Muttergöttin

Muttergöttin: Wie die Männer die Muttergöttin entmachteten.

Wie Männer die Muttergöttin entmachteten.

Aber dennoch braucht die Erde diese mütterliche Energie Gottes! 
Sie braucht sie vielleicht mehr als je zuvor.

Es braucht endlich wieder starke Männer,
damit wir Frauen sein dürfen, was wir sind.

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Eva zu verbinden.
Eva bittet um diesen Kontakt.

Ich gehe einen schmalen Weg steil bergauf:
Ein Wald, Licht, das durch Bäume fällt,
irgendwo unter mir höre ich Wasser rauschen.

Über mir ist eine Höhle, am Rand der Höhle sitzt eine junge Frau:
Blond, langes Haar, sie trägt nur ein einfaches Leinenkleid
und ist ganz versunken in einer Arbeit.

Erst als ich näher komme, entdecke ich,
dass sie Blumen zu einer Girlande verknüpft.

Sie ist gar nicht mehr so jung, wie es den Anschein hatte.
Erst als ich vor ihr stehe, sehe ich kleine Lachfalten
um ihre braunen Augen und um ihren Mund und erste weiße Haare.

Sie lächelt, als ich das bemerke und sagt: Findest du, es sei ein Makel?

U: Nein.

G: Nein, die Spuren des Lebens sind Ehre, nicht Makel.

Komm, meine Liebe, komm herein in mein Heim.

Wir betreten einen großen Raum, ich bin erstaunt, dass er so hell ist.

Licht fällt durch ein Loch oben in der Höhle herein,
ein kleiner Wasserfall an der hinteren Wand
speist ein Becken mit klarem, hellem Wasser.
An den Seiten sehe ich Ruhekissen, es sind mehrere Lager,
die durch Tücher von einander getrennt sind.

Einen Altar sehe ich, auf dem eine weibliche Statue mit dicken Brüsten, mächtigen Hüften und einem großen Bauch dargestellt ist
und der sie jetzt den Blütenkranz umhängt.

In dieser Höhle duftet es wunderbar, es ist warm hier drin,
ohne das ich ein Feuer sehen würde
und die Atmosphäre hat etwas Einschläferndes.
Ich fühle mich geborgen hier, es ist schön da zu sein.

G: Ja, nicht wahr, es ist schön hier.
Weißt du, was das hier ist?

U: Nein, ich sah nie etwas dergleichen.

G: Es ist ein Tempel, ein heiliger Schrein.
Ich bin die Priesterin Enus, der großen Göttin.
Mein Name ist Maidia in dieser Inkarnation.

U: Und heute bist du Evas Guidin?

G: Ja, ich bin ihr Engel.
Hier war ich ihre Freundin, ihre Lehrerin und die Mutter ihres Stammes.
Mit Bedacht wählte ich dieses Leben, mit Bedacht!
Denn es ist an der Zeit, dass sie ihre Wurzeln respektiert.

Wir, die Mutterseelen, wir können nur zugrunde gehen,
wenn wir keinen Weg mehr zu unseren Wurzeln finden.

U: Ihr seid aus der Mutterseelen-Familie?

G: Ja, (lächelt) dabei glaubt sie vermutlich nichts weniger als das!
Dennoch ist es so und nicht anders.
Hast du unser Bild der Göttin gesehen?

U: Ja.

M: Wie findest du sie?

U: Interessant…

M: Wenn sie so vor dir stünde in ihrer ganzen Pracht,
sagen wir an einem eurer Strände, an denen ihr nackt sein dürft,
welche Regung hättest du dann für sie?

U: Oh, na ja, ehrlich gesagt:
Ich würde es ganz schön mutig finden, sich so zu zeigen.

M: Warum?

U: Dieser hängende Bauch und die dicken Schenkel und Arme,
das entspricht nicht unserem Schönheitsideal.
Sie läuft Gefahr, viel Spott zu ernten.

M: Hm, zu rational.
Was würdest du für sie fühlen?
Sei ehrlich!

U: Mitleid!

M: Ja? Und was noch, sei ehrlich!

U: Scham.

M: Ja, so wäre das in deiner Welt!

