Hass und Wut

Die Liebe, die ist immer richtig.


Die Liebe, die ist immer richtig.
Die Liebe, die ist geduldig, die ist sanft,
die vertraut , die respektiert, sie zwingt nicht,
sie misstraut nicht, sie hadert nicht, sie ist nicht nachtragend.

Sie manipuliert nicht, denn sie kennt keine Angst,
schon gar nicht die Angst, zu versagen und erst recht nicht die Angst, sich im anderen geirrt zu haben.

Die Liebe nimmt die Menschen wie sie sind:
Schwach und stark, was bedeutet es schon?

Engelkontakt

Ich bitte meinen Guide Elia, mich mit dem Guide von Sandra zu verbinden.

Ich stehe mitten in einer Heidelandschaft, vor mir scheint sich ein Moor unendlich weit zu erstrecken, die Sonne spiegelt sich in dem Wasser vor mir.

E ist sehr still hier und außer ein paar Libellen scheint die Gegend völlig unbelebt zu sein.

„Nein, keinesfalls, das sieht nur so aus. In Wirklichkeit ist das hier das Leben selbst, du brauchst nur einem Blick für Details“.

Hinter mir eine männliche Stimme, warm, herzlich, leise. Ich drehe mich um.
Ein Mann steht direkt hinter mir, er ist kleiner als ich (1,66), seine Augen sind dunkel blaugrau und sein Haar ist schwarz mir wenigen Silberfäden.
Er trägt ein merkwürdiges Band um die Stirn, es ist aus Leder und an einigen Stellen sind kleine Silbermedaillons eingearbeitet, mit einem Muster, das wie ein unendlicher Knoten aussieht.

Seine Haut ist hell, seine Nase kurz und gerade, die Lippen weich und schön geformt, das Kinn ist ausgesprochen breit.
Er trägt einen karierten Umhang aus schwerem Wollstoff und ein einfaches Leinengewand, das an der Hüfte von einem breiten Ledergurt gehalten wird.
Auf der Linken Seite ist eine Tasche für eine Sichel befestigt, auf der rechten Seite eine Art Schwert, aber sehr kurz. Über der Schulter hängt ein großer Leinenbeutel.

Als mein Blick darauf fällt, öffnet er ihn und ich sehe eine merkwürdige Sammlung darin: Kräuter, Wurzeln, Knochen kleinerer Tiere, einen silbernen Kelch, einen kleinen Spiegel aus Silber oder Zinn und einen kleinen Bergkristall und eine kleine silberne Sichel.
Als ich mich frage, was das sein soll, sagt er:
„Das ist mein Handwerkszeug, ich bin Priester oder Druide oder wenn du es so willst, Magier gewesen,
Du, das hier ist Schottland, lange, ehe es christianisiert wurde. Ich liebe diese Inkarnation, weil sie mich weit durch alle Kulturen führte und ich Erkenntnisse sammelte wie nie vorher und wie nie später.“

Uta: Du bist also Kelte?

Guide: In dieser Inkarnation ja, aber ich war auch Römer, ich war Sumerer, ich war Pole, was bedeutet das schon?
Aber ich würde mich sehr freuen, wenn mich Sandra so, wie ich hier bin, verstehen könnte, denn hier stimmen Äußeres und Inneres.
Im Übrigen spürt sie, dass sie einen Bezug zu dieser Kultur hat, es wird sie freuen.

U: Schön, magst du uns deinen Namen sagen?

G: Und wenn mein Name Tausende sind, welcher wäre der richtige? (Lächelt).
Ich möchte, dass sie mich Ivo nennt.

U: Du irritierst mich, ich bekomme ständig einen griechisch-orthodoxen Priester gezeigt und eine hohe Felswand mit Höhlen darin. Ich weiß, es kommt von dir, aber was soll das?

Ivo: Diese Frage solltest du stellen. Das ist eine andere Inkarnation, die ich hatte und es ist die Wertloseste, die ich hatte.

U: Aber ich sehe, das viele Menschen zu dir kamen in deine Höhle und du ihnen geholfen hast.

