Lebensziel

Das Lebensziel erreichen oder aufgeben und sterben

Das Lebensziel erreichen oder aufgeben und sterben

Engelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Cornelia zu verbinden.
Cornelia bittet um diesen Kontakt.

Ich stehe an einem Fluss, sehr flach, ganz klar, darin schwimmen Lachse.
Unter großer Anstrengung nehmen sie eine Stromschnelle,
die ganz in der Nähe meines Standortes ist.

Die Luft ist klar, in der Ferne sehe ich schneebedeckte Berge,
um mich herum ist nichts als Wald, soweit ich sehen kann.

Vor dem Wald eine Art Wiese, bewachsen mit verschiedenen Gräsern
und niedrigen Sträuchern, an denen rote Beeren hängen.

Benjamin kommt von dort.
Er pflückt ein paar der Beeren, steckt sie lachend in den Mund,
verzieht dann das Gesicht.

B: Puh, sauer!

Es kann ganz schön sauer sein,
sich am Leben zu erhalten (grinst ein bisschen schelmisch).

U: Wenn sie so sauer sind, warum isst du sie dann?

B: Wie ich schon sagte, das habe ich getan, um am Leben zu bleiben.
Vitamin C schmeckt grauenvoll, je höher dosiert es ist,
aber es erhält die Kraft des Lebens.

Er deutet mit dem Kopf zu den Lachsen.
Die in immer neuen Versuchen Anlauf nehmen,
um endlich den Sprung auf die höhere Ebene des Flusses zu schaffen.
Da scheint kaum einer dabei zu sein, der es auf Anhieb schafft.

B: Bemerkenswert, nicht wahr?

U: Ja…

B: Weißt du, was sie treibt, solche Anstrengung auf sich zu nehmen?

U: Sie wollen ihren Laichplatz erreichen!

B: Sie wollen den Sinn ihres Lebens erfüllen!

Keine Anstrengung, keine Gefahr ist ihnen zu hoch, um das zu schaffen.
So wie alle Seelen auch…

U: Was meinst du damit?

B: Seelen sind wie die Lachse da.
Sie tun alles, sie nehmen jede Hürde, egal wie schwer sie ist, auf sich, um ihr Ziel zu erreichen:

Der Sinn ihres Lebens.

Aber: Es gibt auch andere, komm!
(Er nimmt mich bei der Hand und geht mit mir ein Stück Fluss abwärts,
hier ist das Wasser flacher und ganz ruhig.
Am Ufer haben sich flache Sandbuchten gebildet,
zu einer dieser Buchten führt mich Benjamin.)

Darin schwimmt ein wunderschöner, großer Lachs.
Es scheint, als würde er sich prächtig dort fühlen.
Hin und wieder schnappt er träge nach einer der Mücken, die über ihm tanzen, um dann wieder träge im warmen Wasser zu treiben.

U: Ist er krank?

B: Nein, durchaus nicht, nicht körperlich….

U: Aber er sieht doch prächtig aus, so, als ginge es ihm gut.

B: Ja? Es geht ihm nicht gut!
Es geht ihm überhaupt nicht gut und er ist in ernster Gefahr!

U: Wieso?

B: Hm, man könnte sagen, er ist gerade dabei, sich zu opfern.
Dreh dich leise um!

Ich tue wie er mir sagt.
Hinten im Wald nehme ich die Silhouette einer Bärin
und zwei jungen Bären wahr…

Sie scheinen zu spielen…

B: Ja, noch spielen sie.
Aber es wird nicht mehr lange dauern und sie werden Hunger haben.

Die Bärenmutter wartet nur darauf, denn sie will, dass ihre Jungen lernen,
einen lebenden Lachs zu schlagen.

Die Stromschnellen sind für die Kleinen noch viel zu gefährlich,
aber dieser träge Geselle hier, der kommt genau richtig!

Es geht ihm also durchaus schlecht…

U: Aber das weiß er ja nicht!