In meiner Zeit war das ganz anders!
Aber nicht etwa, weil wir eben einen anderen Geschmack hatten, sondern weil wir einen anderen Sinn dafür hatten, was eine Frau ist.

Siehst du ihre starken Brüste?
Sie zeigen, dass sie ganz sicher in der Lage ist, ihre Kinder zu nähren,
bis sie alt genug sind, sich selbst etwas zu suchen, das sie stützt.

Und siehst du ihren dicken Fettbauch?
Er zeigt, dass sie – egal, wie groß äußere Nöte sind –
immer genug Kraftreserven ihren
in ihr wachsenden „Kindern“ zur Verfügung stellen kann.
Nichts, was in ihr keimt, wird je verhungern.

Siehst du ihre starken Schultern und Arme?
Sie zeigen, dass sie fähig ist, zu tragen, was sie sich nimmt.
Egal, wie schwer es auch sein mag…

Und siehst du ihre hohe Stirn?
Sie zeigt, wie viele Gedanken sie hat und dass ihre Ideen unerschöpflich sind…

Siehst du ihr wissendes Lächeln?
Es zeigt, dass sie alles versteht, was menschlich ist
und deswegen Milde vor Recht ergehen lässt…

Siehst du ihre starken Hände?
Halb geöffnet, bereit, das zu vernichten, was dem Leben zu schaden droht,
das aus ihr entspringt…

Und schließlich: Siehst du ihre unbedeckte Scham?
Bereit, Lust zu empfangen, wann immer sie es will
und zu spenden, wann immer es dem Leben dient?

Sie ist das Urbild der Frau!
In ihr verehrten wir alles, was weiblich ist, denn wir wussten,
dass wir es dieser Energie zu verdanken haben,
im Irdischen überleben zu dürfen.

Das ist das Sinnbild der Mütterlichkeit Gottes!
Auch das IST Gott bis heute!
Nie ging ihm diese Kraft verloren!
Und wir, die Mutterseelen, entspringen dieser Energie Gottes!
Wir sind ein Teil davon.

Aber die Zeiten änderten sich…

So, wie das Abbild der Göttin sich änderte.
Zuerst teilte man sie in drei Teile:
Die Jungfrau, die rein war und zart wie ein Blütenblatt im Wind…

Nur sie stand vermeintlich wegen ihrer Reinheit
in der Verbindung mit den guten Kräften des Himmels…

Dann die reife Frau und Mutter:
Kräftig und selbstbewusst verteilte sie die Ressourcen des Lebens,
von ihrem Wohlwollen hingen Ernte und Jagd, Geburt
und Wohlergehen ab…

Und schließlich die Alte: Dämonisch und finster wachte sie
über die Unterwelt und war zuständig für das Sterben der Menschen.

Alles, was geteilt wird, wird schwach…

Aus der großen Mutter wurden drei!
Und aus den Frauen wurden entweder
reine Jungfrauen, kräftige Mütter oder dämonische Alte.

Es dauerte eine Weile.
Aber schließlich gab es gar keine kräftigen Göttinnen mehr.
Sie wurden mehr und mehr nichts weiter
als Gespielinnen der männlichen Götter…

Sie wurden mehr und mehr geteilt
und mit jeder Teilung wurden sie schwächer.
Und das Bild der Frau wurde immer geringer.

Angst!
Die Ursache dafür ist die Angst vor der großen Mutter:
Alles, alles hängt von ihrem Wohlgefallen ab, von ihrem GEFÜHL…

Wie unsicher!

Gesetze mussten her!
Gesetze, auf die sich Gott UND Mensch einigen konnten!
Sicherheit! statt Liebe….

Liebe?
Macht Angst….

Eva?
Ahnst du nicht, was das mit dir zu tun hat?
Nein, das magst du noch nicht verstehen.

Weißt du, als diese da (zeigt auf die Statue) unser Vorbild war,
da waren wir stark, sehr stark!
Wir waren mächtig, aber auch verantwortungsbewusst…

Wir waren mitfühlend, aber auch konsequent…
Und wir waren nachsichtig, aber auch vernichtend,
wenn es sein musste…
Wir waren opferbereit, aber auch lustvoll…
Wir waren durch und durch gerne Frau.
Es war uns eine Ehre, Frau zu sein.
Es war uns eine Freude.