I: Dann siehst du die Unwahrheit, ich habe ihnen nicht geholfen, weiterzukommen, ich habe es verhindert.
Ich habe ihnen alle Last der Entscheidung abgenommen.
Ich habe ihnen die Suche nach ihrer eigenen Wahrheit abgenommen…
Und was noch schlimmer ist, ich habe mir das selbst genommen.

Ich war ein strenger Priester, ich hatte strenge Regeln für sie und für mich, ich sagte, was gut und richtig war und ich forderte, das sie sich daran hielten, so wie ich mich daran hielt.

Aber so geht es nicht, das ist kein Wachstum, das ist im Gegenteil der beste Weg, jedes Wachstum der Seele zu verhindern.

Gesetze! Ha! Tu dies, tu das, das ist richtig, das ist falsch!
So habe ich mit den Menschen gesprochen und mit mir selbst.
Oh, dafür haben sie mich hoch geachtet, denn es war so bequem, so einfach mir zu gehorchen. Auch für mich war es so einfach, dieses Leben.

Versteh mich richtig, ich war so unglücklich wie in keiner anderen Inkarnation, aber ich war dabei so sicher, nichts falsch zu machen.

Ich hatte ja meine Gesetze!

Siehst du, und in dieser Inkarnation als Ivo, da hatte ich das alles ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr.
Ich habe dir meinen Zaubersack gezeigt. Siehst du die Knochen hier, die sind ein magisches Instrument der Germanen und die Kräuter und Wurzeln, die sind aus so alter Tradition, dass es keinen Namen mehr für diese Kultur gibt.

Einzig einige Frauen wissen um ihre Magie: Der kleine Spiegel ist aus Ägypten und der Kelch ist christliche Magie.
So weit unsere Welt damals reichte, bin ich gewandert und übernahm, was gut war, für mich und die Menschen.

Siehst du, damals sagte ich ihnen nicht, was richtig und was falsch ist, sondern ich fragte sie selbst, was sie meinen, das richtig oder falsch für sie wäre und so hielt ich es auch mit mir selbst.

Ich sagte nie, dass ich im Besitz der Wahrheit sei, sondern dass ich sie suche und deshalb hatte ich sie.
Viele, viele hundert Menschen fanden Kraft und Heilung.
Nicht, weil ich die Verantwortung, die sie für ihr Leben hatten, auf meine Schultern lud…
Sondern – weil ich ihnen zutraute, das sie diese Verantwortung selbst tragen können und weil ich sie darin bestärkte und ihnen dabei half, diese Verantwortung mit Freude anzunehmen.

Ich lachte mit ihnen und ich weinte mit ihnen. Als ich ein Priester in Griechenland war, lachte ich über sie und ich weinte über sie und ich bewirkte nichts, weder für sie noch für mich.

U: Ich vermute, dass du uns das nicht erzählst, weil du unsere Neugierde befriedigen willst?

I: Oh, nein. Ich will, dass Sandra ihre Lasten abgibt. Es gibt keine Fehler, die sie machen könnte außer dem einen: Zu meinen, alles richtig machen zu müssen.

Liebe Sandra, du Täubchen mit roten Federn, was denkst du? Das du dich erst dann entspannen kannst, wenn die anderen endlich vernünftig werden und einsehen, das sie sich nicht so quälen müssen?

Sandra, das liegt doch gar nicht in deiner Hand!

Weißt du, du bist es gewohnt aus vielen Inkarnationen, die Verantwortung für das Handeln anderer zu tragen, aber nun geht es darum, die Verantwortung für dich zu tragen.

Du bist nicht für das Glück anderer zuständig, sondern für deines.

Wenn du das gelernt hast, wenn du gelernt hast, was dein Leben schön und reich machen kann, dann kannst du ein Beispiel sein für alle, die mit dir zu tun haben…
Dann wird es ganz von selbst geschehen, das sie dich anschauen und dich zufrieden sehen und lächeln und das wird sie neugierig machen .
Dann wird es so leicht für sie sein, es auch zu versuchen.

