irdischen

Der kleine Prinz: Der Schmerz, im Irdischen zu sein

Den Schmerz, im Irdischen zu sein,
in Stärke zu verwandeln.

Lerne, die Täuschung von der Weisheit zu unterscheiden.

Die tiefsten Bedürfnisse des Mensch seins
sind gleichzeitig der einzige Weg, Gott zu lieben.

Es ist an der Zeit, dass deine Seele Gott im Irdischen sucht
und dass sie die Freude erlebt, ihn dort zu finden.

Ein Engelkontakt zu dem Thema: 
„Der kleine Prinz“

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Simone.
Simone bittet um diesen Kontakt.

Ich reise:
Ein seltsamer Zustand, es ist, als würde ich durch die Sterne ziehen,
eigenartig verzerrte Wahrnehmung…
Aber es ist nicht geradlinig, es ist, als würde ich am Ende einer Schleuder sein, die schließlich wieder dorthin zurückkehrt, wo alles begann.

Absurder weise stehe ich in einer Zeichnung!
Eine Szene aus dem Buch:
„Der kleine Prinz“.

Aus der Zeichnung wird eine Art Realität, die Wüste wird lebendig, wird „echt“…
Die Palme ist plötzlich grün und vor mir steht zu meinem großen Erstaunen leibhaftig der kleine Prinz mit hellem Wuschelhaar
und einer viel zu großen Uniformjacke…
Ein Kind!
Das hatte ich noch nie in einer Guide-Begegnung.
Nur seine Augen sind keinesfalls die eines Kindes,
sondern tiefe, weise Welten spiegeln sich darin
und das Wissen um tausend Leben.
Er legt den Kopf schräg und schaut mich strahlend an.

G: Liebst du Überraschungen?

U: Kommt auf die Überraschung an!
Bist du der Guide von Simone?

G. Ja, bin ich, glaubst du es nicht?

U: Hm, doch, du fühlst dich so an…

G: Aber ich bin zu unwahrscheinlich?
Eine Romanfigur…
So was geht nicht?

U: Doch… klar.

G: Aber du schaust nicht so, als ob du es glaubst.

U. Du musst zugeben: Es ist ungewöhnlich…

G: Ich gebe es zu.

U: Warum kommst du in diesem Aussehen,
warum nicht wie alle Anderen als Mensch oder als Lichtgestalt.
Warum so…?

G: Als Phantasieprodukt?
Weil ich Vertrauen schaffen will für das, was ich zu sagen habe!
Nicht bei dir, sondern bei ihr.
Das ist wichtig!

Sternenkind! Das war er der kleine Prinz.
Und wer sagt dir, dass es ihn wirklich nicht gab?
Dass er eine Phantasie des Autors war? (Lächelt.)

Wenn ich Simones Herz so als kleiner Prinz berühren kann,
warum sollte ich dann in einer Gestalt einer meiner Inkarnationen kommen?

U: Weil es eine Täuschung ist…

P: Nein, ist es nicht!
Ich stehe voll und ganz zu den Werten,
die der „kleine Prinz“ vermitteln will.
Dort steht geschrieben, was mir Wahrheit ist!

Dennoch:
Du hast in gewisser Weise Recht!
Es ist eine Täuschung, mich zu mystifizieren.
Es ist eine erhebliche Täuschung, mich so zu sehen,
als sei ich eine Märchengestalt, mit der zusammen man zwar seine Seele nährt, nicht aber Verstand und Körper.

Es ist eine Täuschung, mich zu entmenschlichen,
um mich dadurch zu überhöhen.
Denn ich war Mensch und ich werde Mensch bleiben, egal,
aus welcher Ebene heraus ich spreche.
Ich bin nicht höher, ich bin lediglich in der Lage,
ein tieferes und umfangreicheres Verständnis der Zusammenhänge zu haben.

Wie ein größerer Bruder, der dem Jüngeren
in Kraft und Kenntnissen zeitlich voraus ist,
der letztlich aber genauso wie der jüngere Bruder Kind der gleichen Eltern ist.

Dennoch komme ich zu dir, Uta, in dieser Gestalt,
damit von Anfang an klar ist, worum es mir geht:
Die Täuschung von der Weisheit unterscheiden zu lernen.