Und es war uns eine Lust.

Aber dann, dann kam die Teilung unserer Energie:
Es wurde abgewogen in Gut und Böse…

Es kam das Gesetz und mit dem Gesetz kam die Angst.

Mehr und mehr und mehr wurde es gefährlich, eine Frau zu sein!
Vor allem eine ungeteilte!

Das ist nicht nur Religionsgeschichte, mein Liebling,
das ist auch die Geschichte deiner Inkarnationen.

Die Menschen wandten sich von der Mütterlichkeit
in ihrer ganzen Stärke ab, sie haben viel verloren dabei.

Und wir, die wir Mutterseelen sind?

Wir haben die Angst aufgenommen in unser Bewusstsein!
Wir fingen an, uns vor uns selbst zu fürchten.

Und wir fingen an, uns zu teilen in das, was wir sein durften
und in das, was wir uns verboten haben.

Am Anfang waren wir wie sie (zeigt auf die Göttin).
Dann kam das Gesetz, die Trennung von Gut und Böse.
und wir erkannten, dass unsere Macht gefährlich ist für uns und für andere.

Aber dennoch braucht die Erde diese mütterliche Energie Gottes!

Sie braucht sie vielleicht mehr als je zuvor.

Deshalb sind wir wieder so zahlreich inkarniert, wir Träger dieser Kraft!

Aber was ist, wenn wir!!! uns weiter vor unserer Art, zu sein, fürchten?

Es ist Zeit, die Furcht zu verwandeln in die Freude,
dass unsere Art Sinn hat, zu sein.
Eva, wo ist deine Freude, eine Frau zu sein?

Hm?

Sie darf nicht sein!

Du widersprichst?

Ja, mein Liebling, dann schau dir an, was du machst.

Immer, wenn sie kommt, die Freude daran, eine Frau zu sein,
eine GANZE Frau, ungeteilt, nicht zerlegt in einzelne Bereiche, unzensiert, was böse und was gut ist,
immer gerade dann, wenn du es FAST geschafft hast,
ganz und gar du selbst zu sein,
dann kommt die „Strafe“!

Es darf nicht, es darf nicht!

Es muss ein Schmerz sein, eine Frau zu sein.

Du kannst nichts dafür, es kommt durch die Anderen…

Das ist wahr, aber es ist eine Wahrheit, die viel tiefer geht, als du denkst.

Schau sie dir an, die Frauen deiner Sippe!
Zum Fürchten: entweder ihr Schicksal oder sie selbst…

Eine Freude, eine Frau zu sein?

Ja, wo denkst du hin?

Wenn du dich in diese Richtung wagst. zu bewegen,
dann stehen alle Frauen deiner Sippe dumm da.

Das darfst du nicht, das wird bestraft.

Weißt du womit?

Mit Gedanken an Selbstvernichtung,
mit Taten, die Schmerzen in dir auslösen,
mit Misslingen jeden Ansatzes von Glück.

Und dann kommt die Wut, sie kommt und macht nichts besser.

Solche Ohnmacht in dir, solche Verzweiflung,
gibt es denn keinen Weg daraus?

Darf die große Göttin in dir nur zerteilt und verniedlicht sein?
Gibt es nichts, nichts, was hilft?

Liebling, du musst dir klar darüber werden,
dass alle Schicksale der Frauen deiner Sippe Schicksale sind,
die du als Seele selbst erlitten hast.

Deine Sippe ist deshalb die Richtige gewesen,
weil sie die Grundeinstellung deiner Seele so trefflich wiedergibt
und diese Einstellung ist sehr traurig,
denn sie ist ohne jedes Mitgefühl für dich als Frau.

Wenn ich in meiner ganzen Kraft weiblich bin,
wenn ich die Göttin in mir lebe, wird das zum Fluch für mich und andere.

DAS! Ist deine Wahrheit.

Dein ganzes Leben ein Schrei nach Gerechtigkeit!

