Eigenliebe

Wie sieht es mit deiner Eigenliebe aus?

Wie sieht es mit deiner Eigenliebe aus?
oder
Sind die Schwalben auf dem Dach mehr wert als du?

Schutzengelkontakt

 

Ich bitte meinen Guide Elia, mich mit dem Guide von Kathi zu verbinden.

Ich stehe in einem Palmenhain, weicher Sand zwischen meinen Füßen , es ist schön hier. Gleich neben mir ein Teich, darauf sehe ich Lotusblüten.

Unter einer der Palmen steht eine große, schlanke Frau. Sie trägt eine Art Sari, aber nicht bunt, weißes Leinen.

Sie winkt mir lächelnd, doch näher zu kommen

Sie hat große dunkle Augen, die sie schwarz umrandet hat, dichte Augenbrauen , die über der Nasenwurzel fast zusammengewachsen sind, eine fein gebogene Nase und einen vollen Mund.

Ihre Hautfarbe ist ein ganz helles Braun.

Ich würde sie etwa Anfang Fünfzig schätzen, aber das schwer zu sagen.

Ihr Haar ist dicht, aber mehr weiß als schwarz. Sie trägt es offen, nur das Tuch des Saris gibt ein wenig Halt. Sie hat eine sehr gerade Körperhaltung, aber ihre Bewegungen sind weich und fließend.

Das Beeindruckendste an ihr sind diese Augen, die fast hypnotisch wirken.

Als ich das denke, lacht sie und ich sehe ihre strahlend weißen Zähne:

„Oh ja, ich habe wirklich diese hypnotische Kraft gehabt und das war auch gut so für meine Arbeit.!“

U: Bist du Kathis Guide?

G: Ja, das bin ich und ich freue mich, dass ich es bin.

Ich weiß schon, meine Liebe, jetzt ist es an der Zeit, mich vorzustellen.

Mein Name ist Aisah und das hier ist euer heutiges Nubien, ich nannte es damals anders.

Die Königin von Saba?

Ist dir das ein Begriff?

U: Ja.

G: Nun, zu dieser Kultur gehörten wir damals.

Eine Kultur, von der ihr heute kaum noch etwas wisst.

Frauen regierten, ein Matriarchat eben.

Wenn du denkst, das hätte unsere Welt besser gemacht, dann irrst du dich (lacht).

Aber das nur nebenbei.

Hier in diesem heiligen Hain haben Kathi und ich gearbeitet, komm mit.

Wir gehen am Teich vorbei und erst jetzt sehe ich, dass er künstlich angelegt sein muss. Zwischen den Palmen und blühenden Sträuchern entlang gehen wir, bis wir vor uns einen kleinen weißen Tempel sehen.

Hinter dem Tempel ist ein Gebäude, das wie ein gemauertes Zelt aussieht oder wie eine Kirchturmspitze, rund, kegelförmig und reich verziert. Neben diesen Gebäuden sind einige einfache Häuser angelegt und davor

einfache Unterstände, in denen viele Menschen sitzen.

U: Was ist das?

A: Das ist unser Bastes Tempel ( Ich weiß nicht, ob das stimmt, es hört sich so an).

Hier verehren wir die große Muttergöttin und dazu gehört , dass wir die Gebrechen der Menschen heilen.

Sie kommen von weit her, um hier Trost zu erfahren und Heilung.

U: Eine Art Krankenhaus?

A: Nun, das würdet ihr vermutlich sofort schließen, wie ich euch kenne!

Nein, es ist mehr als das, hier geht es zwar auch um Wundversorgung und das Wissen von der Kraft der Pflanzen und Tiere.

Aber in erster Linie geht es darum, die Menschen hier von ihren inneren Dämonen zu befreien.

Nach unserer Vorstellung gab es bei jedem Menschen einen Daimon, es gab gute und es gab schlechte.