Simone, ich bin Mensch!
Zwar hier nun ohne die Last und Lust des Fleisches,
aber doch ganz Mensch wie du auf dem Weg der Vervollkommnung.
Ich war Bauer und Schmied,
ich war Kurtisane und Zauberin, ‚
ich war all das und es sind Teile meines Ichs…
Ich bin Menschenseele und ich bin dir zur Seite,
um dich vom Schrecken zu erlösen, selbst Menschenseele zu sein.

Ja, Liebes, ja!
Schrecken kann es auslösen, ein Mensch zu sein.
Und deiner Seele war es das!
Wie eng, wie ohnmächtig, wie schwer…
Vor allem:
Wie isoliert ist die Seele eines Menschen, wenn sie im Fleisch ist!
Nicht wahr?

Ja, alle erschrecken sich, wenn sie es spüren!
Jeder Mensch, der wieder inkarniert, erlebt diesen Schrecken.
Doch die meisten Seelen lassen ihn los, vergessen ihn
und beginnen ihr Leben im Irdischen mit frischem Mut
und Lust auf das Abenteuer, sich selbst zu erleben.

Doch manche Seelen halten ihn fest.
Tief im Unbewussten verborgen:
Da wohnt er, der Schreck, die Angst und der Schmerz, in der Welt zu sein.

Ja, immer wenn ein solcher Schmerz nicht verwunden wird,
dann sucht die Seele nach einem Ausweg.
Was lässt sich tun, wenn es zu weh tut:
Fern der astralen Welt zu sein?

U. Stirbt man dann nicht?

P. lächelnd: Ja, die Meisten ziehen das vor, es sei denn,
es ist ihre Lebensaufgabe, diesen Schmerz in Stärke zu verwandeln.

Darum geht es bei Simone:
Den Schmerz, im Irdischen zu sein, in Stärke zu verwandeln.

Weißt du, Liebe Seelenfreundin, ich war einmal eine Seele wie du:
Auch ich erschrak und ließ den Schmerz nicht los, leben zu müssen.

Ein Junge war ich in Indien, meine Eltern waren Moslems,
mich aber zog es zu den Lehren Buddhas.

Die Lösung war es mir, meinem Ich zu entsagen.
Ich wurde Mönch, ich wurde Sadhi.
Immer weiter zog ich mich aus dem Weltlichen zurück,
zuerst nur aus der Religion meines Vaters…
Dann aus meiner Familie in die Familie einer Tempelschule…
Dann aus der Gemeinschaft des Ordens in die Einsiedelei…
Und schließlich: So oft es ging am Tag
durch Meditation ganz aus meinem Hier und Jetzt als Mensch.

Am Anfang war ich, WEIL ich die sachliche Zielstrebigkeit meines Vaters
–  unbarmherzig gegenüber meiner Mutter und meinen Brüdern –
verachtete,
diesen Armen gegenüber ein besonders liebevoller Sohn und Bruder…

Dann war mir das zu schwer und ich ging in eine buddhistische Klosterschule.
Die Strenge meiner Lehrer führte zu großem Mitleid mit meinen Mitschülern
und ich war ihnen ein besonders liebevoller Gefährte…

Doch dann wurde mir das Dasein dort zu hart
und ich fügte mich einem Orden ein, der sich an nichts zu klammern gedachte.
Auch nicht an Freundschaften, die dort ungern gesehen wurden.
Der sich aber betend dem Leid Anderer widmete…
Und so wurde ich einer,
der Nächte lang Gebete für die Unseligen der Welt sprach.

Doch auch das wurde mir zu hart
und so löste ich mich gänzlich aus der menschlichen Gemeinschaft!
Ich lebte in einer Höhle von den Almosen Anderer
und widmete jede Stunde meines Tages dem Versuch,
mich im großen Allen, was ist, aufzulösen, meinem Ich völlig zu entsagen.

Erst hier, im Jenseits wurde mir bewusst,
dass meine „heilige“ Entsagung von allem Ego,
meine heilige Trennung von allem Weltlichen
mich nicht nur meinem Ego entfremdet hatte, sondern auch jedem Du!

Ein vertanes Leben!
Verschwendet im Versuch, nicht zu sein, was ich bin:
Mensch!

