eine Lüge.

In dir!

Und keine Finsternis kann von außen diese Verbindung trennen, unmöglich.

Du magst ihn nicht hören, nicht sehen, nicht fühlen können, weil außen jemand stört.

Glaub mir, er ist da.

R: sind das immer dieselben, die da stören?

Das ist unterschiedlich, es wird immer jemand geben der stört.

Du musst aber nicht jeden beachten.

Dein Guide ist dein Sprachrohr zu Gott und zu deinem Gesamtselbst, dein Guide ist bereit, dir all das mitzuteilen, was du wissen möchtest.

Es stimmt nicht, dass der Zugang nicht möglich ist!

Du bist nur zu leicht irritierbar.

Es ist wie mit den Gedanken: Wenn man sich auf etwas konzentriert und von außen der Rasenmäher läuft und die Kinder schreien und dann vielleicht auch noch eine Sturmwarnung im Radio kommt, ist es sehr schwer, bei der Konzentration zu bleiben.

Dennoch kannst du das üben!

Halt dich an feste Formeln.

Halte dich an immer die gleiche Uhrzeit.

Morgens nach dem Aufstehen: Eine Tasse Kaffee, eine Zigarette und dann 5 Minuten Guide, ja?

Lass dich von ihm ausfüllen, er tut das, macht das.

Lass dich leiten, er tut das, er macht das.

Er ist nicht außen, da kann er auch nicht verdrängt werden, das ist innen, innwändig in euch.

Niemand kann dort etwas verhindern, aber ablenken, das ist möglich.

Reinhold, du suchst deinen Guide außerhalb von dir, er ist in dir, so, wie ich in Uta bin.

In dir, direkt dort, wo dein Herz ist.

Fürchte dich nicht, Reinhold, Furcht macht zu schwer.

Hast du noch Fragen?

R: ja, die Ablenkung. Wenn ich mich damit verbinden will, mal schreit der Kleine oder jemand kommt ins Zimmer rein und stört, liegt das an den Ahnen?

Nein, das sind eben diese negativen Kräfte, aber es ist auch eine gewisse Naivität von dir.

Lieber Reinhold, und wenn es jenes stille Örtchen ist?

Glaub mir, es gibt keinen unheiligen Platz für deinen Guide, aber zieh dich dorthin zurück.

2 Minuten, 5 Minuten am Tag, Reinhold, das geht.

Noch besser vielleicht: Setz dich ins Auto …

Fahr an den nächsten ruhigen Platz, 2 Minuten, 5 Minuten, meinst du, dass sich das einrichten ließe?

R: ich denke doch …

Ich bin sicher!

Konsequenz, ein Krieger braucht Konsequenz, das ist leider so.

Andreas, das gilt auch dir!

Ihr könnt täglich essen, täglich trinken, also könnt ihr auch täglich beten.

Hajo, das gilt auch bei dir.

Ihr braucht Kraft!

Rückverbindung heißt Religion.

A: Elia, ich habe das nicht verstanden: Ist die Verbindung mit dem Licht ein Gebet, oder?

Ja. Ich möchte, dass du Reinhold beibringst, indem du ihm erklärst, was du getan hast:

Wie er sich mit dem Licht verbindet …

Wie er Schwerter schafft …

Aber auch um Schutz und Hilfe und Verstärkung ruft!

A: Ja, das werde ich tun …

Reinhold, kein Kampf kann allein gekämpft werden!

Es gibt ihn, den Kampf Mann gegen Mann, ihr werdet das jetzt gleich tun.

A; Das ist ein Ding, kein Mann …

Aber es gibt auch Schlachten, und wenn es eine Schlacht ist, dann brauchst du Helfer.

Wir stehen zur Verfügung, ruf deine Guides, ruf mich, ruf die Engel des Herrn, wir sind ja da, wir sind ja gerne da.

Und wenn ihr eure Kämpfe gekämpft habt, dann liebt das das Leben.

Liebt das Leben!

Freunde, was tut Ihr? Ihr wollt das Leben verteidigen, ohne es zu lieben?

Das geht nicht!

Liebt, nichts ist wichtiger!

Das Essen, das Trinken, das Lieben, nichts ist wichtiger!

Sehen, schmecken, hören … nichts ich wichtiger.

Ihr könnt das Licht nur verteidigen, wenn ihr es liebt!

Und zum Licht gehört alles, was Leben bedeutet.

Ihr seid im Kopf, im Kopf und noch einmal im Kopf!

Kopffüßler …

Ja, ich hatte einen Bauch und er fühlt und er schmeckt und er mochte und er liebte …

Glaubt nicht, dass es zu unterschätzen ist!