Die Guten förderten die Menschen, die Schlechten hinderten sie daran, gute Werke zu tun. Die Guten zu erreichen war einfach, die Schlechten jedoch versteckten sich im Inneren des Menschen und konnten nur mit unserer Kunst entfernt werden.

Oh, ja, ja, ich weiß, das meine Kathi sich jetzt gruselt, aber damals tat sie es nicht, damals nahm sie es als selbstverständlich hin.

Siehst du, vieles, was uns Angst macht , ist eine Frage der Erziehung.

Ein Kind, das mit Pferden aufwächst, wie die Mongolen es tun, fürchtet sich niemals vor diesen Tieren, ganz gleich, wie oft es sich beim Reiten verletzt hat oder wie oft es schreckliche Reitunfälle mit angesehen hat.

Pferde gehören einfach zum Leben dazu. Da gibt es nichts zu fürchten!

Und bei uns gehörte einfach der Umgang mit Daimonen dazu, es gab keine Furcht.

Was ich dir sage, das ist, wie die oberflächlichen Ängste entstehen.

Sie entstehen durch das Umfeld!

Hier fürchten wir nur das, was wir zu fürchten gelernt haben.

Und es ist nicht schwierig, diese Furcht zu verlieren.

Erinnerst du dich noch an deine Angst vor Hunden?

U: Ja.

A: Seit wann hattest du sie?

U: Seit mich einer angefallen hat und ich daraufhin eine Frühgeburt hatte….

A: (lacht) Oh, nein, nein…

Euer Gedächtnis ist wirklich faszinierend!

Nein, seit du ein kleines Mädchen warst und dir der junge Hund deiner Freundin mit seiner Kralle ins Auge fasste.

Das hat furchtbar wehgetan….

(Jetzt erinnere ich mich wieder: Ich musste zum Augenarzt und hatte schreckliche Angst und war durch die starken Schmerzen und weil ich nichts sehen konnte, in heller Panik. Verstärkt wurde das noch durch die

Hysterie meiner Mutter. Komisch, dieses Ereignis hatte ich völlig vergessen. Ich glaube, damals war ich 4 oder 5.)

A: Du warst sechs.

U: Aber ich kann mich nicht daran erinnern, das ich danach wirkliche Panik vor Hunden hatte, jedenfalls nicht so wie später nach der Frühgeburt…
Ich war nur vorsichtig.

A; Ja, genau, aber was ließ dich vorsichtig sein?

U: Die schlechte Erfahrung!

A: Mangelndes Vertrauen!

U: So lange du das Vertrauen hattest, das dir nichts, was du nicht willst, geschehen kann, solange hattest du keine Angst.

Dann hast du erlebt, das es nicht so ist, wenn du es mit einem Hund zu tun hast.

Es liegt keinesfalls in deiner Hand zu bestimmen, was der tut.

Das war durchaus schon Angst.

Du hast sie nicht mehr so ohne Bedenken in den Arm genommen…

Du warst eben vorsichtig.

Du hast dir eine Strategie entwickelt, wie du dich verhältst, um das Unberechenbare der Begegnung mit einem Hund in den ungefährlichen Bereich zu halten.

Panik entstand auf dem Boden dieser Erfahrung, als du erlebt hast, dass auch diese Taktik des vorsichtigen Umgangs dir keine Möglichkeit gibt, selbst zu kontrollieren, wie der Hund, der dir begegnet, reagiert!

Der Hund, der dich damals anfiel, war verrückt.

Er tat es ohne jede Vorwarnung und ohne dass du auch nur ansatzweise die Chance gehabt hättest, die Situation im Griff zu behalten!

Damit wurde deine anfängliche Angst bestätigt.

Aus:
Die Reaktion eines Hundes auf mich muss immer kontrolliert werden…

Wurde:

Hunde sind in ihrem Verhalten immer!!! unkontrollierbar!

Von der Vorsicht zum absoluten Ohnmachtsgefühl.

