männlich

Die Angst, männlich zu sein.

Die Angst, männlich zu sein.

Wie kann das sein, fragst du?
Wie kann es sein,
dass solche Energien hohe spirituelle Werte sein sollen?
Es sind männliche Werte, nicht wahr?
Und das fürchtest du:
Es ist ja sehr gefährlich, männlich zu sein.

Das Männliche will seine Umwelt prägen, verändern,
will agieren, aktivieren und selbst aktiv sein,
will die Dinge weiterbringen, vorantreiben,
erobern, versuchen, was geht.

Was dir im Grunde fehlt, ist der Satz deiner Mutter:
Du bist ein richtiger Mann und das ist gut so!

Schutzengelkontakt


Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Stephan zu verbinden.

Ich stehe auf einer Waldlichtung, eine Wiese, vor mir ist ein Bach.
Eine Frau in einer weißen Nonnentracht sitzt dort und stellt ihre Füße ins Wasser, benetzt ihr Gesicht, lacht und wendet sich dann mir zu.

Guidin: Ist es nicht wundervoll?
So ein heißer Tag und dann hilft dir Gott und schenkt der müden Wanderin
den Genuss klaren, kühlen Wassers.
Weißt du: Es ist wichtig, sich die Freude an den Wundern der Welt zu bewahren.
Eine Binsenweisheit, nicht wahr?
Aber eine, die kaum jemand in die Tat umzusetzen weiß.
Aber ich bin unhöflich, man sollte sich vorstellen, um sich vertraut zu machen. Also, gut!
(Sie ist eine fröhlich, zupackende Energie, nichts ist an ihr schwer,
alles ist ausgeglichen, ohne dabei wirklich ruhig zu sein.
Ich glaube, sie freut sich sehr, weil dieses Reading stattfindet.)

G: Natürlich tue ich das, es ist an der Zeit.
Aber nun doch wenigstens etwas über mich (lacht).
Mein Name ist Tabea.
Ich bin im Übrigen zu diesem Zeitpunkt hier noch keine Nonne,
ich bin Novizin und ich werde auch niemals eine Nonne werden.
Rate warum!

U: Du scheinst einfach noch sehr verbunden zu sein mit allem,
was dir Spaß macht!

G: Ja, das ist richtig.
Aber mein Glauben hat mir auch Freude gebracht, sehr große sogar.

Nein, ich kann keine Nonne werden, weil ich nicht einsehen kann,
dass die Freuden der Seele erlaubt sind, die des Körpers aber verboten.

Kann es denn sein, dass der eine Teil der Schöpfung Gott wohl gefällt,
aber der andere Teil nicht?
Ich konnte und konnte es nicht glauben!
Und schließlich verließ ich das Kloster, ehe es Zeit war,
die Heilige Weihe zu erfahren und lebte ein gutes, einfaches Leben als Lehrerin.

Aus dieser Zeit kennen wir uns.
Damals hieß er Josef und ich liebte ihn vom ersten Augenblick an.
Seine Ernsthaftigkeit, seine Zielstrebigkeit!
Er war schon mit 10 Jahren eine echte Persönlichkeit!
Sehr beeindruckend!
Aber der Krieg kam und Josef verlor sein Leben.

Es war schlimm, es war dramatisch.
Aber ich muss es ihm sagen,
sonst wird er den Ursprung seiner Ängste nie verstehen.

Josef wurde wie alle männlichen Bewohner des Dorfes,
egal welchen Alters, hingerichtet: alt oder jung, gesund oder krank, egal.
Wer männlich war, musste sterben.
Kannst du dir vorstellen, welche Probleme seine Seele damit hatte?

U: Ja, dennoch ist er wieder als Mann inkarniert, warum?

T: Wäre er als Frau inkarniert, hätte sich seine Angst verfestigt
und wäre noch härter in der Folge geworden.
So aber haben wir die Möglichkeit, das Trauma aufzulösen.

Ich möchte ihm so viel wie möglich über das Wesen erklären,
das er ist und das so, wie er jetzt lebt, nicht zum Vorschein kommen kann.

Stephan, dem wahren Wesen nach bist du ein Lehrer!
Dies zu sein, ist das Ziel deiner Seele.
Aber du bist noch in der Phase der Ausbildung.