B: Oh doch, doch. Er hat aufgegeben, weißt du?
Er hat seinen Kampf um die Erfüllung seines Lebenssinns einfach aufgegeben!

Er hat wie seine Brüder versucht, die Stromschnelle zu überspringen:
einmal, zweimal, dreimal….

Und dann hat es ihm gereicht!
Er resignierte.

Er ließ sich ein wenig mit dem Strom treiben,
landete hier in dieser Bucht und fand:
Das sei ein AUSREICHEND GUTER Platz für ihn, um zu leben.

Weil er ein Lachs ist, sind in ihm die Strebungen eines Lachses:
Weiter zu ziehen, Hürden zu nehmen, Siege der Kraft zu erringen,
den Eigenwillen gegen alle Widerstände durchzusetzen.

Aber diese Strebungen hat er satt!
Er will ihnen nicht folgen, er will sich nicht mehr anstrengen,
er will keine Kraftakte mehr vollführen…

Immer noch hat er wie alle anderen Lachse auch einen starken Willen.

Doch er setzt ihn GEGEN sich ein!
GEGEN seine Strebungen, GEGEN seine Bedürfnisse,
GEGEN die Weisheit seines Herzens!

Er dümpelt in viel zu warmen Wasser,
das ihn nur noch müder und träger macht…

Er ist übersättigt von viel zu viel Nahrung…

Aber es geht ihm nicht gut!
Er hat aufgehört, ein echter Salm zu sein…

Er wird Opfer werden.

Er will es scheinbar so, er gibt auf…

Was ihn so lange getrieben hat durch tiefe Ozeane
und gefahrvolle Stromschnellen: Es hat keinerlei Bedeutung mehr für ihn…

Er will nicht mehr.

U: Hm, was soll das mit Cornelia zu tun haben?

B: Muss ich das wirklich noch sagen?!

U: Ich denke schon!

B: Cornelia, du kannst dein Ziel nicht erreichen,
ohne die Stromschnellen zu nehmen.
Du kannst deinen Lebenssinn nicht finden,
ohne mit ganzer Kraft gegen den Strom zu schwimmen!

Und du kannst nicht ein erfülltes Leben führen,
ohne deinen Willen dafür einzusetzen und deinen Mut,
deine Kraft und deine Ausdauer.

Ja. Warum geht es nicht?

Du weißt das doch, das ist doch nicht neu, was ich hier sage…

Warum geht und geht und geht es NICHT?!

Dieser Lachs hier, hm, man könnte sagen, er erwartet folgendes:
Die flache, warme Bucht verändert sich, sie gewinnt an Tiefe
und wird angenehm kälter.
Die wird mehr und mehr das, was er als SEINEN Laichplatz in Erinnerung hat
und letztlich wird sie genau das sein, was ihn zu seiner Vollendung bringt.

Ich muss sicher nicht erwähnen, dass die völlig unsinnig ist!
Wieso sollte sich die Umgebung verändern?
Es gibt keinen Anlass dafür.

Aber, so unsinnig es ist: Es ist seine Idee, wie es sein könnte.

Du meinst, das sei nun aber soweit hergeholt?

Ach, Cornelia, weißt du:
Dass die allermeisten Menschen auf der Erde genau das erwarten?
Und wenn die Umstände sich nicht verändern „wollen“?

Nun, dann werden sie eben Opfer der Umstände!

Tausende Lachse geben in gleicher Weise auf,
sich für das Erreichen ihrer Ziele einzusetzen.

Ja, IHRER Ziele!

Die meisten erreichen nicht einmal den Fluss…

Cornelia, du bist immer noch nicht bereit aufzuhören, dich zu opfern.

Ich kann das nicht ändern, ich kann nicht deine Umstände ändern,
so lange du das nicht tust.

Ich kann dir nicht deine sichere Bucht zu deinem Laichplatz wandeln,
an dem dein Leben seinen Sinn und seine Erfüllung findet.