Du siehst, Panik hat eine Geschichte, sie hat einen Anfang und sie hat einen Höhepunkt und sie hängt Immer! wirklich immer damit zusammen, was wir erlebt haben und zu welchen Rückschlüssen wir dabei gekommen sind.

Angst ist aber in jedem Fall: Mangelndes Vertrauen.

U: Stimmt, ich hatte kein Vertrauen mehr in Hunde!

A: Meine Liebe, das mangelnde Vertrauen in Hunde führte zur Vorsicht…
Vorsicht ist gut.
Du hattest gelernt, dass es nicht sinnvoll ist, einem kleinen Welpen kräftig ins Ohr zu zwicken (was du im Übrigen damals getan hast, sie lacht, als sie das sagt), sondern dass es sinnvoll ist, vorsichtig im Umgang mit ihnen zu sein…

Wenn ihr diese Fähigkeit aus den Ereignissen eures Lebens verlieren würdet, müsste die Menschheit aussterben…
Vorsicht ist ein Überlebensimpuls.

Es war also durchaus richtig, kein solch kindliches Vertrauen mehr in Hunde zu haben.

Aber Anlass für deine Panikattacken war ein anderer:
Du hattest erfahren, dass DU selbst nicht durch deine Handlung bestimmen kannst, wie ein Hund auf dich reagiert:
In was hattest du also kein Vertrauen mehr?

U: In meine Handlungsfähigkeit?

A: So, meine Liebe, genau das ist es, worum es geht.

Ich sagte, Angst ist immer mangelndes Vertrauen…
Und das kann durchaus gut sein….

Panik jedoch ist mangelndes Vertrauen in die eigene Handlungskraft.

Siehst du , du konntest ohne großen Aufwand deine Panik vor Hunden überwinden, in dem du dir einen kleinen Welpen holtest und wieder lerntest, dass du durchaus in der Lage bist, ihn zu beherrschen!

Aber was ist, wenn wir tatsächlicher Handlungsunfähigkeit begegnen?

Wenn wirklich nicht von uns abhängt, was geschehen wird?

Siehst du, und auch da sage ich und ich sage es in all meiner Liebe zu meiner Kathi:

Das ist mangelndes Vertrauen!
Und , liebe Kathi, das ist der Größenwahn des Kindes, der dahinter steckt (lächelt).
Kathi, schau, als kleines Kind warst du so fest in deinem Glauben, das du nur das Richtige tun oder lassen musst und alles ist gut!

Wer sagte dir, was das „Richtige“, was das „Falsche“ ist?
Nun, deine Eltern, natürlich!

Aber was geschieht in einem Kind, wenn es die Erfahrung machen muss, dass diese „göttlichen“ Eltern sich irren?

Das sie ganz falsch liegen und das du, obwohl du alles richtig gemacht hast, doch Schlimmes erlebst?

Es verliert sein Vertrauen…
Es verliert das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit, vor allem aber verliert es das Vertrauen ins „Göttliche“.

Alles, was durch dein Handeln oder Nichthandeln unbeeinflussbar ist, ist von nun an geeignet, dich in Panik zu versetzen.

Wie bei Uta kommt die Panik, nicht sofort, aber sie kommt.
Irgendwann ist es, als würde diese eine gespannte Seite deiner Seele, wie eine Geigenseite angeschlagen werden und – so lange sie auch stumm war – jetzt plötzlich gibt sie einen Klang, jetzt plötzlich tritt sie ins Bewusstsein.

Was kannst du tun?
In wen, sagte ich, hast du kein Vertrauen?

Nein, nein, nicht in dich, du hast schon genug Vertrauen zu dir (lächelt)…

Du hast überhaupt kein Vertrauen in das Göttliche, in den Lebensplan, in das Universum.
Der grundlegende Irrtum wurde in deiner Kindheit gelegt:
Alles, was man will, kann man auch erreichen.