Mitgefühl mit deiner Seele, mit all jenen Leben,
die du gelebt hast als Opfer jener Gesetze, die es verboten haben,
eine ganze, eine mächtige, eine liebende, eine lustvolle Frau zu sein.

Es ist für deine Seele an der Zeit, den Ausgleich zu erleben!
Den Ausgleich für all das erlittene Unrecht, das ihr geschehen ist.

Der Ausgleich KANN aber nicht Rache sein!
Auch für all die Frauen deiner Sippe kann Rache, die du übst,
nicht Ausgleich sein für die Schwere ihrer Leiden.

Wenn du Männer so behandelst, wie du es tust,
dann ist es Rache an ihnen UND an dir.
Sie waren so oft die Täter und du das Opfer,
jetzt alles umzudrehen ist nicht die Lösung.

Die Lösung hat zwei Bestandteile.

Der Erste und Wichtigste:
Erkenne das Unrecht, das dir getan wurde, an.

Das ist schwer, es ist sogar sehr schwer!
Denn es bedeutet, sich bewusst zu werden, wie ohnmächtig du warst.

Der zweite Bestandteil ist, dass du vergibst.
Den Tätern und dir, weil du es zugelassen hast, Opfer zu sein.

Erst wenn beides getan ist:
Anklage UND Vergebung, dann kann die Lösung kommen.
Die Lösung ist Liebe!

Wenn du es liebst, eine Frau zu sein, so eine (zeigt zur Göttin),
dann hast du keine Angst mehr!

Und wenn du keine Angst mehr vor deiner Größe und deiner Freude hast,
dann kannst du nicht mehr in deiner Art unterdrückt werden.

Wenn du nicht mehr unterdrückt werden kannst,
muss du auch nicht umgekehrt selbst zu einer werden, die Unrecht tut…

Dann bist du frei.

Was deine Seele sucht, ist die Freude daran, eine Frau zu sein.

Ohne Angst, falsch zu sein!
Ohne Angst, dadurch Gesetze zu brechen!

Und ohne Zorn auf jene, die noch immer nicht verstehen können,
das diese Welt Mutterseelen braucht.

Warum ist das so schwer?

Weil du immer noch nicht glaubst,
dass deine Opferrolle beendet sein DARF!

Nimm dein Leben, deine Liebe, deine Hingabefähigkeit in DEINE Hand.

Nimm deine Verantwortung dafür, aus dir eine glückliche Frau zu machen,
in DEINE Hand.

Du bist auf dem falschen Weg, wenn du dich da treiben lässt.

Merkst du nicht, Liebling, wie oft ich dir wichtige Impulse gebe?
Merkst du nicht, dass ich dich immer wieder daran erinnere,
SELBST aktiv zu werden?

Ja, du kämpfst GEGEN deine Unterdrückung, aber das schwächt dich!

Kämpfen sollst du!
Aber FÜR deine Freude, FÜR den richtigen Platz,
um deine Stärken anzuwenden,
FÜR deine Souveränität.

Wenn die Angst vor deiner Weiblichkeit nicht mehr dein Feind ist,
der dich selbst verhindert, sondern zum klugen Ratgeber, der dich davor schützt, wieder zum Opfer zu werden, dann hat sie ihren guten Sinn.

Nein, es stimmt, es fällt dir nicht zu!
Es ist nicht einfach für dich, dich mit dir als Frau zu identifizieren.

Aber, gerade weil es dir nicht leicht fällt,
hast du die Chance, es zu wahrer Meisterschaft zu bringen!

Gerade in diesem Bereich ein ganz besonders feines Bewusstsein zu entwickeln und damit einen inneren Frieden zu finden, den du bisher nicht kanntest.

Eines Tages solltest du so lächeln wie die große Mutter.
Lächeln, weil ihr nichts Menschliches fremd ist
und weil sie gerade deshalb die Menschen liebt:
große und kleine, männliche und weibliche.

Ich will alles tun, um dich darin zu unterstützen.
Aus meiner Zuversicht heraus, dass du es schaffst,
deinen Zorn zu verwandeln in Mitgefühl.

U: Danke, darf ich jetzt Evas Fragen stellen?

M: Sehr gerne.