Und dann musst du auch nicht überschäumen, weil der Druck zu groß geworden ist…
Und dann musst du auch nicht ungeduldig werden, weil du eigentlich viel zu müde bist….

Sandra, was ist schon gut, was ist schon richtig?

Die Liebe, die ist immer richtig…
Aber die Liebe, die ist geduldig, die ist sanft, die vertraut , die respektiert, sie zwingt nicht, sie misstraut nicht, sie hadert nicht, sie ist nicht nachtragend.
Sie manipuliert nicht, denn sie kennt keine Angst, schon gar nicht die Angst zu versagen und erst recht nicht die Angst, sich im anderen geirrt zu haben.
Die Liebe nimmt die Menschen wie sie sind:
Schwach und stark, was bedeutet es schon?

Klug und dumm, wer will sagen, er wüsste immer, was richtig ist?
Die Liebe jedenfalls nicht.
Es geht nicht darum.

Die Frage ist nicht: Was ist richtig?
Die Frage ist: Was ist liebevoll?

Du bist lieb.
(„Nun ja, meistens, wir wissen um den Vulkan, der in dir brodeln kann“, das sagt er lächelnd)
Aber Liebe, die muss zuerst bei dir selbst anfangen!
Das ist so wichtig!

Siehst du Sandra, du bist wie eine Sonne, die, was immer sie tut, einfach jeden wärmt, der zu ihr kommt.
Das ist das ganze Geheimnis des richtigen Handelns!

Sei du selbst…
Sorge dafür, dass du gerne lebst…
Sorge dafür, dass du lachst, dass du singst, dass du tanzt…
Sorge dafür dass du die Natur genießen kannst und die Schönheit, die Menschen schufen.

Dann strahlst du, und wie du strahlen kannst.

Das kannst du nicht glauben?
Das so wenig genug sein soll?
Doch, es ist genug, es ist genug für alle.
Siehst du, hat es jemals in deinem Leben eine Freude gegeben, die du NICHT mit anderen geteilt hättest?
Nie!

Wenn du deine Angst verlierst, etwas bei anderen zu vernachlässigen und die Angst verlierst, etwas für andere falsch zu machen, dann hast du so viel Kraft.

Du kannst die Verantwortung für ihre Gefühle nicht übernehmen, aber für deine Gefühle, für die musst du dich einsetzen.
Nett sein, um niemanden zu verletzen?
Ja, mein Täubchen, und du?
Du bist doch gar kein Täubchen, du bist ein Feuervogel!

Wie sollen die anderen dich verstehen, wenn du nicht sagst, was du fühlst?
Du fühlst NIEMALS falsch!
Das geht doch gar nicht.

Und deine Gefühle sind nicht unwichtig, sie sind genauso wichtig wie die Gefühle anderer.

Aber, Liebste, du hast die Gefühle anderer nicht und niemals unter Kontrolle.

Was du auch tust, was du auch sagst, du kannst ihre Gefühle nicht kontrollieren. Und so soll es auch nicht sein, nicht einmal deine eigenen Gefühle sollst du kontrollieren. Gefühle sind wie der Wind, du kannst sie nicht fangen.
Aber wenn wir den Wind fangen würden , mehr, und mehr…
Irgendwann käme der Moment, wo nichts stark genug wäre, um ihn zu halten, kein Behälter wäre je stark genug, um das aufzuhalten.

Was du kannst, ist, die Gefühle verstehen lernen.

Du kannst verstehen lernen, woher der Wind kommt und wohin er weht und du kannst verstehen lernen, warum er stark ist oder schwach, ja, das kannst du wirklich lernen.

Ich möchte, dass du viel, viel mehr über deine Gefühle sprichst.

Du wirst sehen, dann können das auch die anderen.
Viel, viel weniger darüber sprechen, was richtig und was falsch ist…
Viel, viel mehr darüber sprechen, wie es sich gerade anfühlt, was du erlebst…
Und viel mehr fragen, wie es sich wohl anfühlt, was der andere gerade erlebt.

Willst du das wagen?
Ich weiß, du denkst, du tust das schon…
(lächelt und zwinkert mir zu).
Aber es kann noch viel tiefer gehen.
Es kann noch viel offener werden.