Das Leben hat dir völlig andere Lektionen beigebracht.
Im Gegenteil!
Gerade die allerwichtigsten Dinge im Leben sind es, die wir niemals beeinflussen können!

Du kannst nicht beeinflussen, wie lange DU lebst…

Du kannst nicht beeinflussen, wie lange deine Kinder leben, dein Mann lebt…

Du kannst nicht beeinflussen, ob dir bleibt, was du liebst und das so überlebenswichtig ist.

Gerade da, wo es dir wirklich wichtig ist, da bist du absolut ohnmächtig!

Merkst du, wie wütend dich das jetzt macht?
Siehst du, meine liebe, kluge Kathi…
Wem traust du denn das alles zu?
Wem traust du zu, dir alles, alles zu nehmen, was dir so wert und lieb ist?
Gott…
Schicksal…
Nenn es, wie du es willst.

Dem Gott, dieser merkwürdige, geheimnisvolle, gnadenlose Unbekannte…
Dem ist einfach alles zuzutrauen!
Einfach jede Gemeinheit!
Ja!
Genau!
Der ist wirklich zum Fürchten!

Kathi, noch hast du es nicht verstanden!
Aber es ist deine Aufgabe es zu verstehen:
Dieser Gott da, dieser gnadenlose , unbekannte, der erlebt ALLES mit, was du erlebst.
Der weiß sehr genau, was du brauchst.
Oder meinetwegen nenne ihn entpersonalisiert: Das Schicksal…

Es ist bekannt, was du tragen kannst und was nicht!
Es gibt einen Plan, in dem nicht vorgesehen ist, dass du am Schicksal wahnsinnig wirst.
Du bist nicht auf die Welt gekommen, um dich zu fürchten.
Das hast du in anderen Inkarnationen genug getan…

Du bist gekommen, um dir zu nehmen, was du brauchst!
Um Vertrauen zu haben in deine Kraft, aber auch und erst recht in das Leben selbst!

Siehst du, du hast zwei Möglichkeiten:
Die eine ist, darauf zu vertrauen, das dir Gott gibt, was gut und richtig für deine Entwicklung ist, also an einen liebenden Gott.
(Nein, nicht einer, der lieb ist.
Das ist er nicht, gute Lehrer sind nie lieb.
Du bist auch nicht immer eine liebe Mama in den Augen deiner Kinder, aber du liebst sie nicht selten gerade dann besonders, wenn du Dinge tust und sagst, die sie gar nicht gut finden)

Also, die eine Möglichkeit ist, in diesen liebenden Gott, in dieses fürsorgliche Schicksal Vertrauen zu haben, ihm alles zuzutrauen, was gut ist für dich…
Und die andere Möglichkeit ist, ihm alles zuzutrauen, was schlecht ist.

Merkst du, wie sich jetzt in dir etwas regt?
Hier tut es so weh, nicht wahr?

Ja, hier sind wir am eigentlich wunden Punkt angelangt:
Du KANNST nicht glauben, dass das Schicksal fürsorglich für dich arbeitet, weil du nicht glauben KANNST, dass du das verdient hast!

Du kannst nicht annehmen, dass du , ausgerechnet DU so sehr geliebt wirst.
Kathi, wem fehlt da die nötige Liebe zu dir?
Gott?
Nein, Liebe, Dir!
Dir fehlt es an Liebe zu dir…

Es ist nicht Gott, der dir sagt, du bist es nicht wert, das du alles bekommst, was du brauchst und behältst, was dir wichtig ist…

DU BIST DAS.

Es gibt nur einen Weg aus der Angst:
Das ist der Weg zu dir.
Es geht darum, der Tatsache zu vertrauen, dass dich das Leben selbst so sehr liebt, das es dich mit allem versehen wird, was du bedarfst…

Weil du das wert bist!

