Verwandlungen

Du bist geboren, um Verwandlungen zu verursachen.

Du bist geboren, um Verwandlungen zu verursachen.

Und da ist es kein Wunder,
wenn du dich selbst besonders im LEBEN fühlst,
wenn du selbst Verwandlungen erlebst.

Aber das allein wäre eine Fahrt ins Nichts,
wenn du nicht die anderen miteinbeziehen würdest:

Ihre Impulse, ihre Notwendigkeiten, ihre Bedürfnisse,
die dich dazu anregen, einen Wandel zu bewirken,
sind letztlich Motor dieses Lebens.

Wenn du aus Angst vor Veränderung
den Status Quo wählst, verlierst du.

Dein Tätigkeitsfeld ist das Du, der Einzelne,
aber aus vielen Einzelnen wird ein Wir.

Schutzengelkontakt 

 

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Karin zu verbinden, Karin bittet um diesen Kontakt.

Ich stehe auf einer Art Hochebene, hier liegen sehr viele Trümmer, umgestürzte Säulen und zerbrochene Statuen, tiefe Gräben, anscheinend wurden hier Fundamente freigelegt, finden archäologische Ausgrabungen statt.

Ich sehe von meinem Standort aus hinab in flaches Land, das spärlich besiedelt ist, weit am Horizont scheint das Meer zu sein, aber es ist zu weit entfernt, um das sicher zu sagen.

Auf einer der umgestürzten Säulen sitzt ein großer Mann, er trägt eine Art Wollgewand, das ganz einfach, sackartig ist, weiße, ungefärbte Wolle, sein Haar ist lang und dunkel, es glänzt als wäre es gesalbt und ist lockig, seine Augenbrauen sind stark ausgeprägt, ein römisches Profil, ein kantiges, breites Kinn.

Er spielt mit einem schmalen goldenen Reif, vielleicht so eine Art Krone, aber sehr schlicht.

Er nickt, als ich das sage, und wirft sie dann achtlos in die Ausgrabung vor ihm.

Guide: Troja!

Nein. Es stimmt nicht!

Troja ging nicht an einem Tag unter…

Troja fiel nicht durch das Trojanische Pferd, durch die List Odysseus, das war nur eine Episode in einer Jahrtausende währenden Geschichte…

Troja fiel der Zermürbung anheim.

Ich lebte hier, Karin lebte hier, Volker lebte hier, zu einer besseren Zeit…

U: Bist du Karins Guide?

G: Ja, Antemachos…

Aber spielt das noch eine Rolle?

Ich war auch einmal ein Jürgen…

Ich war auch einmal Sean…

Ich war Tore und Gunfried…

Nenn mich, wie du willst.

Sag ihr: Das ist einfach, ich bin genau das, was sie in mir erkennen kann…

Heute bin ich dies und in dreißig Jahren das, Facetten.

Wenn du zu nah an etwas gehst, dann siehst du Facetten, erst aus der Distanz kannst du die Einheit erkennen, die diese Facetten bilden.

Um mich zu erkennen, braucht sie Distanz…

Um sich zu erkennen, braucht sie Distanz…

Um andere zu erkennen, egal wen, braucht sie Distanz?

Oder nicht?

Mediale Wahrnehmung, Uta, ist die möglich aus der Distanz heraus?

U: Nein, im Gegenteil, sie erfolgt aus der Verschmelzung.

A: Exakt, zwei völlig unterschiedliche Prinzipien der Wahrnehmung. Die eine beruht darauf, das eigene Ich in die Metaperspektive zu bringen. Die andere beruht darauf, in die Symbiose zu gehen…

Die eine fragt: Wie ist mein Gegenüber im Gegensatz!!! zu meinem Ich…

Im Gegensatz zu anderen…

Im Gegensatz zu seinem Umfeld…

Hier lege ich meinen Fokus auf das, was den UNTERSCHIED ausmacht.