Lehrerseelen müssen oft inkarnieren!
Denn ehe wir andere unterrichten können, müssen wir selbst gelernt haben.

Es geht nicht darum, Wissen zu sammeln, sondern Wahrheiten!
Du hast durchaus einen spirituellen Zugang zur Schöpfung.
Es ist geprägt von Einfühlungsvermögen und auch Hingabebereitschaft.

Aber, Stephan, deine Art, dies zu tun, ist:
weder asexuell noch mit weiblicher Art zu verwechseln.

Deine Seele ist männlich und deine Art, sich anderen helfend zuzuwenden,
ist der männliche Weg des weisen Lehrers.
Ein Kämpfer für die Wahrheit, das bist du!
Was treibt einen Kämpfer?
Leidenschaft!
Ehrgeiz!
Zorn.

Wie kann das sein, fragst du?
Wie kann es sein, das solche Energien hohe spirituelle Werte sein sollen?
Es sind männliche Werte, nicht wahr?

Und das fürchtest du!
Es ist ja sehr gefährlich, männlich zu sein.

Ohne Leidenschaft , ohne den brennenden Wunsch, zu erobern,
zu entdecken, zu verändern, was bisher im Geheimen lag, was bisher brach lag, hätte diese eure Welt noch das gleiche Gesicht wie vor 2.000 Jahren.

Was trieb Moses aus der Tyrannei Ägyptens?
Der leidenschaftliche Wunsch nach Gerechtigkeit!

Was trieb Jesus, als er die Händler aus dem Tempel jagte?
Der leidenschaftliche Zorn über die Missachtung und Verfälschung der Wahrheit!

Beide zeigten ihre männliche Seite!
Sie benutzen ihre männliche Seelenanteile, um das zu bewirken,
woran sie leidenschaftlich glaubten:
Sie waren ehrgeizig…
Sie waren zielstrebig…
Und sie waren Willens, das zu erobern,
was sie als Ziel ins Herz geschlossen hatten.

Ah, ja, ja.
Du weißt es.
Du weißt, dass auch du zu großer Leidenschaft fähig bist,
aber du hast Angst davor.
Warum? Weil es männlich ist!
Oder konkreter gesagt: UR-MÄNNLICH.

Niedere Instinkte?
Stephan, ich versuche, dir zu erklären, dass es die nicht gibt!

Nichts, was ihr an Trieben, Leidenschaften habt, ist an sich niedrig!
Was zählt, ist nur, was ihr daraus macht!
Wie ihr damit umgeht.

Ein Mann ist ein Mann und das ist gut so.
Nein, mehr noch: Er ist aller Ehre wert.

Wenn wir einander begegnen – das Männliche und das Weibliche –
dann soll dies in Würde geschehen.
Aber so einfach ist es nicht getan!

Nicht, wenn es in der Geschichte einer Seele derartige Traumatas gegeben hat.

Dann wird es notwendig, dass in der folgenden Inkarnation
sehr bewusst auf den Wert des männlichen Prinzips geschaut wird.
Die Prägung unseres Selbstwertes geschieht
in der frühen Phase unserer Kindheit.
Seelen wählen sich darum das Elternhaus, die Umgebung,
die ihre Problematik der letzten unverarbeiteten Inkarnationen entspricht.

Wenn du das weißt, dann frage dich:
Welchen Selbstwert in Sachen Männlichkeit vermittelte dir deine Familie?
War es ethisch besser, weibliche Eigenschaften zu kultivieren oder männliche?

Nein, Stephan ich spreche hier nicht davon,
ob sich jemand in Form und Bewegung weiblich gibt oder nicht!
Ich spreche von unterschiedlicher Vorgehensweise
in der Auseinandersetzung mit der Welt.

Das Männliche will seine Umwelt prägen, verändern, will agieren,
aktivieren und selbst aktiv sein.
Es will die Dinge weiter bringen, vorantreiben, erobern, versuchen, was geht.

Es ist die gleiche Energie,
die jetzt gerade eure Saat auf den Feldern antreibt,
zu wachsen, den Keim zu sprengen und den Halm zu bilden.

DAS! ist männliche Energie.

Die weibliche Energie ist die Energie,
die aus der Traube mittels Sonne Süße entwickelt…
Sie ist, die das, was da ist, vervollkommnet!
Sie sucht nicht das Neue.