Was denkst du: Bist du weniger wert als die Schwalben unter dem Dach?
Und doch bekommen sie immer und zur rechten Zeit, was sie brauchen…

Bist du WENIGER als sie?

Vertrauen fassen, das ist etwas, was du dir nicht einfach nehmen kannst…
Das ist etwas, was du dir erarbeiten musst und das ist eine echte Lebensaufgabe.

Eine sehr wichtige Lebensaufgabe!
Kannst du dir vorstellen, auch nur ansatzweise, wie sehr du Menschen helfen kannst, wenn du das geschafft hast?
Wenn du bezeugen kannst, das es die Wahrheit ist, das jeder Mensch bekommt, was er braucht und nie mehr zu tragen bekommt, als er tragen kann?

Kannst du das? Nein!
Noch nicht! (Lächelt).

Aber du wirst es tun, wie du es immer getan hast, du wirst heilen!
Deine Hände werden es tun…
Dein Herz wird es tun…
Und dein Verstand wird es tun.

Aber zuerst musst du sehen, wo du selbst dein Vertrauen verloren hast…
Und du musst darum kämpfen, es zu finden.

Es geht überhaupt nicht mehr darum, ob dir das Schicksal erhält, was du brauchst!

Es geht nur noch darum, ob du es auch glaubst.

So, wie du jetzt denkst, bist du wie ein Kind, das schon im Mai die feste Zusicherung haben will, das es Weihnachten bekommen wird, was es dann brauchen wird. (Lächelt)

So, liebe Uta, ich denke, die meisten von Kathis Fragen habe ich damit beantwortet und ich weiß, es sind die Fragen viele!

U: Ja, ich danke dir, Aisah.
Kathi fragt nach vergangenen Inkarnationen, gibt es dazu noch etwas was du sagen, möchtest?

A: Es ist nicht in Kürze zu fassen, was die Quintessenz mehrerer Leben ausgemacht hat.
Eine Inkarnation greift in die nächste. Aber es wäre sehr sinnvoll, wenn ich ihr einige zeigen dürfte, damit sie sich davon trennen kann.

Es ist vorbei, sie wird nie wieder alles verlieren…
Sie wird nie wieder zu unrecht angeklagt und in Ketten gelegt…

Aber das muss sie erleben, das Wissen darum, als reine Theorie ist einfach nicht ausreichend.

Und ich möchte sie so gerne dazu animieren, sich grundsätzlich mit der Methode der Heilung zu befassen. Hier – in unserem Heim – taten wir nichts anders.

Verstand und Empathie, daraus ist die Quintessenz des Heilers.
Der Weg, dies zu leben, wird ihr Freude bereiten und Freude ist immer der richtige Wegweiser.

U: Sie möchte gerne intuitiver sein und direkten Kontakt zu dir haben…

A: Zurzeit ist sie zu überlagert mit ihrer Angst…
Sie möchte mich bei sich fühlen. Ich denke, das kann man erlauben, aber hören und sehen regelmäßig erst, wenn sie ihre Aufgabe ergriffen hat.

Sie verwechselt sonst Vertrauen zu mir mit dem Vertrauen ins Göttliche und das darf nicht sein.

Ich bin eine Schwester, die nur etwas älter ist als sie selbst.
Und das ist nicht genug, um sein ganzes Vertrauen darein zu setzen.
Das Göttliche ist gerade groß genug für diese Aufgabe.

U: Ich danke dir, liebe Aisah und möchte mich nun von dir verabschieden.

A: Ich danke dir: Hier mein Geschenk an Kathi, sie soll es immer tragen als Zeichen meiner Liebe und Treue (Sie gibt mir ein kleines Kettchen, daran ist ein wirklich kitschiger Anhänger, ein Kreuz und ein Anker, sie sagt: )

Das ist alles, was noch wachsen sollte: Glaube und Liebe…
Das ist es woraus Vertrauen ist.

Und nun lebe wohl!