Und ich kann dich auch nicht über die Stromschnellen tragen
oder aus wilden Gewässern ziehen…

Ich KANN nicht, weil das nicht dein Lebensplan ist!

Weil es dich eben gerade NICHT in dem bestätigt,
was du UNBEDINGT erfahren musst:
DEIN EIGENWILLEN IST GUT, WENN DU IHN FÜR DICH EINSETZT!

Wenn ich für „glückliche“ Umstände sorge, ohne dass du dafür gekämpft hast, habe ich dann dein Selbstvertrauen gestärkt?

Oh, nein! Ganz im Gegenteil!
Dann hast du nur einen weiteren „Beweis“ dafür,
dass du und das, was du bist, zu schwach ist,
um zu erreichen, was dir wichtig ist.

Bitte, Cornelia, ich liebe dich so sehr,
aber ich darf das so nicht tun.

Meine Liebe MUSS dich zu deiner! Kraft führen, nicht zu meiner.

Du, nur du bist der Gestalter deines eigenen Schicksals!
Ich stehe dafür, dich darauf aufmerksam zu machen!

Und ich stehe dafür, dich zu stärken und zu ermutigen,
deine Stromschnellen in Angriff zu nehmen…

Und ich stehe dafür, dich zu trösten,
wenn dir auf dem Weg einmal die Kraft auszugehen droht…

Aber ich darf ihn dir nicht abnehmen, deinen Kampf!

Ich darf einfach nicht.

Es ist deine Aufgabe und wird es immer sein,
dass du deinen Mittelweg findest
zwischen der Erfüllung deiner Verantwortlichkeiten
und der Erfüllung deiner eigenen Bedürfnisse.

Es ist mir nicht möglich zu verhindern,
dass du immer wieder hier Entscheidungen zu treffen haben wirst.

Cornelia, da waren Leben, in denen du exakt das getan hast,
was ANDERE erwarteten.
Du hast dich wie dieser Lachs hier geopfert.

Und warum?
Weil du DEINEN Bedürfnissen keinen Wert beigemessen hast.
Alle anderen Bedürfnisse waren mehr wert.
Das SCHEINT edel, aber wahrlich, das ist es nicht.

Diese Lachs hier wird leichte Beute der jungen Bären.
So ideal das für diese auch sein mag:
SO lernen sie ganz gewiss nicht, ihre Geschicklichkeit zu schulen
und einmal kräftige Bären zu werden.

Sie werden satt. Nun ja, das schon…
Aber sie werden wieder hungrig werden
und dann wird kein Lachs so nah am Ufer treiben…

Was dann? Nun, spätestens dann müssen sie sich mehr anstrengen
und ihre Fähigkeiten zum Fang verfeinern…

Und was ist mit dir?
Du bist immer noch bereit, dich zu opfern!
Das ist ja schön bequem für den, der so hungrig nach deiner Solidarität ist.
Aber meinst du, er lernt so:
Dass er für die Zuwendung Anderer etwas zu geben hat?
Oder er lernt, sich selbst auf die Suche
nach SEINEM Sinn des Lebens zu machen?

Oh, ihr Opferlämmer!
Wann seht ihr endlich ein, dass ihr nichts nützt?

Wann seht ihr endlich, dass Liebe bedeutet,
die Stärken des Anderen zu fördern statt den Schwächen Nahrung zu geben.

Du hast in dir viel Wut, Cornelia.
Wut, aus der Kraft werden kann!
Eine Kraft, die Veränderungen mit sich bringt,
die für alle beteiligten Menschen gut ist…

Eine Wut darüber, Opfer zu sein.
Hör doch auf, dich zu opfern, bitte!
Nimm deine Wut als Motor, zu verändern, was verändert werden muss.
Nimm deine Wut und lass sie eine lebendige Kraft der Erneuerung werden.