Das Männliche bewegt sich ausgerichtet auf ein Ziel.
Das Weibliche entfaltet seine Kraft in der Ausreifung des Hier und Jetzt.

Beide Teile sind GUT, sind RICHTIG, sind ehrenwert!

Aber, Stephan, eine männliche Seele, die sich selbst zwingen will,
in der Ausreifung dessen, was ist, zu verharren, ist eine gefesselte Seele!

Ich weiß, wie verzweifelt du versuchst, zu einer inneren Harmonie zu kommen,
indem du äußere Harmonie versuchst, zu bewirken.

Aber so geht es nicht weiter und so darf es nicht weiter gehen.

Harmonie ist kein erstrebenswertes ZIEL!
Sondern das natürliche Resultat, wenn beide Grundenergien
– männlich und weiblich – seinen angemessenen Ausdruck finden dürfen.

Was dir im Grunde fehlt, ist der Satz deiner Mutter:
Du bist ein richtiger Mann und das ist gut so!

Das Problem in eurer Familie ist, dass es keine „richtigen“ Männer gab.

Sie waren für euch nicht greifbar.
Wie soll man da aber beurteilen, ob dieser Satz so stimmen kann?
Was macht deine Seele unter diesen Umständen?
Sie spürt die starke männliche Energie in sich,
wie aber soll sie diese nur umsetzen?
Da scheint es eine Lösung zu sein, ganz auf spirituelle Entwicklung abzuzielen.

Das ist im Grunde das, was mit mir hier im Kloster versucht wurde.

Es ist die gleiche Art der Bewertung:
Spiritueller Genuss ist gut,
körperlicher Genuss liegt auf der Werteskala weit unten.

Es ist weniger wichtig,
ein männlicher Mensch zu sein als ein spiritueller Mensch.

Das wird euch auch in eurer Welt so vermittelt, aber es ist nicht wahr.
Die Wahrheit ist:
Solange ihr im Fleisch seid, ist BEIDES gleich wichtig.
Jede Art des Ungleichgewichts ist nicht in Gott gelebtes Leben,
sondern außerhalb Gottes.

Kann es denn überhaupt sein,
dass eine Form der Energie „falsch“ ist oder weniger bedeutend?
Nein, das kann nicht sein.
Wenn ihr denkt, dass Spiritualität und Sexualität
von einander getrennt zu sehen sind, dann seid ihr im Irrtum.

Das ganze Universum ist durchtränkt von sexueller Energie!
Das ist sie: die Schöpfungsenergie!

Alles, was erschaffen ist und wird, wird aus dieser Energie gespeist!
Sie ist der Ursprung der Evolution.

Gott ruhte völlig in sich.
Doch dann entwickelte, entsandte er seine schöpfende Kraft
und es wurde, was ist…

Diese Energie ist männlich und er vervollkommnete, bewahrte, was gut war.
Diese Energie ist weiblich.

Beides ist nur in der Ergänzung gut.
Das Eine ohne das Andere ist nichts!
Du siehst, mein Lieber:
Spiritualität ohne diese Energie ist nicht möglich.

Schau dir die Früchte der religiösen Systeme an,
die diese Tatsache ignorieren!

Sieh dir an, wohin die Kirche durch ihre lustfeindliche Art getrieben wird!
Sieh dir an, wohin es die Menschen bringt,
wenn sie in ihrer Grundenergie beschnitten werden.
Schau dir die Frauen an, die nicht weiblich sein dürfen,
sondern männlich sein müssen!
Schau dir die Männer an, die sich nun anstrengen sollen,
ihre Weiblichkeit zu entdecken.

Stephan, das sind alles Umwege der Entwicklung,
das ist alles nicht in der guten Ordnung.

Alle Werte sind verdreht und das nicht erst seit heute.
Die Frage bleibt:
An wem kannst du dich orientieren?
Was ist ein richtiger Mann?
Was ist ein spiritueller Mann?

Die Beispiele, die ich dir anführen kann,
sind samt und sonders aus uralter Zeit.
Ist das nicht schrecklich?

Gute Beispiele sind Abraham und Moses, Odysseus und Ilias.