Denn die tiefsten Bedürfnisse des Mensch seins sind gleichzeitig der einzige Weg, Gott zu lieben!

Was ist Gott?
Alles!
Wie kann ich Gott lieben, ohne zu lieben, was er ist?

Er stimmt nicht, dass er im Jenseitigen ist,
während ihr im Irdischen nach seiner Liebe schmachten müsst!
Es gibt diese Trennung nicht!

Es stimmt nicht, dass es eine Werte-Ordnung gäbe,
wonach das Jenseitige besser und das Diesseitige schlechter ist.
Gott ist allgegenwärtig!

Ich sprach vom Schmerz, vom Schreck, den jede Seele spürt,
wenn sie in die Schwere der Welt kommt.

Weißt du, meine liebe Simone:
Dieser Schmerz, er mag dem Kinde angemessen sein…

Er entspringt den Umstellungs-Schwierigkeiten einer Seele, die es gewohnt ist, frei zu sein, zu lieben und zu schaffen, was ihr wohl gefällt…

Aber dem erwachsenen Geist muss es mehr und mehr bewusst werden:
Gott ist auch hier!

Seine Liebe ist überall!
Und mit wachen Augen, wachen Herzen und wachen Verstand
sehe und fühle ich das überall:
Auch im Irdischen ist Gott.

Er ist in der Kraft deiner Hände, in der Stärke deiner Gedanken
und in der Tiefe deiner Gefühle…

Er ist IN dir!

Und wozu?
Nur, damit du dich nach seiner Gegenwart verzehrst?
Nein, nein, er ist in dir,
damit es deine Hände, dein Verstand und deine Gefühle sind,
die in die Erde hinein wirken.
Und so ist es mit jedem lebenden Menschen.

Ihr fragt so oft nach dem Sinn des Seins!

DAS ist der Sinn des Seins:
Immer mehr Gott durch dich in deine Welt zu bringen.

Immer mehr Helligkeit in eine Welt zu bringen,
die aus unserer Sicht nicht am Ende ihres Schöpfungs-Prozesses steht,
sondern ganz am Anfang.

Wir alle sind beteiligt an der Entwicklung der Schöpfung
und gleichzeitig selbst in dieser Entwicklung.

Denn unsere eigene Weiterentwicklung gerät da am Besten,
wo wir Werkzeug Gottes sind.

Wer die Menschlichkeit flieht, der flieht Gott!
Wer das Irdische verachtet, verachtet Gott!
Wer sein Ich verachtet, verachtet den, der es schuf!

Nie wieder beging ich diesen Pfad der Seele!
Nie wieder wollte ich die Welt fliehen, sondern im Gegenteil:
Ich wollte lernen, wie man sie liebt und ehrt.

Aus eben diesem Grund bist du geboren!
Es ist an der Zeit, dass deine Seele Gott im Irdischen sucht
und dass sie die Freude erlebt, ihn dort zu finden.

Es ist sehr ehrenvoll, Mensch zu sein, es ist eine gewaltige Leistung!

Nichts fördert die Vervollkommnung einer Seele so sehr wie gelebtes Leben.

Es sagt sich leicht:
Spirituelles Wachstum als Lebenssinn…
Aber wie oft wird verkannt, was damit gemeint ist?

In meiner indischen Höhle war ich sehr stolz auf mich…
Ich hielt mich für einen spirituellen Meister,
hatte ich doch allen Freuden des Egos entsagt…
In Wahrheit vervollkommnete ich meine Entwicklung nicht,
sondern fiel zurück in einen großen Hochmut.

Wie viel Gutes hätte ich tun können für die Schöpfung!
Hätte ich doch nur meine Hände, meinen Verstand
und meine menschlichen Gefühle benutzt!
Stattdessen floh ich das Leben, das mir zuteil war
und verschleuderte es auf der Suche nach immer höheren, spirituellen Gefühlen.

Destruktivität ist sowohl die Leugnung der Tatsache,
dass wir als Menschen spirituelle Bedürfnisse haben als auch deren Überhöhung.

Menschen, die das tun, fliehen entweder der Tatsache,
dass sie göttliche Wesen sind…
Oder der Tatsache, dass sie irdische Wesen sind!
Beides schadet.