Genug!
Genug gelitten, genug gewartet, genug gebummelt,
genug zu-frieden, ohne Frieden zu haben, genug, genug!

Zurück ins Leben!
Zurück in den Strom, zum Sprung angesetzt und solange versucht,
wie es nötig ist und sich dann daran freuen, es geschafft zu haben!

Neue Stärken entdecken, neue Ziele finden: LEBEN.
LEBEN! Jetzt, hier, heute!

Es ist DEIN Leben. Du bist der Besitzer, Cornelia!
Wieso vermietest du es an Andere?
Weil es anstrengend ist, gegen den Strom zu schwimmen?

Seit wann fürchtest du Anstrengungen?
Weil du dich nicht FÜR DICH anstrengen darfst?
Wer sagt deiner Seele solche Lügen?

Diese Lüge macht dich wütend.
Nimm diese Wut, um dich aus den Lügen-Fesseln zu befreien!

Cornelia, wenn du es nicht tust,
dann wird aus der Wut Hass und aus dem Hass Elend.

Erst wirst du die Umstände hassen, weil sie sich nicht ändern!
Und dann mich, weil ich es nicht ändere
und dann dich, weil du es nicht änderst.

Hass gewinnt nichts, Hass zerstört. 

Bitte nicht…
Bitte, wach auf, nimm deinen Wanderstab
und gehe endlich, endlich in DEIN Leben.

U: Danke, Benjamin.
Mir ist die Sache mit den Beeren noch nicht klar…

B: FÜR SEIN LEBEN eintreten,
kann es einem manchmal sauer werden lassen…

Nicht alles, was süß schmeckt, tut gut.
Manchmal muss man in den sauren Apfel beißen
und das ist entschieden besser und gesünder als in süße Zuckerwatte…

Verstehst du jetzt?

U: Ja, danke. Du warst sehr engagiert…

B: Das BIN ICH AUCH.
Das hier ist ein Appell an ihren Überlebensinstinkt!
Es ist mir sehr, sehr wichtig.

U: Okay, dann hoffe ich, das sie den Mut findet, den sie braucht.

B: (Lächelnd) Aus Wut wird Mut.

U: Oh, ja, das hatten wir gerade als Thema.

B: Das Netz ist größer, als ihr denkt.

U: Darf ich dir jetzt Cornelias Fragen stellen?

B: Sicher!

U: Cornelia fragt, was ihre Hautkrankheit ihr sagen will?

B: Nichts!

U: Wie bitte?

B: Es geht nicht um eine Seelen-Botschaft,
es ist Erbe, es hat mit ihrem Genom zu tun.

Es deutet weder darauf hin, „unberührbar“ zu sein,
noch darauf, das sie einmal verbrannt ist oder dergleichen.

Das ist alles völlig übertrieben.
Es ist reine Genetik!
ABER! es ist einmal schlimmer und einmal besser und DAS hat eine Bedeutung.

Es ist immer dann besser, wenn Cornelia einen guten Stand
des Selbstwertes erreicht hat.
Und es wird dann schlimmer, wenn sie wieder anfängt,
an ihre Bedeutungslosigkeit zu glauben.
“Ich bin nichts wert“

DAS ist der springende Punkt:
Mein Körper ist vom Wert her im Grunde nichts…
Wenigstens juckt er hin und wieder
und wenn er sonst schon wenig Zuwendung bekommt,
dann doch wenigstens Kratzen…(Seufzt).

Ich kann mir wesentlich schönere Dinge der Zuwendung vorstellen.

U: Sie spricht in der nächsten Frage ja ihren mangelnden Selbstwert an.
Wie kann sie aus diesem Problem aussteigen,
bzw. was ist die Lernaufgabe dieses Verhaltens?

B: Nimm deine Stromschnellen!
DEINE!
Kämpfe für das, was DICH freut!

Tue fort, was alt und verbraucht und überholt ist!
Setzt dich ein für neue Ziele und Wege.

