Ziel

Es ist die Zeit in deinem Leben, dir DEIN Ziel bewusst zu machen.

Es ist die Zeit in deinem Leben,
dir DEIN Ziel bewusst zu machen.

Du bist KEIN OPFER,
du bist SELBST verantwortlich.

Es gibt KEINEN Richter,
du bist dein Richter.

Engelkontakt

 

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Sabine zu verbinden.
Sabine bittet um diesen Kontakt.

Ich stehe auf einer breiten Straße:
amerikanische Verkehrsschilder, eine weite, sonnenreiche Ebene,
in der Ferne Berge.
Es ist heiß hier und ich hoffe, dass gleich jemand kommt,
aber ich muss lange warten…
Endlich kommt ein rot-weißes Auto auf mich zu,
so ein richtiger amerikanischer Straßenkreuzer.
Das Verdeck ist heruntergelassen, ein Mann mittleren Alters hält.
Braun gebrannt, blond, weißes Hemd…
Sieht aus wie aus der Marlboro Werbung denke ich, aber er lacht:

Ne, geraucht hab ich nicht!
Das dürfte so ziemlich das einzige Risiko gewesen sein,
das ich nicht eingegangen bin.
Komm, steig ein, wir suchen uns einen schönen Platz zum Reden.

U: Bist du der Guide von Sabine?

G: Ja, jetzt willst du meinen Namen, ZUFÄLLIG heiße ich Simon (lächelt).
Ich mag diesen Namen, Simon Petrus.
Jederzeit bereit genau das Gegenteil von dem zu tun, was von ihm erwartet wird.
Darum geht’s!
Oder: Was wird erwartet, was erwarte ich?
Das sind die Fragen, mit denen musst du dich so früh wie möglich beschäftigen.
Sonst kommen sie wieder, wenn du 50 bist
und dann hast du unter Umständen schon so viele Tage verbraucht…

Was erwarte ich vom Leben?
Das ist wichtig, das ist soviel wichtiger als alles andere.

Es bedeutet so viel mehr als:
Was will ich vom Leben haben.

So wir sind da, komm steig aus.
(Wir sind in die Berge gefahren.
Unter uns liegt – soweit das Auge sehen kann – eine scheinbar endlose Wüste, nur etwas seitlich liegt ein grüner Streifen, vermutlich ein Fluss…)

S: Ja, manchmal gibt’s da Wasser, meistens nicht.
Aber das Wenige reicht, um die Erde lebendig zu machen.
Ich habe dich lange warten lassen, ja?

U: Ja, hast du.

S: Sabine wartet gar nicht gerne.
Sie hat eine Idee und dann will sie die umsetzen, geradlinig, zügig, schnell…
Ein Ziel erkannt und schon ist sie auf dem Weg.
Immer gerade durch, egal was es ist.
Tun, was recht scheint, jetzt in diesem Augenblick.
Tun, was ihr wahr ist JETZT.

(Lächelnd) So war ich auch, tun, was wahr ist.
Oder:
Es lässt sich kaum bestreiten: Eine gewisse Dickköpfigkeit ist uns zu eigen.

Verwechsle das nur nie mit Hartköpfigkeit!
Das lässt sich kaum je ändern, es ist unser Temperament.
Und das hat seinen Sinn!

Es MUSS solche wie uns geben, die wenigstens versuchen,
den inneren Konsequenzen zu folgen.

Wir sind es, die das Neue wagen, das ferne Ziel anvisieren…
Die es wagen, aus den ausgetretenen Pfaden zu gehen.
Immer auf der Suche nach dem, was noch nicht entdeckt ist.
Was uns führt, ist unsere Intuition!
Was uns hemmt…
Ja, hm, das ist wie mit dem Fluss da unten:
Wasser, das unendliche, nicht greifbare.
Das, was keinen Anfang und kein Ende hat…
Womit wird das in der Esoterik verbunden?

U: Mit dem Unbewussten…

S: Dem nicht Greifbaren, ja…
Auch den nicht greifbaren Gefühlen.
Wenn Seelen „wie die unsere“ unseren Zugang zu unseren Gefühlen drosseln,
dann verlieren wir unsere Lebendigkeit, weißt du?
Dann sind wir wie die Wüste da: Schön, aber erstarrt.

Das Wasser muss fließen, die Gefühle müssen im Fluss bleiben,
sonst verlieren wir den Zugang zu unserer Intuition…
Und das ist gar nicht gut.