Weißt du, meine geliebte Simone,
weißt du, wo du dein Paradies findest?
In der Mitte zwischen Beidem.
Das zu finden, ist der Sinn deines Lebens.

Ja, ja, träume und phantasiere, aber baue auch deine irdischen Gaben aus.
Sei beides: Mensch und Engel!
Sei beides, so gut du es kannst.
Ja, genieße unsere Gegenwart!
Aber übe dich auch darin,
die Gegenwart der Menschen um dich herum zu genießen.

Dein Platz ist die Mitte.
Die Mitte ist das Zentrum!
Ist, Gott am Nächsten sein.

Ach, weißt du: Liebe erleben, Mitgefühl fühlen, in die Himmel sehen…
Ja, ja, das ist gut…

Aber auch die Liebe weitertragen im Handeln,
Mitgefühl tätig ausdrücken und das Licht der Himmel
in die Dunkelheit einsamer Herzen bringen!
Nein, nicht durch das, was du glaubst…
Sondern durch das, was du tust!

Mitschöpfer sein, das ist es,
was uns als Seelenfamilie der Schöpfer antreibt.
Uns weiter und weiter zu entwickeln.

Der kleine Prinz, der in Wahrheit ein alter, weiser Mann ist…

Der Träumer, der in Wahrheit ein Realist ist,
weil er weiß, dass sich alles verändern lässt.

Der Suchende, der in Wahrheit derjenige ist, der schon alles gefunden hat!

Alles das bist du und deine Mitmenschen mit dir, so gut sie es eben können.

Flieh nicht die Welt, liebe sie!
Flieh nicht deine Menschlichkeit, ehre sie.

Trenne nicht dich nicht von Anderen,
die Welt nicht von Gott und die Liebe nicht von der Materie.

Alles ist eins in Gott!
Alles ist es wert, geliebt, geehrt und verantwortungsvoll behandelt zu werden.

Du hast die Kraft in dir, all das zu entfalten,
nicht durch Träume, sondern durch Taten.
Du hast die Kraft in dir sehr, sehr stark zu sein,
ein Licht Anderen, denen es finster ist!
Eine Stütze denen, die zu schwach sind!
Eine Hoffnung jenen, die resigniert haben.

So verwandelt sich der Schreck, ein Mensch zu sein, in reine Freude!

Dir dabei zu helfen, ist mir reine Freude, ist mir Glück und Himmel.

U: Danke, kleiner Prinz.
Darf ich dir jetzt Simones Fragen stellen?

P: Einige, ja…

U: Simone fragt, was sie auf der geistigen Ebene ist?

P: Simone?
Reicht es dir nicht, Mensch zu sein?
Weißt du nicht, das die Höchsten die Niedrigsten sind
und die Niedrigsten die Höchsten?

Weißt du nicht, dass der Zimmerer Gottes Sohn ist?
Und dass er der Erste und uns der große Bruder ist,
dem wir alle folgen in die Gegenwart unseres Vaters?

Wir, die Schöpferseelen haben unsere besondere Aufgabe!
Um sie erfüllen zu können, müssen wir lernen,
die Schöpfung zu lieben mit all ihren Ausdrucksformen.

Warum, Simone, warum nach deinem Sein im Himmel fragen?

Fliehe nicht, Simone!
Nicht aus dem Irdischen heraus, mein liebes Herz,
sollst du gehen, sondern hinein.

Hab keine Angst, ich halte dich fest!
Ich weiß, ich weiß doch, du warst so allein, aber das ist vorbei!
Die geistige Ebene, Liebes, sie ist doch da!
IN dir!

Schau doch hin, ich bitte dich!
Schau doch den Engel in Dir an!
Schau, wie stark er ist, wie sehr er liebt
und wie viel Mitgefühl er hat…

Das BIST doch du!
So glaub mir doch, du bist hier, was du dort bist.

Nein, ich werde dir nichts von Ebenen der Vervollkommnung berichten…
Und ich werde dich nicht treiben,
dein Augenmerk mehr und mehr dem Spirituellen zu widmen,
um dich des Irdischen zu entziehen…

Im Gegenteil:
Ich bemühe mich, dir den Himmel im Irdischen, in dir selbst zu zeigen.
Das ist so viel wichtiger für deine Entwicklung.
Wer bist du in der geistigen Welt?
Teil Gottes!
Wie wir alle!