Deine andere Art der Wahrnehmung beruht auf der Identifikation mit dem, den ich betrachte…

Ich BIN du.

Um exakt zu sein: Um zu möglichst korrekten Ergebnissen zu kommen, muss ich folgendes beachten.

Wenn ich die distanzierte Betrachtungsweise wähle, ist es ENTSCHEIDEND wichtig, den richtigen Abstand zwischen mir und dem Du zu suchen.

Komme ich zu nah, verliere ich über die Detailansicht den Zusammenhang, kann ich nicht sehen, was die Summe aller Details ist…

Distanziere ich mich zu sehr, wird die Kontur unscharf, verliert sich letztlich die Form im Nichts.

Wenn ich die mediale Betrachtungsweise wähle, muss ich mir klar darüber werden, welcher Anteil, den ich als Ich identifiziere, tatsächlich MEIN ICH ist und welches das Ich des anderen.

Eine verwirrende Analysemöglichkeit, allerdings auch die Einzige, die über das Betrachten der Form und Funktion hinausgeht…

Denn sie ist die Sicht des Inhaltes, dessen was die Form füllt und damit dessen, was die Funktion antreibt.

Die erste Art der Analyse ist: Ich sehe dich…

Die zweite Art der Analyse ist: Ich bin du…

Du siehst, konträrer kann es nicht gehen, aber du musst wissen: Dies ist deine Aufgabe, beides zu verbinden und so zum wirklichen Erkennen zu kommen.

Erkennen des Dus ist nicht möglich ohne klare Abgrenzung des Ichs.

Auch in der medialen Fokussierung musst du dir bewusst sein, dass es ein Spiel ist, dass es NICHT Real ist!

Dass du niemals! dein Ich zum DU werden lassen kannst, nicht völlig, nur teilweise…

Und es ist sehr, sehr wichtig, dass du dir das bewusst machst.

Du fragst dich, was du mit dieser Gabe tun sollst?

Meine Liebe: Du solltest mit beiden! Gaben etwas tun, sie in Beziehung zueinander bringen.

Glaubst du wirklich, dass du zufällig dein Studienfach gewählt hast?

Und glaubst du wirklich, dass du zufällig zu diesem Zeitpunkt der menschlichen Entwicklung geboren bist?

Es gibt Seelen, die kommen nicht, weil sie unbedingt das eine oder andere Problem bei sich aufarbeiten wollen. Sondern sie kommen, weil ihre Gabenverteilung gerade zu diesem Zeitpunkt der Geschichte relevant für viele ist.

Du leidest unter deiner Medialität? Ja, ich weiß!

Aber so sehr ich dir eine Pause gönne, so sehr muss ich mich auch an unseren Vertrag halten!

Du musstest diese leidvolle Erfahrung machen, um sie zu verstehen: Um zu verstehen, was da in deinen Patienten und in deinen Zuhörern vor sich geht…

Was sie als unlösbares Rätsel mit sich tragen durch ihr Leben, wenn sie trotz eines funktionierenden Geistes zu Erkenntnissen und Realitätswahrnehmungen kommen, die außerhalb der Realität anderer liegen.

Du musst verstehen lernen, wie du in diesen Fällen helfen kannst! Und um das zu können, musst du dich und deine Situation verstehen.

Du hast dich gefragt, warum du dir einen Inkarnationsplan gemacht hast, der dich von Anfang an außerhalb der Norm stellt?

Liebe Freundin, weil es deine Kräfte mobilisiert hat! Und weil es eine besondere Wirkung auf andere hat, wenn jemand, der soviel Kampf wie du gekämpft hat, sagt: Das Leben ist wunderbar! Aber darüber hinaus nicht auf jene hinabschaut, die unter weniger großen Handicaps schon verzweifelt zusammenbrechen.

Solidarität mit dem, was anders ist, das war dass, womit sich deine Seele bis zum Erreichen der Perfektion beschäftigt hat…

Jetzt in dieser Inkarnation beschäftigt sie sich auch damit, denn die Gewissheit der Solidarität mit allem, was ist, geht ihr niemals verloren.