Es sind die Männer, die sowohl mit dem Göttlichen in Verbindung stehen
als auch ganz und gar in männlicher Weise ihr Leben gestalten.
Die mit größter Selbstverständlichkeit die Freude am Körperlichen lebten
als auch an spirituellen Erlebnissen.
Beides, beides ist gut.

Das bedeutet, eine große Kraft in sich zu entdecken, zur Ruhe zu kommen, Frieden in sich zu haben.
Wenn du das geschafft hast, bist du soweit, davon weiter zu geben, zu lehren. Du bist aufgerufen, dieses Potential nun in diesem Leben zu erleben,
und zwar fröhlich und freudig.
Der Anfang war nicht leicht.

Aber ohne den Druck, den du durch das Fehlen der inneren Harmonie erlebst, wirst du dich nicht auf den Weg machen, dich diesem Thema zu stellen.

Deine Seele hat den Wunsch nach Vertrauen in uns.
Aber sie hat auch die Angst davor, falsch zu sein, falsch zu handeln.

Und diese Angst führt einen ewigen Kampf mit dem Vertrauen.
Diese Angst kannst du nur überwinden, wenn du aufhörst zu fürchten,
selbst „falsch“ zu SEIN.

Du bist nicht falsch, aber du bist im Zwiespalt mit dir selbst.

Deine Spiritualität ist hoch,
aber losgelöst von deiner männlichen Energie ist sie zu instabil.
Beides muss gleichermaßen gelebt werden.
Braucht einen ebenbürtigen Stand.

Stephan, das ist ein Weg der Freude, der da vor dir liegt.
Aber du hast auch Angst vor dieser Freude, nicht wahr?

Hier hast du einen solchen Knoten in dir, es scheint unentwirrbar.
Du darfst Freude haben!
Es stimmt nicht, dass es bestraft wird, sich zu freuen!
Es stimmt überhaupt nicht, dass Pessimismus dich vor Enttäuschung schützt!
Oder das Skepsis und Zweifel dich vor Irrtümern bewahren.

Pessimismus verstellt dir nur den Blick für die Freuden,
die du haben könntest.
Und Skepsis und Zweifel hindern dich nur,
ein lebendiges, ereignisreiches Leben zu führen!

Hier!
An dieser Stelle bitte ich um Vertrauen in meine Führung.

Nein, du wirst nicht alles behalten können, was du hast, das geht nicht.
Es gibt Dinge, die du loslassen musst, um nach Größerem zu greifen.
Aber das lernst du Schritt für Schritt.

Nein, du bist nicht grundsätzlich jemand,
der sich sehr kontrollieren muss, um niemanden zu verletzen!
Du bist nur mitunter ein wenig unachtsam auf die Zwischentöne anderer,
aber auch sie haben ihre Verantwortung für sich selbst.

Du bist ein sehr, sehr treuer Freund
und du bist der beste Begleiter durch die Höhen und Tiefen eines Lebens,
der sich denken lässt!
Nur leider neigst du dazu,
deine guten Eigenschaften unter zu bewerten
und die Schlechten über zu bewerten.

Stephan, eines aber will ich dir sagen:
Hüte dich davor, zu lange in Situationen zu verharren,
die für dich unerträglich sind!

Achte deine Bedürfnisse mehr und dann bleibt dein Leben auch im Fluss.
Hüte dich vor Trägheit, sie ist deine größte Falle.

Wenn es dir Angst macht, etwas aufzugeben, was du hast,
sei es gut oder schlecht,
dann bitte uns um Beistand und folge deiner Intuition.
Du weißt instinktiv, was zu tun ist!
Aber du grübelst so lange, bis der Schwung verloren ist.

Siehst du, ich begrüße, dass du dich auf den spirituellen Weg gemacht hast.
Aber jetzt musst du aufpassen,
dass du darüber nicht das Irdische vernachlässigst.

U: Danke Tabea, ich würde dir jetzt gerne Stephans Fragen stellen.
Ich denke, du hast schon viel beantwortet.

T: Ja, gerne, fang an.

U: Stephan fragt nach seiner letzten Inkarnation
und was er von dort mitgenommen hat.
Das sagtest du ja schon.

T: Ja, es ist die Angst vor der eigenen männlichen Energie,
ich beschrieb dir, was ich meinte.

U: Er fragt nach seiner Lebensaufgabe.
Er ist ganz verzweifelt, weil er seinem Bauchgefühl nicht mehr trauen kann.