Ich will dir ein wenig von meinem Leben erzählen:
Geboren bin ich in Missouri, ich war der Sohn eines Soldaten,
ein sehr guter Soldat.
Er lebte für die Armee, die meiste Zeit meines Lebens war er abwesend.
Aber wenn er da war, dann verwandelte sich unsere Familie in eine Armee
und er war der General!
Es gab keinen Widerspruch, es gab nichts, was er nicht reglementiert hätte…
So waren wir berechenbar!
Nur er selbst, er blieb völlig unberechenbar.
Mal überschüttete er uns mit Geschenken
und ein anderes Mal waren wir nichts als eine lästige Plage.
Mal strafte er uns in aller Härte,
ein anderes Mal ging er einfach wortlos an uns vorbei.
Aber wie immer er auch reagierte:
Ich hatte nie, nie, nie das Gefühl, dass er wirklich MICH meint.
Verstehst du?
Es gab von ihm auf nichts, was ich tat oder sagte,
eine nachvollziehbare Reaktion…
Das war schwer zu ertragen…
Je älter ich wurde, umso schwerer wurde es.
Das Fazit war letztlich:
Es ist ihm egal wer ich bin: ICH bin egal…
Alles ist gleich gültig.

Weißt du, wenn man das so in sich aufnimmt,
dann beginnt man nach anderen Richtlinien zu suchen.
Ich sagte ja schon: E ist so wichtig, dass man herausfindet,
was erwartet wird, aber auch, was man selbst vom Leben erwartet.
In den ersten 25 Jahren meines Lebens habe ich jedenfalls
meine Zeit damit verbracht, heraus zu finden, was mein Vater von mir erwartet.
Es hatte keinen Sinn, ihn zu fragen!
Ich hätte je nach Laune heute die und morgen jene Antwort bekommen.
Nein, ich reimte es mir selbst zusammen und wurde:
Soldat!

Ich dachte, damit würde es mir gut gehen…
Ich dachte, es wäre RECHT so: wie der Vater, so der Sohn…
Aber es ging mir schlecht damit!
Vom ersten Tag an ging es mir schlecht!
Nichts, nichts, nichts gab es in der Armee,
das auch nur im Ansatz in der Lage gewesen wäre, mir gute Gefühle zu machen.

Aber ich kam da nicht raus.
Kannst du dir vorstellen, wie das ist?!
Ich tat das Einzige, was in dieser Situation möglich war:
Ich legte meine Gefühle auf Eis.
Sie wurden – sobald sie auch nur anfingen, sich bemerkbar zu machen – abgeschnitten.
Nur nicht bewusst machen, was ich fühle!

Okay, das ist eine Lebensstrategie, die für solche Notzeiten in Ordnung ist.
Aber das hielt an!
Es hielt sogar lange nach meinem Austritt in die Armee an.
Erst allmählich merkte ich,
dass etwas sehr Grundlegendes mit mir nicht stimmen konnte.

Ich lebte nicht schlecht, ich hatte einen guten Job,
ich fuhr einen tollen Wagen und ich hatte die hübscheste Freundin der Stadt…
Und trotzdem: Etwas stimmte nicht.
Nach drei Jahren stellte ich fest, dass es nicht eine einzige Beziehung gab,
die nicht durch mehr oder weniger starke Kämpfe bestimmt war.

Was war da los?
Wieso gab es keine friedliche Beziehung in meinem Leben?
Irgendwann sagte meine Mutter:
Du bist genauso wie dein Vater!

Das saß! Ich wie mein Vater?

Ich sah mir – nachdem ich ordentlich wütend gewesen war – meine Art,
mit anderen Menschen umzugehen, an…
Sie hatte Recht: Ich war wie er.
Ich versuchte sie alle, so zu beeinflussen, dass sie taten, was ich wollte.
Mit allen Mitteln!
Ich überrannte sie mit MEINEM Willen und achtete ihren kaum.

Warum?
Weil ich böse war?
Nein! Weil ich Angst hatte!
Ich hatte einfach Angst vor ihrer Unberechenbarkeit.
Im gleichen Maß, wie ich Angst vor meinen Gefühlen hatte,
hatte ich Angst vor ihren!
So wie ich MEINE Unberechenbarkeit fürchtete, fürchtete ich ihre!
Mein ewiges Streiten und Anecken,
mein ewiges mit dem Kopf durch die Wand gehen
hatte nur einen einzigen Hintergrund:

Dem Unberechenbaren ausgeliefert zu sein.