R: Eine Sache, aber eigentlich sind es zwei, dir mir ständig begegnen, das ist immer dieselbe Finanzsituation und die zweite Sache ist: Wo gibt es was zu korrigieren, von mir aus jetzt? Ich versuche, ständig etwas zu korrigieren …

Nein, du versuchst, alles zu 100% richtig zu machen.

R: oh, das kann auch sein, das ist wohl so …

Zu deiner Finanzsituation: Ja, du brauchst noch ein Standbein! Du brauchst noch eine Einnahmequelle.

Welche liegt da nahe? Indem du deine Gabe benutzt, um damit zu arbeiten, Reinhold.

Wie kommst du auf die Idee, dass das umsonst ist?

Das ist doch ganz natürlich, ich möchte, dass ihr darüber noch redet an diesem Wochenende.

Andere brauchen deine Hilfe, willst du sie beschämen, indem du nichts dafür nimmst?

Willst du sie unwert machen, indem du sie versteckst? Das ist nicht fair …

Verstanden?

R: Ich hab da ja auch nichts für bezahlt, für die Begabung und für die Gabe …

Ich möchte, dass ihr noch darüber redet …

Das ist ein Scheingefecht und was du jetzt ablehnst, ist nicht, dass du Geld dafür nimmst, sondern das du Macht hast.

Macht haben, ist Verantwortung tragen.

Wer Verantwortung trägt, den macht man verantwortlich.

Darüber wirst du morgen sehr viel mehr lernen.

Reinhold, nimm deine Gabe an, aber dann nimm sie ganz an.

R: Eine Sache, die habe ich noch vergessen: Und zwar bezüglich der Gabe als solches, das Mediale, welche Varianten und Möglichkeiten habe ich da noch? Zum Beispiel; Wenn ich jetzt einen Gegenstand anschaue, dann fängt der an zu vibrieren, er bewegt sich.

Das gehört zu deiner Macht. Aber meinst du, du müsstest sie benutzen?

R: Nö, ich brauch sie nicht unbedingt benutzen, aber man erstaunt sich manchmal.

Nicht erschrecken.

R: Irgendwo macht es ja auch Spaß …

Es gehört dazu, aber es ist im Grunde sinnlos. Es ist etwas, um Menschen zu beeindrucken, aber nicht, um ihnen zu helfen.

R: stimmt …

Konzentrier dich auf das, was hilft, was heilt, was Licht bringt. Helfen, wo Hilfe nötig ist.

R: Es ist manchmal ein weißes Wesen bei mir, was ich schon manchmal als Herr bezeichnet habe, dieses Licht, ich kann es dir gar nicht beschreiben.

Es ist nichts als eine Wesenheit, weder gut noch schlecht.

Es gibt Wesen, die weder gut noch schlecht sind.

Sie scheinen zu beobachten, sie scheinen zu analysieren …

R: Das habe ich mir schon gedacht …

Aber es ist nicht von eurer Welt! Es gibt Wesen, die sind aus anderen Ebenen, aus anderen Bewusstseinsstufen.

Sie haben nichts mit den Menschen zu tun, sie sind aber sehr interessiert an ihnen.

Es ist nichts Schlimmes, es ist nichts als ein Gast.

Wenn du es nicht möchtest, dann musst du es sagen.

R: Ich fand es mal interessant, mich mit dem zu unterhalten. Aber ich kannte den Menschen nicht als solches, hatte das erste Mal solch ein Gespräch …

Genau, es ist ihm ganz faszinierend neu …

Auch das gehört zu euren Aufgaben, es gehört zu euren Erkenntnismöglichkeiten.

Ihr werdet auch Elementargeister sehen, ihr werdet auch vielleicht hin und wieder Besucher jenseitiger Welten sehen, das gehört dazu.

Aber es hat keinen Nutzen an sich, verstehst du?

R: Ich versteh das …

Es sind Randaspekte …

Das ist nichts, was dich glücklich macht, nichts, was dich erfüllt.

Was dir fehlt, Reinhold, was dir völlig fehlt, das ist, dass du für andere arbeitest!

Und es steht dir dabei frei, welchen Weg du gehst:

Du kannst sowohl mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen, um ihren Angehörigen Worte des Trostes und des Aufbaus zu geben, als auch belastete Menschen von ihren Lasten befreien.

Doch erst musst du heil werden und erst musst du in deinen Frieden kommen.

Und du hast keinen Frieden, weil du deine Macht ablehnst und fürchtest.

Nun muss ich mich verabschieden …

R: ja, ich bedanke mich …

Gern geschehen.