T: Weisheit sammeln und leben.

Ein Beispiel werden für eine neue – oder wenn man es so will –
auch sehr alte Form von Männlichkeit.

Es geht nicht um Magie!
Es geht nicht darum, ein Heiler der Körper zu sein!

Sondern ein gutes Vorbild und ein guter Lehrer.

U: Warum hat er schon lange den Wunsch der Spiritualität
und erreicht sie nicht?
Seine Werte sind verloren.

T: Stephan, du BIST! Spirituell!
UND du bist ein männlicher Mensch, beides ist gut und richtig.

Aber du hast noch nicht ein einziges Konzept gefunden,
das beides in Harmonie beinhaltet.

Dein Geist, dein alles analysierender Verstand ist richtig…
Deine Seele, die sich nach Harmonie und Gerechtigkeit sehnt,
ist richtig…
Dein männlich geprägter Körper mit seinen Bedürfnissen ist richtig.

Du bist Alles in Einem.
Es geht nicht darum was du tust, sondern was du bist!

Was du in deinem Selbstverständnis dir erlaubst zu sein.
Wenn Spiritualität dazu dienen soll,
die anderen Anteile deines Selbstes zu fliehen,
dann ist sie ein schlechter Weg, der ins Chaos führt.

Es geht nicht darum,
was Andere für die „richtige“ Spiritualität halten…

Sondern darum, was deine Spiritualität IST!

Gott ist überall,
ein vorrangig geistiger Mensch erreicht ihn über die Kräfte seines Geistes…
Ein vorrangig fühlender Mensch über das Gefühl…
Und ein vorrangig begehrender Mensch über seine körperliche Begierde.

Gott ist überall, Spiritualität ist überall.

U: Woraus resultiert seine Schwierigkeit mit Frauen und der Sexualität?

T: Das habe ich schon erklärt.
Aber um es ganz deutlich zu machen:
Solange im Unbewussten jede Frau die Ideen der Mutter verkörpert
und er die Idee über den Vater,
hat er noch keine wirklich Frau gefunden,
die mit ihm eine gleichberechtigte Verbindung eingeht.
In die Einheit zu kommen, bedeutet nicht gleich zu sein,
sondern sich zu ergänzen!

Freude an der eigenen Energie,
Achtung vor den eigenen Bedürfnissen sind Grundvoraussetzung
bei Beiden für eine wahrhaftige Begegnung.
Rollenspiele sind es nicht!
Aber es ist eine wirklich mühevolle Arbeit, das Spiel zu enttarnen.

Im Übrigen sage ich jetzt deiner Seele:
Dass es NICHT stimmt, dass ein Mann immer
von Frauen verlassen werden muss!
Das ist nicht wahr!
Und es ist auch nicht wahr, dass ein Mann immer die Frau,
die er liebt, verliert.

U: Stephan fragt nach seinem Verstorbenen, unbekannten Vater
und grüßt ihn, können wir Kontakt zu ihm aufnehmen?

T: Er hat oft Kontakt zu ihm, aber er glaubt es nicht.
Du bist aber am Ende deiner Kraft, Uta.

U: Ja, ich weiß, es tut mir leid.

T: Ich denke, wenn Stephan zu euch kommt, können wir mehr sehen lassen.

U: Gut.
Er fragt, ob sein Bekannter Bernd im Belt ist?

T: Nein, er ist hier und gut aufgehoben,
aber er neigt ein wenig zu Unruhe und Langeweile (lacht).

U: Er fragt nach der Spiritualität seiner Kinder.

T: Bei beiden sehr ausgeprägt und ich soll den Dank ihrer Guides überbringen, weil er sich als sehr guter Vater erweist.

U: Dann möchte ich mich jetzt bei dir bedanken, Tabea,
ich hoffe, dass wir Stephan helfen konnten.

Eine Frage noch, bist du mit den Düften bei ihm und seinen Freunden`?

Sie antwortet nicht mehr, sondern sammelt Blumen auf der Wiese,
hält mir einen Strauss hin:
Jasmin, Rosen und Lavendel.
Sie winkt mir zu und ruft über die Schulter zurück:
Sag ihm, wir werden Kontakt miteinander haben
und es wird ihm eine Freude sein.