Das war eine bittere Erkenntnis.
Sie warf mich wirklich um.
Ich fiel in eine so tiefe Depression.
Weil ich nicht mal den Ansatz eines Auswegs sah.

Eines Tages aber sah mein Lebensplan vor,
dass ich mich in eine Frau verliebte, die durch und durch ungewöhnlich war.
Sie tat, was sie als richtig FÜHLTE, gleich und spontan.
Und sie war dabei die herzlichste und fröhlichste Frau, die man sich denken kann.

Nie wertete sie jemanden ab, nie verletzte sie jemanden aus Vorsatz,
sie war einfach zutiefst menschlich…
Sie liebte sich, sie achtete ihre Ideen und Impulse,
aber sie achtete auch ihren Verstand und ihre Erfahrungen…
Sie liebte das Leben, Menschen und Tiere,
aber sie war nie blind für die Fehler und Tücken anderer.

Doch ihre Lösungen, damit umzugehen, waren ganz und gar ungewöhnlich.
Und warum?
Weil sie überhaupt keine Angst davor hatte, dass das Leben unberechenbar ist! Im Gegenteil:
Sie sah darin eine Herausforderung in ihre Kräfte!
Es war das reine Abenteuer, zu leben!
Und Abenteuer zu bestehen, macht Spaß.
DAS war ihre Botschaft.

Ich danke meinem Schöpfer bis heute für die Begegnung mit dieser Frau.
Ihre Einstellung zum Leben war der erste Schritt
aus der Befreiung MEINER Ängste.

Ich lernte, JA zu sagen zu meinen unberechenbaren Gefühlen,
aber auch zu der Unberechenbarkeit anderer.

Weißt du:
Ich erzähle diese Geschichte nicht, weil ich will,
dass Sabine die letzte Inkarnation ihres Guides kennt.
Sondern um ihr Mut zu machen, ihre eigene Unberechenbarkeit zu akzeptieren.
Und dann letztlich auch die Unberechenbarkeit des Lebens überhaupt.

Sabine, das Wertvollste, was du als Gabe hast, ist deine Intuition!

Intuitionen sind nicht berechenbar!
Sie sind wie der Wind, der plötzlich aufkommt.
Eben ist man noch auf ruhiger See und plötzlich schlagen die Wellen hoch.
Stell dir vor, du wärest ein Segler draußen auf dem Meer…
Du hast gefragt, welches wohl die günstigste Richtung für dein Leben sei
und hast viele Antworten bekommen.
Manche Meinungen schätzt du hoch ein, andere weniger.
Du steckst also deinen Kurs, du setzt die Segel und du hoffst,
dass gute Winde dich schnell ans Ziel bringen.
Aber dann kommt der Wind (die Intuition) und die Wellen gehen hoch
und du hast keine Ahnung, wie du wieder auf den alten Kurs kommen kannst…
Was musst du dann tun?

Gegen den Wind segeln?
Nein, sondern MIT ihm!
Wenn du das machst, dann ist deine Fahrt
über das Meer des Lebens ein gutes Abenteuer.

Es gab einmal einen, man nennt ihn Odysseus.
Den trieben die launischen Götter kreuz und quer.
Von einem fremden Gestade zum anderen.
Und mit jeder neuen Landung erhöhte sich sein Wissen und seine Weisheit,
doch niemals in all den Jahren seiner Fahrt vergaß er SEIN Ziel!
Viele, viele gab es, die sagten ihm andere und scheinbar bessere Ziele,
ihre Ratschläge waren vernünftig oder auch nicht…
Aber dennoch:
Er verlor sein eigenes Ziel, sein geliebtes Ithaka nicht aus dem Sinn.

Sabine es ist die Zeit, in deinem Leben dir DEIN Ziel bewusst zu machen.

Ich kann dir sagen, was der Sinn der Inkarnation ist:
Du willst lernen, die Verantwortung für den Einsatz deiner Kräfte zu übernehmen!
Die Verantwortung für den Einsatz deiner Gefühle,
Begabungen und Werte zu übernehmen.

Das ist genau das gleiche Ziel, das ich in meiner letzten Inkarnation hatte.

Aber unser beider Seelen haben sehr lange
diese Verantwortung an Andere abgegeben.
Es gab entweder Institutionen, Religionen oder Herrscher,
denen wir diese Verantwortung überlassen haben aus der Ansicht heraus,
dass UNSERE Intuition nichts wert sei.