Doch nun wird es um die Abgründe gehen: Es wird um die Gespenster der Seelen gehen, die im Dunkeln ihres Unbewusstseins wirken…

Und was du dazu brauchst, ist das Bewusstsein deiner Kraft und Macht.

Sich seiner Regenerationskraft bewusst zu sein, sie verinnerlicht zu haben, wie könnte das besser gehen als unter den Voraussetzungen, unter denen du dich der Welt gestellt hast.

Das tiefe Urvertrauen bezieht sich bei dir nicht auf das, was dir von außen zuwächst, sondern auf eine Ich-Wahrnehmung, die man etwa so zusammenfassen kann:

LETZTLICH! bin ich ein siegreicher Kämpfer!

Das ist die Wahrheit, das ist auch dann noch die Wahrheit, wenn du am Boden bist: LETZTLICH werde ich siegen!

Das war, was deiner Seele als Gewissheit noch in ihrer Selbstwahrnehmung fehlte…

Und das ist, was du sehr gut gelernt hast, auch wenn es Phasen gibt, an dem du lieber vom Gegenteil überzeugt sein möchtest.

Manchmal darfst du dir ruhig eine solche Phase gönnen, in der du dich wieder danach zurücksehnst, dass die Gemeinschaft deine Kämpfe zu Ende kämpft…

Jeder gute Krieger muss auch einmal einen Rückzug vom Schlachtfeld machen, um so wieder zu seiner Kampfes-Lust zu finden.

Ja, Lust!

Die Lust zu kämpfen…

Die Lust daran, sich über Schwäche und Niederlage zu erheben…

Die Lust daran, zu überwinden!

Weißt du, mein gutes Kind, du wirst einmal Menschen dazu motivieren wollen, genau das zu tun: zu überwinden, sich zu regenerieren, sich grundlegend von der Asche zum Stern zu entwickeln…

Wie? In dem du ihnen sagst, dass es so richtig ist, vernünftig?

Ah, das mag kurzzeitig Erfolg haben, aber worum es geht, ist, ihre LUST zu wecken, dies zu erleben.

Wer – wenn nicht du – kann aus eigenem Erleben sagen, wie groß diese Lust ist?

Zurzeit starrst du auf deine Medialität wie das Kaninchen auf die Schlange! Lass das doch sein…

Das ist doch nur ein TEIL, ist doch nur eine Facette deines Ganzen ICHS.

Bitte verliere nicht die Gesamtschau!

Ein klarer, analytischer Verstand, bestens geeignet, das richtige Maß an Distanz zu finden…

UND die Fähigkeit, die eigene Ich-Wahrnehmung mit der Ich-Wahrnehmung des Dus zu verschmelzen…

Das ist ZUSAMMEN in seiner Wirkung wunderbar.

Aber, ich möchte dich ermuntern, dass du dich deines Ichs noch vertrauter machst, um bessere Unterscheidungen treffen zu können.

Worum geht es im Wesentlichen?

Nun, du hast als Seele über den Weg vieler Inkarnationen gelernt, das alles Eins ist…

Das es gar kein MEINS geben muss, um glücklich und sinnerfüllt zu sein.

Das war nicht leicht! Es war ein langer, harter Weg und du hast ihn mit Bravour genommen…

Aber, und das ist jetzt der wichtige Punkt: Du hast ihn dir genommen und du hast ihn dir gelöst, alles war im Ergebnis Resultat deiner eigenen Handlung, nicht die der anderen.

Sicherheit, Wohlergehen, Sinnfindung, kurz: Erfüllung hast du dir selbst genommen…

Und dass du dazu fähig bist, hast du gelernt…

Dass du aber damit noch nicht den Gipfel der Entwicklungsmöglichkeit erreicht hast, das hast du auch erfahren…

Und du hast jetzt eine ganz andere Sicht auf den Wert des Zusammenwirkens, auf den Wert des Dus für dich und den Wert des Ichs für das Du.