Freundlichkeit, Höflichkeit können die stärksten Barrieren zwischen dir und anderen sein.

Das ist nicht das, was du willst!
Deine Seele will berühren und berührt werden.
Vergiss nicht, jeder Mensch, der dir begegnet, ist eine Seele, so alt und wunderbar.
Genau wie du.

Er trägt jetzt eine Maske, er spielt ein Schauspiel…
Genau wie du.

Aber er kommt aus dem Himmel und er wird dort wieder hin gehen… Genau wie du.

Er ist da, um zu erleben, was für ihn wichtig ist…
Und weder du noch er kann bestimmen, was dieses Wichtige zu sein hat.

Wenn ihr euch trefft, dort in eurer Welt, dann wisst ihr nichts über euer Ziel und auch nichts über euren Ursprung.

Alles was ihr habt, um euch wahrhaft zu begegnen, sind eure Gefühle, nichts anderes. Wenn du willst, dass andere deine Wahrheit erkennen und lieben sollen, dann geht das nur, wenn du zu deinen Gefühlen stehst.
Und wenn du die Wahrheit der anderen erkennen willst, dann geht das nur, wenn du versuchst zu erkennen, was sie fühlen.

U: Ich danke dir Ivo, das berührt auch mich.

I: So soll es sein!
So könnte es auch bei Sandra sein!
Sobald sie von sich selbst und ihren Gefühlen spricht, haben ganz selbstverständlich alle Beteiligten davon Segen.

U: Ich würde jetzt gerne Sandras Fragen stellen.
Ich denke, besonders wichtig ist ihr die Frage nach ihrer Mutter, die besonders gesundheitlich Hilfe braucht und sie fragt auch, was sie für ihren Bruder und ihre Schwester tun kann….

I: (Lacht) Siehst du, das ist GENAU das, was ich meine…
Was kann ICH TUN?

Sandra, frag sie, was SIE für sich tun WOLLEN!!!

Feuervögelchen, du kannst gar nichts tun, wenn sie nicht wollen.
Was willst du ihnen denn abnehmen?
Die Verantwortung für ihren Lebensplan?

Wer hat den Inkarnationsplan deiner Mutter gemacht?
Du?

DU bist es, die sagt, dieses Leiden, diese Zwänge, die sind nicht RICHTIG!
Das will ich nicht, dass so was für euch richtig ist!

Siehst du, aber das entscheidest du nicht…

Das entscheidet nicht einmal ihr Engel, das ist schon entschieden, von ihnen selbst, lange, ehe sie deine Geschwister und deine Mutter wurden.

Das ist nicht deine Aufgabe, es ist nicht deine Verantwortung.

Aber du bist mit ihnen, und das ist es, was du tun kannst. Wirkliches, echtes mit ihnen sein.

Frage sie, was sie fühlen und erzähle ihnen, was du fühlst.

Alles andere ergibt sich dann. Achte ihre Freiheit der Entscheidung und vertraue in ihr Urteil über sich selbst.
Traue ihnen zu genauso zu wie du selbst, das zu tun, was nötig ist, um ihren Lebensplan zu erfüllen.

Hilf ihnen, ihre Gefühle laut werden zu lassen.

Das kannst du nur, wenn du bereit bist, deine laut werden zu lassen!
Und wenn du dann fragst, was sie fühlen und sie dir antworten, dann frage, wie sie sich dabei fühlen, wenn sie dieses Gefühl haben.
(Lächelt)
Nein, nein, das ist nicht paradox!

Dann kommt ihr zu den wahren Gefühlen und dann kommt ihr zu einer Liebe, die du bis jetzt nur ahnst.

Aber zuerst musst du vielleicht den Mut haben, dir diese Fragen selbst zu stellen.

U: Gilt das auch für Sandras Familie?

I: Es gilt für alle Menschen, denen sie begegnet, ausnahmslos für alle.
Sandra, es wird Zeit das du der Tatsache ins Auge siehst, das du deine Gefühle achten musst!