Mein Vater sollte der letzte „Kaiser“ sein, dem ich überließ, festzulegen,
was mir „Recht“ ist.
Seine Unberechenbarkeit zwang mich geradezu dazu, bewusst wahrzunehmen, dass es MIR an Vertrauen in meine Intuition mangelte.
Ich lag nur scheinbar in ständigem Streit mit anderen.
In Wirklichkeit stritt ich mit mir selbst!

Deine Aufgabe ist es, zu erleben,
dass du allein und aus dir selbst heraus in der Lage bist, intuitiv zu wissen,
was für dich gut oder schlecht ist.

Was brauchst du dazu?
Den Ehrgeiz, deine eigenen Emotionen verstehen zu wollen.
Das geht nicht, in dem man sie reglementiert,
sondern in dem man sie untersucht.
Warum fühle ich wann was?
Warum will ich wann was?
Ist das, was ich jetzt fühle, denke und tue, im Einklang mit meinem Ziel?
Ist das, was ich jetzt bereit bin zu tun,
ein Ausdruck meiner Eigenverantwortlichkeit?
Oder ist es eine Antwort auf meine Angst davor,
nicht ausreichend genug auf diese Verantwortung vorbereitet zu sein?

Wenn ich dieses oder jenes tue, bin ich dann im Frieden mit mir?

So in etwa könnten deine Fragen ausschauen.
Dein Ziel zu kennen, damit allein ist es nicht getan.
Das Leben ist ein Segelschiff auf dem Meer und du bestimmst keinesfalls allein, wohin du segelst.

Hier Vertrauen entwickeln in die Richtigkeit deines Lebenslaufs,
ist die andere große Aufgabe deines Lebens.

Wenn ich getan habe, was ich konnte, um mein Ziel zu erreichen,
dann habe ich meine Aufgabe erfüllt.
Für den Rest ist Gott verantwortlich!

Beides zu akzeptieren, die eigene Verantwortung und die Gottes,
nur so kommt der Seefahrer fröhlichen Herzens an Land!
MIT dem Wind segeln, ohne das Ziel zu vergessen,
ist der schnellste und beste Weg.

Deine letzten Leben waren so:
Du bist an Bord gegangen, hast dich abgestoßen vom Land
und es dann Wind und Strömung überlassen, wohin du getrieben wirst.

Dieses Mal soll es anders sein!

Damals hast du gar keine Ziele definiert
oder die Anderer für deine eigenen gehalten.
Damit das nicht wieder geschieht,
hast du eine große Portion Intuitionskraft erhalten
und den Mut, ungewöhnlich zu sein.
Jetzt lernst du, wie wichtig die Arbeit an deinen eigenen Zielen ist.
Und je mehr du das tust, umso günstiger werden die Winde sein, die dir helfen.

Disziplin, ja.
Aber auch GEFÜHL!
Beides: Dieses Mal soll beides sein.

Das Leben ist wundervoll, Sabine, es ist so wundervoll.
Du bist kein Opfer, du bist auch kein Kind mehr.
Du bist eine erwachsene Seele, stark und mutig genug,
mit vollen Segeln in See zu stechen.

U: Danke, Simon.
Ich bin sicher, Sabine wird wissen wollen, wann du gestorben bist,
dein Leben kann ja nicht allzu weit von ihrer Geburt entfernt sein.

S: Ich bin 1963 im abgestürzt auf einer Tour durch Tibet.
Das war Okay, ich hatte genug (lächelt).

U: Darf ich dir jetzt Sabines Fragen stellen?

S: Klar.

U: Sabine fragt, ob du es bist, der ihr eine Gänsehaut macht?

S: Was ist denn deine Intuition? (Lächelt.)
Na also!
Soll ich lieber Wärme machen? Kann ich auch!

U: Was ist ihr Lebensplan in dieser Inkarnation?

S: Hm, hm (schüttelt den Kopf).
Und genau das sage ich dir nicht.
Sondern ich sage:
Du bist KEIN OPFER, du bist SELBST verantwortlich.

Davor hast du Angst, du traust dir nicht, aber ich traue dir.
Ich traue dir zu, dass du dein Leben nimmst und das Beste daraus machst.
Nein, du wirst nicht deinen Plan von mir erfahren,
sondern ich gebe dir den Kompass in die Hand:
Vertraue deiner Intuition, Sabine!