Einige kleinere Hindernisse gilt es noch zu überwinden: Die Versuchung, im Status Quo zu verharren, weil dieser definitiv sicherer ist als eine Veränderung, ist ein Resultat des abgeschlossenen Teilbereichs deiner Vollendung.

Aber das Schlüsselwort dieser Inkarnation ist WANDEL!

Den Wandel dort, wo er auftaucht, nicht nur zu akzeptieren, sondern ihn auch bewusst herbei zu führen, ist wichtiges Thema.

Je bewusster du Risiken eingehst, umso lebendiger fühlst du dich, umso wahrer bist du.

Du bist geboren, um Verwandlungen zu verursachen und da ist es kein Wunder, wenn du dich selbst besonders im LEBEN fühlst, wenn du selbst Wandlungen erlebst.

Aber das allein wäre eine Fahrt ins Nichts, wenn du nicht die anderen miteinbeziehen würdest:

Ihre Impulse, ihre Notwendigkeiten, ihre Bedürfnisse, die dich dazu anregen, einen Wandel zu bewirken, sind letztlich Motor dieses Lebens.

Du fragst dich, was es finanziell auf sich hat?

Weißt du:

Es geht durchaus darum, dir zu zeigen, dass materieller Wohlstand für dich mit Sicherheit zu tun hat…

Aber es geht nur, wenn du akzeptierst, dass dieses Mal nicht du allein für deine materielle Wohlfahrt zu sorgen hast, sondern diese Wohlfahrt gerade dadurch entsteht, das du dich in einem Team einbringst!

Und zwar mit deiner Kraft, die Dinge zu wandeln und dabei alle Seiten profitieren.

Aus Ich-Zentrierung über die Du-Zentrierung zum Wir-Bewusstsein.

Ich wirke, du bewirkst…

Und nun: WIR bewirken!

Immer dann, wenn du aus Angst vor Veränderungen den Status Quo wählst, verlierst du…

Immer dann, wenn du auf das Risiko des Wandelns setzt, gewinnst du.

Damit bist du in der Einheit der universellen Entwicklung!

Die Schöpfung ist nicht im Status Quo erstarrt, sondern ist evolutionär, ist im Wandel. Wandel bedeutet Leben…

Risiko bedeutet Leben.

Nur der Tod ist statisch…

Nur die Destruktivität strebt Statik an.

Was ist Sicherheit?

Sicherheit findest du da, wo du deinen Lebenssinn erfüllst…

Und du erfüllst ihn dort, wo du den Wandel bewirkst.

Die LUST am Überwinden der Hindernisse…

Die Lust am Wandel der Schwächen und Niederlagen in den Gewinn und Sieg…

Das ist, wonach deine Seele strebt!

Dies will sie bewirken und sie will sich in ihrer Wirkung erleben.

Du bist schon sehr weit gekommen!

Ich bin nicht überrascht, denn ich weiß, welche Kräfte du hast und ich freue mich auf deine Zukunft und mit mir freuen sich viele Guides vieler Menschen.

Es ist ein Schmerz in dir, das du dieses Mal nicht mit dem wirken kannst, womit du einstmals wirktest…

Dieses Mal geht es nicht darum, andere zu trösten, in dem du ihnen deine Freundlichkeit schenkst oder sie durch deine Grazie und Schönheit zu erfreuen…

Dieses Mal geht es nicht um das Außen…

Dieses Mal geht es um das tiefste Innen!

Und du hast die Fähigkeiten und Gaben dazu, das tiefste Innen deiner Mitmenschen zum Wandel zu bewegen.

Aber, nur wenn du den Mut hast, dich dazu zu bekennen, unter Umständen auch unfreundlich, unbequem und unnachgiebig zu zeigen.

Freundlich, bequem und nachgiebig warst du lange genug…

Nun, in dieser Inkarnation ist das nicht mehr dein Weg!