U. Simone fragt: Was für eine Schule mache ich im Jenseits?

P: Schöpferseelen vervollkommnen sich
durch immer tiefere Erkenntnisse des Schöpfungsplanes.
Und ihrer Position innerhalb dieses Plans.

U: Sie fragt, wann ihre Aufgabe erfüllt ist
und sie in der Licht-Heimat bleiben darf, um als Guide zu arbeiten?

P: Ich darf dir nicht Zeit und Ort nennen.
Aber ich darf dir sagen, dass du – wann immer du es möchtest –
Guide sein darfst.
Allerdings kenne ich dich zu gut, um dir zu glauben,
dass du es dabei schon bewenden lassen willst.

Warte nur, meine Liebe, wenn erst die Freude, ein Schöpfer zu sein,
wieder recht stark geworden ist (lächelt).
Und dann gewiss, ohne deinen Geburts-Schrecken zu bewahren…

Nun, aber grundsätzlich steht es dir durchaus frei.

U: Sind ihre Gedanken tatsächlich wahr oder Eigengedanken?

P: Einiges an Eigengedanken hast du schon, nicht wahr?
Das ahnst du auch.
Eines sage ich:
Versuch, die Freude in der Demut zu erleben…
Die Freude, Mensch zu sein…
Und du kommst deiner Wahrheit so viel näher.

Ich weiß um die beiden letzten Fragen,
aber ich bedaure, ich werde sie nicht beantworten.

Ich möchte etwas ganz anderes beantworten:

Woher kommt die Angst, ein Mensch zu sein?

Aus der Angst, FALSCH zu sein.

Du bist nicht falsch, du bist gut und richtig!
Du bist ein wichtiger Teil des Schöpfungsplanes und zwar so, wie du bist.
Sag dem Irdischen nicht ab!
Das hast du tun müssen, um zu überleben, aber jetzt ist es genug.

Glaub mir: Die Welt ist nicht böse, sie ist wundervoll!
Ich will dir sagen, wer dein Vater ist: Gott!
Ich will dir sagen, wer deine Mutter ist: Die Erde!
Liebe beide, damit du beide Anteile in dir lieben kannst!

Folge ihnen nicht!
Jenen, die dich blenden wollen und dich dem Irdischen entziehen
und damit deinen Mitmenschen.

Folge ihnen nicht, die ihre irdischen Strukturen
der Polarität auf das Jenseits übertragen.

Hier ist alles Eins!
Und Alles was ist, ist ganz vollkommen.
Kein Unten und Oben,
kein Schwarz und kein Weiß.
Alles ist vollkommen jenseits der Zeit.

Nun, hab Mut, ordne dein Leben!
Hör auf, dich treiben zu lassen!
Glaub daran:
Es lohnt sich, konkrete Ziele zu haben, du schaffst es!

Dein Jetzt ist der Ort, an dem der Himmel zu finden ist!
Übernimm die Verantwortung dafür, du bist wirklich stark genug.

Liebes, ich weiß:
Ich war nicht leicht zu ertragen mit meiner Botschaft,
aber es geht um deine Aufgabe:
Hinein in die Welt: LEBEN!

Du bist kein Blatt im Wind des Karmas, du bist eine Schöpferseele.
Schöpferseelen wollen erschaffen.
Du wirst sehen, es ist eine solche Freude.

U: Danke, ich hoffe, wir konnten Simone helfen.

P: Das hoffe ich auch und übrigens:

Man sieht wirklich nur mit dem Herzen gut!

Was aber, wenn das Herz zu viel Angst hat?
Wenn du auf dich siehst, liebe Simone?
Wer schaut dann?
Dein Herz oder deine Angst?
Deine Angst, nicht genug zu sein!
Schau mit dem Herzen auf dich!
So wie ich es tue und Freude und Kraft wird dir daraus erwachsen.

Denn was dein Herz sehen kann,
ist eine zutiefst liebende, tatkräftige Seele.

Dieses hier will ich dir schenken:
Er gibt mir einen warmen Stein, ein einfacher dunkler Stein,
geschmückt in einem Geflecht aus Federn und Schnüren.

Erde und Himmel verbunden sind das große, heilige Ganze.