U: Warum bist du ihr Guide?

M: Weil ich genauso wie sie sehr lange gebraucht habe,
um wieder zu mir zu finden.
Es ist wirklich schwer und ich habe sehr großes Mitgefühl mit ihr.

Ich möchte so sehr, das sie sich wieder über sich freut
statt dass sie dauernd wütend auf sich selbst ist.

Ich habe sie immer lieb gehabt und daran wird sich nie etwas ändern, nie.

U. Warum hat sie seit 1999 gesundheitliche Probleme (ständige Bauchschmerzen)?

M: Eva, in deiner letzten Inkarnation hast du mit 29 Jahren abgetrieben, es ging schief…

Du hast das nicht gerne getan, auch nicht leichtfertig.
Aber du hast es dir nicht verziehen!
Verzeih es dir bitte!
Und begreife deine Not, aus der heraus du es getan hast.

Du warst eine Tänzerin in Amerika.
Es war ein hartes Leben immer an der Grenze des Möglichen.
Du hattest einen Freund und Manager, er hielt dich wie ein Eigentum.
Und er hat dir nicht erlaubt, eine Mutter zu sein.

Und du liebtest ihn.
Du hast es getan, um lieb zu sein und gleichzeitig hast du getan,
was du selbst für böse hieltest und du bist daran gestorben.

Du bist ohne Schuld, wann immer der Schmerz kommt!
Mach dir klar, dass du ohne Schuld bist.

U: Wieso fällt es ihr so schwer, sich so anzunehmen, wie sie ist?
Dadurch zerstört sie jede Partnerschaft.

M: Ja, weil sie Angst vor sich hat.

Angst vor dem, was sie ist: Eine starke Frau.

Es ist ihr einerseits verboten, stark zu sein,
andererseits will ihre Seele genau das endlich erfahren.
So ist sie im ständigen Konflikt.

Ich habe versucht, es so gründlich wie möglich zu beschreiben.

U: Was kann sie mit ihren Kindern besser machen?

M: Es ist wichtig, dass du souveräner wirst.
Es scheint nur zwei Extreme zu geben:
Entweder bist du absolut lieb oder wütend.

Das ist nicht souverän und das spüren sie.

Deine Souveränität bekommst du zurück,
wenn du dich endlich liebst als die, die du bist!

Eva, dieses Reading wird nicht reichen!
Du wirst verstehen, dass es wahr ist.
Aber du kannst die Wahrheit noch nicht fühlen.

Hier! musst du kämpfen!
FÜR dich, nicht gegen dich, gegen andere.
Für dich…

Deine Kinder? Sie können dann geborgen sein, wenn DU in dir ruhst.

U: Welche Aufgabe hat sie in diesem Leben?

M: Für ihre Art, zu sein, zu kämpfen!
Eine starke Frau, die Trägerin der mütterlichen Energie Gottes ist.

U: Ich danke dir, es muss wohl jede Frau sehr bewegen, was du gesagt hast.

M: Jeder Mensch hat Sehnsucht nach der mütterlichen Energie,
auch männliche Menschen brauchen sie unbedingt.

Überlegt euch euer Frauenbild!
Die Umkehrung, die aus Frauen Männer macht,
ist nicht die Lösung des Problems.
Die Lösung liegt in der Ergänzung.

Als die Männer schwach wurden, entmachteten sie die Frauen.
Es braucht endlich wieder starke Männer,
damit wir Frauen sein dürfen, was wir sind.

Aber das ist ein anderes Thema.

Ich danke dir und ich danke Eva!

Sie kämpft mehr, als du dir vorstellen kannst.

Es wird Zeit, dass sie zum Frieden findet.

Ich bin bei dir, Eva.

Hier, nimm dies:
(Sie gibt mir einen Zweig Frauenmantel und eine Wildrose.)

Trink es jeden Tag, es wird dir gut tun, mein Liebling.

Ich sage dir auf Wiedersehen, Uta…

Ein schönes Haus, aber dein Garten braucht viel mehr Leben.

Ehrt das Leid eurer Ahninnen, aber tragt es nicht selbst!

Sie waren stark genug dafür, ihr überhebt euch.