Nicht, wenn es um die dringende Notwendigkeit des Wandels geht.

Hast du jetzt Angst, dass ich dich dazu auffordere, fanatisch deine Ideologien in die Welt zu setzen? Keine Sorge, du sollst nicht unser Prophet sein!

Sondern dein Tätigkeitsfeld ist das Du, der Einzelne.

Aber!

Aus vielen Einzelnen wird ein großes WIR, erschreck dich davor nicht.

Versteck dich nicht!

Deine Prüfung wirst du bestehen, wenn du aufhörst, dich vor deinem Ziel zu fürchten!

Du nimmst die Erkenntnisse der anderen und wirst sie, sobald die Zeit dafür reif ist, wandeln in deine Erkenntnisse und das wird gut sein für dich und viele.

Nun denn, die Fragen, Uta!

U: Wozu hat die Begegnung mit Volker stattgefunden, wenn es doch nicht sein darf, dass wir diese Liebe leben dürfen?

A: Du sagst es selbst: Ihr habt einander geholfen…

Aber du musst verstehen, dass dieses Erlebnis, so zu lieben, nicht einmalig ist, es ist besonders, wird in deiner Erinnerung immer besonders sein…

Aber mach daraus nicht mehr, als es ist.

Denn wenn du das tust, zementierst du damit den Status Quo, um das Risiko zu minimieren:
Ich habe meine WAHRE Liebe ja schon gefunden!

Bedauerlicherweise lässt sie sich nicht leben…

Nun lebe ich damit ganz gut, auf einem niedrigeren Energieniveau zu lieben.

Das ist schön sicher, das tut nicht so weh…

Wenn man sich trennt: Der Schmerz bleibt im Rahmen…

Das bei Volker blieb auch im Rahmen, zum Glück!

Zwar schade, dass er nicht 20 Jahre lang Teil meines Lebens war, aber das hat den Vorteil, dass nicht so viel Entwöhnungsschmerz entstand.

Ich werde mich weiter danach sehnen, meine Sehnsucht auf ihn und die verpasste Chance konzentrieren und damit frei sein von vertieften Erfahrungen.

Das ist Sicherheitsdenken, Karin!

Ein Sicherheitsdenken, das weh tut, keine Lösung bringt und nur Energie zehrt.

Nein, er ist nicht dein Dual!

Du bist kein Dual.

Du bist ein vollständiges Ich!

Du hast männliche und weibliche Anteile in dir und das ist doch wunderbar!

Aber: Ohne ihm zu begegnen, hättest du sehr viele wichtige Fragen nicht gestellt…

Und du hättest deine Sehnsucht nach diese Art zu lieben nicht erkannt!

U: Über den Sinn ihres Lebens hast ja schon genug gesagt, wie ist das nun mit ihrer Medialität:

Wie kann sie damit leben, ohne dass es ihr und anderen schadet.

A: Du musst sie studieren!

Du musst sie aus dem Nimbus des Geheimnisses befreien und erst einmal kennen lernen!

Du muss experimentieren, analysieren und dann zur Synthese finden.

Nicht einfach ausleben, als wäre es ein Zwang.

Das ist kein Zwang!

Du bist doch auch niemals gezwungen, ob du etwas im Detail betrachtest oder aus der Distanz heraus.

Medialität ohne Ratio, ohne Verantwortungsbewusstsein und ohne Mitgefühl, was ist das? Das ist sehr gefährlich. Für dich und für andere.

Ohne kritische Sicht auf dich selbst und auf die anderen bist du ganz schnell ein Sprachrohr derer, die sich in einem niedrigen Energiefeld bewegen.

Du bist ein kritischer Mensch!

Hier ist das gerade zum Anfang der Entwicklung von Vorteil.

Nichts, gar nichts MUSST du durchsagen!

Sondern es bleibt dir und deinem Verstand überlassen, was du sagst und was nicht.

Stell IMMER! die Frage, wem die mediale Durchsage zum Nutzen gereicht!