Mit jeder Handlung, jeden Gedanken,
der sich FÜR dein Lebensglück einsetzt, entrinnst du diesen alten Mustern.

Ach, die sind doch alt!
Aber DU! Cornelia, du MUSST handeln.

Du kannst dieses Problem nicht theoretisch lösen, sondern nur praktisch.
Es gibt keinen anderen Weg als durch eigenes Erleben zu lernen,
dass alle diese Vorurteile und Urteile über dich unwahr sind!

Immer noch folgst du der Spur der Frauen deiner Sippe
und immer noch der Nichtachtung der Männer…

Hör auf, geh neue Wege.
Denk nicht darüber nach, sondern TU ES!
Es ist egal, ob du viel Mut hast oder wenig!
Auch ganz, ganz wenig Mut reicht…

Der wächst doch!
Und auch wenn du wie die Lachse hier mehrmals ansetzen musst,
um den großen Sprung zu schaffen:
Einmal schaffst du ihn!
Ganz bestimmt.

Wir können doch immer nur MIT euch kämpfen,
aber nicht anstelle von euch.

Wenn du kämpfst
– und auch wenn dieser Kampf noch so jämmerlich sein sollte –
dann ziehe ich mit…

Aber wenn du da sitzt und nur klagst,
aber nicht anfängst, für Veränderungen zu sorgen,
dann muss auch ich passiv sein.

U: Wieso hat sie ihren jetzigen Mann als Partner ausgewählt,
was soll ihre Seele in dieser Partnerschaft lernen?

B: Das eine flache Bucht, die dich vielleicht satt, aber nicht lebendig hält!

Das Ausharren die Umstände nicht verändert
und Opfer sein Wut macht, aus der Kraft werden kann…

Oder Hass und du zu entscheiden hast, was es sein wird.

Deine Initiativ-Kraft sollst du wieder finden.

U: Die Stagnation in dieser Partnerschaft raubt ihr die letzte Kraft.
Wie kann sie sich in dieser Situation besser verhalten
und was macht sie im Moment falsch?

B: Du liegst in einer warmen Bucht.

Du bist zum Erbrechen satt, aber lieber tot,
als es so weiter gehen zu lassen.
Und dann?

Dann wirst du wieder leben und du wirst wieder in einer Situation sein,
in der du nur Kraft DEINER Initiative
aus solchen Umständen heraus kommen kannst…

Wozu? Cornelia, WOZU?

Schwimm zurück in deinen Strom, stell dich den Stromschnellen, SPRING!

U: Puh, ich hoffe, sie findet den Mut.

B: Oh, ich auch und wie sehr ich das hoffe.

Wenn sie doch nur nicht so sehr darauf beharren würde, schwach zu sein.

Sie IST ES NICHT!
Sie glaubt es nur.
Und darum geht es doch: Dass sie diesen Glauben verliert!

U: Benjamin, ich danke dir für das Reading
und ich wünsche dir und ihr, dass sie zurück in ihr Leben schwimmt.

Mach es gut!

B: Es ist schwer, die eigenen Lügen aufzugeben,
die seit Generationen dazu da waren, die Frauen dort zu halten, wo sie waren.

Aber es ist möglich, es ist zu schaffen!

Sie bewegt sich und DAS IST GUT, darauf bin ich stolz!

Sie spürt, dass etwas passieren muss,
etwas ganz anders werden muss und auch darauf bin ich stolz.

Sie gibt sich NICHT zufrieden mit dem, was ist und auch darauf bin ich stolz.

Aber jetzt kommt die entscheidende Zeit:
Entweder wird sie tätig oder sie glaubt weiter, zu schwach zu sein…

Wir werden sehen…
Wie auch immer sie sich entscheidet, ich liebe sie.

Denn ich weiß, wie sehr groß ihr Leid war,
das sie dahin getrieben hat, sich sowenig lieb zu haben.

Mach es gut, Uta!