Tun deine Kollegen das?
Sie sollten dich mehr achten?
Das ist richtig!
Aber kann es nicht auch sein, das du dich mehr achten musst?

Sie respektieren dich nicht angemessen?
Kann es nicht auch sein, das du dich nicht angemessen respektierst?

Könntest du dir vorstellen, damit jetzt, heute noch, ernsthaft anzufangen?

Es würde so viel verändern….
Davor hast du ein wenig Angst?
Nun, du darfst ruhig ein wenig Angst haben, wenn du diese Angst noch ein bisschen brauchst, dann behalte sie ruhig, so lange es so ist.

Aber vielleicht später dann, hast du Liebe genug, um diese Angst loslassen zu können und Vertrauen genug in dich, in die anderen und vor allem in Gott.
(Lächelt)

U: Danke Ivo, darf ich dich noch fragen, warum du ihr Guide bist?

I: Weil wir uns lieben und weil wir beide Magier sind.

U: Was?!

I: (lacht) Wir haben die Fähigkeit, mit unserer Vorstellungskraft die Dinge zu ändern!

Wenn wir glauben, dann ist unser Glaube so stark, das er die Dinge verändert.
Wir sind Magier.

Und das sind wir gerne, das ist unser Teil der Seelenfamilie, der Helfer und der Schöpfer.
Wir sind das Bindeglied zwischen beiden Familien.

U: Sie fragt, warum sie inkarniert ist?

I: Um von der alten Last frei zu werden!

Von diesem Zwang, immer das Richtige zu tun, vom „Richtigsein“ zum Wahrhaftigsein. Das ist das Ziel.

U: Sie fragt, ob du ihr helfen kannst, auf den richtigen Pfad zu kommen und da auch zu bleiben?

I: (Lacht wieder herzlich) Siehst du? Liebes Feuervögelein, darum geht es nicht.
Aber ich helfe dir sehr gerne, deine Wahrheit zu finden und Vertrauen zu haben in deine Gefühle und die anderer.

Du bist immer auf dem richtigen Pfad, jedenfalls, solange du dich bewegst.

Es gibt keinen falschen Weg.
Es gibt ihn nicht, hörst du?
Es gibt aber Stillstand…
Und das wäre schade.

U: Sandra fragt, was sie aus alten Inkarnationen an Aufgaben mitgenommen hat?

I: Angst!
Sie hat solche Angst!
Und den Zwang nie, nie ihre Pflicht an anderen zu versäumen und sie hat solche Sehnsucht danach, einfach zu lieben!

Liebe, ohne sich zu sorgen…
Vertrauen ohne enttäuscht zu werden…
Leidenschaftlich zu genießen, ohne verurteilt zu werden.

Aber ihre Seele glaubt nicht, dass es geht.
Sie trägt schwere Last mit sich.
Ich wünsche mir sehr, dass ich ihr helfen kann, sie loszulassen.
Sie hat die Chance es zu tun, aber ob sie die ergreift oder nicht, liegt bei ihr.

U: Dann danke ich dir, lieber Ivo, es war wunderschön, bei dir zu sein!

I: Da solltest du einmal Sandra erleben.

DAS! ist wunderschön, bei ihr zu sein!

Sie ist ein wundervoller Mensch, sie hat ein so tiefes und reines Herz.

Aber sie glaubt es nicht!!!

Darum mein Geschenk an sie:
(Er zieht aus seinem Leinensack eine kleine Kette, als Anhänger ein roter Stein in Herzform. Und er nimmt ein Buch, ein Tagebuch.
Er schlägt eine Seite auf, da steht: Hamburg, 18.12.2004 – Heute fühlte ich….

Und dann etwas tiefer: Ich glaube, er fühlt sich, wenn er…

Und tiefer: Wie habe ich mich eigentlich gefühlt, als ich dieses Gefühl hatte…)

I: Ein Gefühlstagebuch, das ist einfach und es tut so gut.

Und der erste Eintrag ist von mir: Liebe Sandra, ich fühle, dass ich dich liebe und immer, wenn ich das fühle, fühle ich mich reich beschenkt!

Dein Engel Ivo!