Frag dich immer, wenn ich dies oder das sage:

Nutzt es einem meiner Bedürfnisse, befriedigt zu werden?

Wenn du da auch nur im Zweifel bist, dann schweig und beobachte.

Wenn du sicher weißt, dass du damit eigene Interessen bedienst, dann schweig und beobachte.

Wenn du aber sicher sagen kannst, das dies nicht so ist, dann kannst du reden, vorausgesetzt die folgende Frage wird befriedigend beantwortet.

Frage dich bei jeder Durchsage:

Hilft es dem anderen, stärkt es ihn, bringt es ihn weiter in seiner Entwicklung oder wird es ihn schwächen?

Wird es ihm in seiner Selbstwahrnehmung als ohnmächtiges Opfer der Umstände darstellen?

Wird es ihn ängstigen oder Mut machen, Lust am Wandel zu bekommen?

Wir ängstigen nicht!

Wir machen nicht abhängig!

Wir demütigen nicht!

Unser Bestreben ist es, zu stärken und zu trösten!

Alles, was sich außerhalb dessen befindet, ist nicht von uns.

Ohne dich darin zu üben, was und welche Dinge du weitergibst, ohne Übung in der Unterscheidung der Geister kannst nicht verantwortlich medial tätig werden.

Frage dich, wenn du etwas durchgibst, nach der Auswirkung: Stärkt es?

Tröstet es?

Führt es zur Weiterentwicklung zum positiven Wandel oder nicht?

Wenn du einen Baum pflanzt, dann musst du dir vorstellen, wie er sich ausmacht, wenn er einmal groß geworden ist: Wird er Früchte tragen?

Wenn ja, welche?

Wird er andere Bäume in ihrem Wachstum fördern oder behindern, wenn ja welche?

Du darfst als Medium niemals die Wirkung aus deiner Beurteilung herauslassen!

Und du musst immer die Ursache kennen, die dich dazu bringt zu reden.

Hier ist die Fähigkeit zur Kritik und Selbstkritik absolutes Muss.

Plappernde Medien gibt es schon genug auf der Welt.

Sie werden von Kräften gelenkt, die nicht unsere sind.

Und bedenke eines: Kein Medium ist sich selbst Prophet, immer ist diese Gabe FÜR die anderen da.

Deine Medialität ist kein Fluch!

Aber du musst dir ganz klar machen, das du der BESITZER der Gabe bist und nur du allein entscheidest, was du haben willst und was nicht.

Wenn du deine Augen öffnest, dann entscheidest du, wohin du siehst, auf was du dich fokussierst…

Nur eine schlimme Erkrankung lässt dies nicht zu.

Eine schlimme Form der Erkrankung wäre auch, wenn du nicht entscheiden könntest, auf was du deinen medialen Fokus richtest.

Ja, ich weiß, dass du das bisher anders erlebt hast…

Aber das geschah aus einem einzigen Grund: Um dich aufzurütteln und dir bewusst zu machen, wie wichtig es für dich ist, dich in der Fokussierung zu trainieren.

Sobald du das eine oder andere nicht mehr sehen willst, reicht dein Wille aus, um es zu beenden.

U: Hier habe ich aber eine Frage: Ich weiß, dass es durchaus Dinge gibt, in denen ich mich nicht gegen Durchsagen oder Bilder wehren kann…

A: Ja, ist gibt diese Ausnahmesituationen. Aber nur dann, wenn wir – eure Guides – es im Rahmen eurer Entwicklung für richtig halten!

Dann seid ihr aufgefordert, euch zu fragen, was ihr aus dieser bestimmten Lage selbst zu lernen habt.

U: Gut, dann danke ich dir sehr.

A: Ich möchte ihr das hier schenken.

(Er hat einen gelben Schmetterling aus Kristallen in der Hand.)

Er sagt: Darum geht es: Aus der Lust der Raupe, zum Schmetterling zu werden…

Machs gut, Butterfly!