U: Wie kann sie von ihrem Vater bekommen, was er ihr schuldet?

S. (Er schüttelt bedauernd den Kopf):
Sabine, Liebes, sei erwachsen…
Vaters Tochter?
Ah, ah!
Sabine?
Du bist Gottes Tochter…
Lass es.
Tut das noch gut?
Du bist Gottes Tochter, versuch, das mal zu verstehen…
Du bist längst müde…
Lass los, Liebes, lass es los…

U: Welchen Sinn hatte die Abtreibung?

S: Dich mit der Wichtigkeit deiner Intuition zu konfrontieren.
Liebes, deiner Intuition folgen wollen!!!
Das ist richtig, verstehst du? Es ist richtig.

Komm, ich weiß, das es schwer ist, das zu akzeptieren.
Aber bitte versuch, zu verstehen, dass dein Kind das freiwillig getan hat, ja?
Aus Liebe der Seele.
Hm?
Nimm das an, als Geschenk, einverstanden?
Aber nimm es auch ernst!
SO! wichtig ist es, dass du lernst, deiner Intuition zu folgen.

U: Wie kann sie wieder ganz gesund werden.

S: Hör auf, dich ohnmächtig zu sehen, bitte, bitte.
Du hast solche Angst vor der Eigenverantwortung.
Ich kann dich nur bitten: versuch es!
Versuch, diese Blockierung zu lösen:
Dieses ewige Bewusstsein, Opfer der Umstände zu sein!
Es ist, als ob du auf deiner Stirn
ein „handle with care“ stehen hast.

Aber DU! bist es, die sich rücksichtsvoll zu handhaben hat.

Die sich intuitiv einzulassen hat mit dem, was ihr abverlangt wird.
Eines musst du verstehen:
Es gibt KEINEN Richter.
Du bist dein Richter!

Solange du zu dir sagst:
„Unfähig, mit den Anforderungen des Lebens klar zu kommen…“
Solange sammelst du einen Beweis deiner Ohnmacht nach der anderen.
Okay, MANCHMAL wirst du ohnmächtig sein…
Aber nie wieder immer!
Und prinzipiell.

U: Wie kann sie sich und der Welt am Besten dienen?

S: Ist das nicht eine schöne, tiefe Frage? (Lächelt.)
Sie ist sehr, sehr tief in ihrer Wahrnehmung, weißt du?
Aber auch hier, die gleiche Antwort:
Folge deiner Intuition!
Vertraue dir!

Schau deine Gefühle an und tue, was sich richtig ANFÜHLT.

Ja, das ist nicht, was du hören möchtest.
Die alten Seelenanteile möchten immer noch gesagt bekommen,
was das Lebensziel zu sein hat.
Aber es ist mein Vertrag mit dir:
Dich dann immer wieder darauf aufmerksam zu machen,
dass es deine Aufgabe ist, DEIN Ziel zu setzen.

Du kannst das, ich weiß es!
Du hast alles Notwendige in dir, um das zu schaffen.
Nur Mut, setz deine Segel!
Jeder Tag ist wundervoll.
Vertrau auf dein Gespür für das Leben.

Das Hadern und murren über dein Schicksal:
Ach, das gehört zu vergangenen Inkarnationen.
Das ist alt, das ist überflüssig, lass es los.
Nimm dich, wie du bist:
Stark, mutig und ungewöhnlich!

Und liebe jeden neuen Tag, der kommt.
Liebe ihn, weil er dich zu dir führt: zu deiner Kraft, zu deiner Stärke.
Nicht wahr?
Kraft wächst durch Widerstand?
He, ich bin dein Coach und sage dir:
Da ist noch so viel mehr drin!

Du hast keine Ahnung, wie toll du bist!!!
Wenn du in deiner ganzen Kraft bist!
Ich finde dich einfach großartig.
Komm, gib jetzt nicht auf!

Ok, der Wind weht.
Aber das Ufer ist super interessant, an das du treibst,
du kannst tolle Abenteuer erleben!
Komm, Mädchen, wir schaffen das!
Ganz sicher!

U: Danke, Simon, ich hoffe, wir konnten Sabine damit helfen.

S: Ja, konnten wir, du wirst sehen…
Eines noch:
Bitte, Sabine, wenn ein Segler unterwegs ist, ist es nicht sinnvoll,
dauernd auf die Küste zu schauen, die er gerade verlassen hat.
Okay?
Hab dich lieb, du!